James Rodriguez hat beim FC Bayern noch nicht wieder zu alter Form gefunden. So kommen erneut Gerüchte auf, ob diese Saison seine letzte in München ist.
Die aktuelle Saison verläuft für den 27-Jährigen beim FC Bayern noch nicht nach Wunsch. Trainingsrückstand und Verletzungssorgen bescherten ihm erst 18 Pflichtspielminuten unter Neu-Coach Niko Kovac. Der Weg in die Stammformation wird trotz seines Nationalmannschaftsverzichts ein steiniger Weg.
Im Sommer brodelte bereits die Gerüchteküche: James könnte wieder zu Real Madrid zurückkehren! Das dementierten zu diesem Zeitpunkt die Bayern in Person von Karl-Heinz Rummenigge, ebenso wie der Spieler selbst. Dazu sollen die Königlichen auf einen Abwerbeversuch verzichtet haben, weil sie zum Rekordmeister ein gutes Verhältnis pflegen.
Aber was passiert 2019? Wie der kicker berichtet, gibt es an der Säbener Straße einige Verantwortliche, die bei James "Zündstoff" erkennen.
Zweifel an langfristigem James-Verbleib
Fakt ist: Die zweijährige Leihe läuft nach dieser Saison aus. Der FC Bayern müsste die Kaufoption über 42 Millionen Euro ziehen. Rummenigge bestätigte bereits Ende Juli, dass man in dieser Causa Bescheid weiß: "Wir haben noch das eine Jahr den Leihvertrag. Und dann haben wir diese Klausel für 42 Millionen Euro, die wir - Stand heute - mit ziemlich großer Sicherheit ziehen werden."
Allerdings gäbe es laut kicker vereinsinterne Zweifel, ob der Kolumbianer über die Saison 2018/2019 hinaus in München bleibt. Denkbar ist demnach folgendes Szenario: Die Münchner ziehen ihre Option. Bei einem entsprechenden Angebot aus Madrid und auf Wunsch des Spielers, könnte James nach zwei Jahren wieder nach Spanien zurückkehren.