250 Millionen US-Dollar. Das ist die Mindestsumme, die die FIFA an Vereine zahlen will, die nicht an der Klub-WM teilnehmen. "Dieses Verteilungsmodell setzt einen neuen Standard zur Förderung und Entwicklung des Klubfußballs auf globaler Ebene", sagt FIFA-Präsident Gianni Infantino.
Es stelle sicher, dass Klubs auf der ganzen Welt davon profitieren. "Zum ersten Mal in der Geschichte des Klubfußballs wird die FIFA Klub-WM einen Solidaritätsfonds bereitstellen, der weltweit verteilt wird", sagt Infantino.
Gleichzeitig wird der Weltverband eine Milliarde US-Dollar an die 32 Teilnehmer des Turniers in den USA (14. Juni bis 13. Juli) ausschütten. Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent, aus der Bundesliga sind Bayern München und Borussia Dortmund vertreten.
Ausschüttungen laut FIFA vollständig aus Turnier-Einnahmen finanziert
Infantino stellte klar, dass der Weltverband keinen finanziellen Gewinn aus dem Turnier zieht. Die FIFA bekomme "null". Die gesamten Ausschüttungen werden laut FIFA-Mitteilung vollständig aus den Einnahmen des Turniers finanziert. "Das bedeutet auch, dass die FIFA-Reserven, die für die weltweite Fußballentwicklung vorgesehen sind, unangetastet bleiben", sagt der Präsident.
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