Formel 1: Der Absturz von Sebastian Vettel in Bildern

Im Juli 2018 liegt Vettel in Hockenheim klar auf Siegkurs, doch ein Verbremser vor der Sachs-Kurve endet im Crash und bedeutet das Aus.
Nicht der einzige Fahrfehler, der Vettel den sicheren Sieg kostet. Bei Ferraris Heimspiel in Monza dreht sich Vettel kurz nach dem Start im Zweikampf mit Lewis Hamilton.
In Japan riskiert Vettel zu viel und verschätzt sich. Er rauscht Konkurrent Max Verstappen ins Heck und muss sich erklären.
In den USA und in Bahrain folgen die nächsten Vettel-Pirouetten: einmal im Zweikampf mit Daniel Ricciardo, einmal mit Weltmeister Lewis Hamilton.
2019 läuft es nicht besser. Beim GP von Kanada fährt Vettel als erster über die Ziellinie, bekommt aber nach einem riskanten Manöver gegen Hamilton eine Zeitstrafe. Er wird nur Zweiter und muss weiter auf seinen ersten Sieg nach Belgien 2018 warten.
Der Ferrari-Pilot will es nicht wahrhaben und tauscht kurzerhand aus Wut die Schilder für die Plätze '1' und '2' aus.
Besonders bitter: Vettel ist nicht nur nicht länger die Nummer 1 der Welt, er ist mittlerweile oft auch nicht mehr die Nummer 1 im eigenen Team. Charles Leclerc liegt immer häufiger vor dem Weltmeister – sowohl im Qualifying als auch im Rennen.
Frust macht sich breit. Vielleicht kracht Vettel auch deshalb in Silverstone Max Verstappen ins Heck. Der Niederländer (3.) ist in der Gesamtwertung mittlerweile vor Vettel (4.), der jetzt 100(!) Punkte hinter dem Führenden Hamilton liegt.
Gerüchte um einen Abschied von Ferrari werden lauter. Wie und vor allem wo geht es weiter für Vettel? Das Debakel in Hockenheim macht die Sache für den 32-Jährigen nicht einfacher.

Sebastian Vettels Seuchen-Saison mit Ferrari geht weiter. Der vierfache Weltmeister steckt in der schlimmsten Krise seiner F1-Karriere. Der Absturz in Bildern.

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