Frauenfußball: Die schottischen Nationalspielerinnen ziehen vor Gericht für Equal Pay

Für Equal Pay: Frauen-Nationalmannschaft zieht vor Gericht

Image: Die schottische Frauennationalmannschaft zog aufgrund des niedrigeren Gehaltes gegenüber den Männern vor Gericht.

Im Kampf um Equal Pay und gleiche Arbeitsbedingungen wird Schottlands Frauen-Nationalteam rechtliche Schritte gegen den schottischen Fußballverband SFA einleiten.

Nach gescheiterten Verhandlungen ist die Auswahl um Kapitänin Rachel Corsie bereit, den Fall vor ein Arbeitsgericht zu bringen. Die Nationalspielerinnen sind der Ansicht, dass sie nicht die gleiche Behandlung erfahren wie ihre männlichen Kollegen. "Nach Jahren der Ungerechtigkeit, der Respektlosigkeit und in einigen Fällen des Missbrauchs haben wir eine historische Chance, die Lohngleichheit voranzutreiben und die Gleichstellung von Frauen und Mädchen im Fußball zu fordern", sagte Corsie laut BBC.

Anfang des Jahres hatten die US-Fußballerinnen um Megan Rapinoe ihren weltweit beachteten Kampf gegen ihren Verband gewonnen. Die Weltmeisterinnen erhielten unter anderem eine Entschädigung in Höhe von 22 Millionen Dollar, auch Turnierprämien wurden angeglichen.

SID

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