Max Eberl: Leipzig und Dortmund können Bayern überholen

Eberl glaubt an Bayern-Verfolger

Von Sky Sport

Eberl rechnet im Titelkampf mit BVB und Leipzig

Max Eberl erklärt im exklusiven Interview mit Sky Sport, wer dem FC Bayern in dieser Saison gefährlich werden wird. Der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach ist vor allem von RB Leipzig angetan.

Max Eberl glaubt in dieser Saison nicht an einen Alleingang des FC Bayern München. Die aktuellen Probleme stuft der Sportdirektor der Fohlen allerdings nicht als dramatisch ein: "Es sieht so aus, dass sie Problemchen haben. Sie werden aber wieder in die Bahn finden", so der 43-Jährige im exklusiven Interview mit Sky Sport.

BVB und Leipzig stabil

Die Konkurrenz sei diese Saison aber nicht chancenlos: "Dortmund und Leipzig scheinen so stabil, dass sie Bayern in einer Schwächeperiode überholen können", meint Eberl.

Vor allem RB Leipzig hat es dem 43-Jährigen angetan: "Leipzig hat eine sehr gute Mannschaft aufgebaut. Mit Rangnick und Hasenhüttl haben sie genau das, wofür sie stehen wollen. Sie sind sehr breit und gut aufgestellt, eine junge und hungrige Mannschaft. Jetzt muss man sehen, wie sie mit der Champions League umgehen."

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Am Samstag treffen die Fohlen selbst auf den Vizemeister (ab 17:30 live auf Sky Sport): "Leipzig ist nicht völlig unverwundbar. Wir werden alles in die Waagschale werfen. Ich sage nicht umsonst, dass Leipzig auch um die Meisterschaft mitspielen kann. Wir fahren aber nicht chancenlos hin", lauten die selbstbewussten Worte von Eberl.

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Bayern-Stars verteidigen "leidenschaftlichen" Franck Ribery

Beim 3:0-Sieg des FC Bayern München gegen den RSC Anderlecht hatte Franck Ribery am Dienstagabend neben dem Platz für viel Wirbel gesorgt: Als er in der 78. Minute ausgewechselt wurde, war der Franzose "not amused".

Riberys Ausraster? "Hat immer seine Wirkung"

Das Verhalten von Franck Ribery am Dienstag würde man auch in Gladbach nicht dulden: "Das hat es bei uns auch gegeben. Ein Spieler hat auch Emotionen, aber so eine Reaktion hat auch eine Außenwirkung und das muss der Spieler auch wissen. Man muss die Entscheidung des Trainers akzeptieren. Man kann danach das Gespräch suchen, aber so ein öffentliches Auftreten hat immer seine Wirkung."

Das sagt Eberl über Riberys Ausraster