Die "Pharaonen" unterlagen im ersten Halbfinale am Mittwoch in Tanger/Marokko dem Senegal mit 0:1 (0:0).
Topstar Sadio Mané, einst Profi vom FC Bayern, traf entscheidend für den Senegal (78.). Die "Löwen der Teranga", bei denen Münchens Stürmer Nicolas Jackson in der Startelf stand, verdienten sich den Finaleinzug mit einem dominanten Auftritt und bekommen damit die Chance auf den zweiten Triumph nach 2022. Den zweiten Teilnehmer für das Finale am Sonntag (20.00 Uhr) ermitteln am Abend Gastgeber Marokko und Nigeria.
Salahs Krönung bleibt aus
Rekordsieger Ägypten bekommt dagegen keine Chance auf den achten Triumph. Dabei hatte Salah, der zuletzt beim FC Liverpool für mächtig Wirbel gesorgt hatte, so sehr auf seine Krönung bei dem kontinentalen Wettbewerb gehofft. Denn der Titel fehlt ihm weiter in seiner Sammlung. Sowohl 2017 als auch 2022 - auch damals gegen den Senegal - verlor Salah mit Ägypten Finals beim Afrika-Cup.
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