Teuerste Kader der Welt: Man City bricht Schallmauer - FC Bayern auf Platz 15

Kein Bundesligist in den den Top 10

Von Alica Sievert

Image: Manchester City ist Spitzenreiter in der Tabelle der teuersten Kader der Welt.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Fußballs investierte ein Fußballverein mehr als eine Milliarde Euro, um den Kader zusammenzustellen - die Rede ist von Manchester City.

Mit 1,014 Milliarden Euro besitzt Manchester City den teuersten Kader der Welt. Das geht aus einer Studie des Internationalen Zentrums für Sportwissenschaften (CIES) hervor.

Teuerster Transfer im Team von Trainer Pep Guardiola war dabei Kevin De Bruyne. Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer 2015 für 76 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zum amtierenden englischen Meister.

Zum Durchklicken: Die teuersten Kader Europas

Platz 18: Borussia Dortmund Transferausgaben für den aktuellen Kader: 321 Millionen Euro
Platz 15: FC Bayern München Transferausgaben für den aktuellen Kader: 352 Millionen Euro
Platz 10: FC Arsenal Transferausgaben für den aktuellen Kader: 498 Millionen Euro
Platz 9: Atletico Madrid Transferausgaben für den aktuellen Kader: 550 Millionen Euro
Platz 8: FC Chelsea Transferausgaben für den aktuellen Kader: 561 Millionen Euro
Platz 7: FC Liverpool Transferausgaben für den aktuellen Kader: 639 Millionen Euro
Platz 6: FC Barcelona Transferausgaben für den aktuellen Kader: 697 Millionen Euro
Platz 5: Juventus Turin Transferausgaben für den aktuellen Kader: 719 Millionen Euro
Platz 4: Manchester United Transferausgaben für den aktuellen Kader: 751 Millionen Euro
Platz 3: Real Madrid Transferausgaben für den aktuellen Kader: 902 Millionen Euro
Platz 2: Paris Saint-Germain Transferausgaben für den aktuellen Kader: 913 Millionen Euro
Platz 1: Manchester City Transferausgaben für den aktuellen Kader: 1,014 Milliarden Euro

Doch auch für Rodri (70 MIllionen Euro), Raheem Sterling (63,7 Millionen Euro) oder Leroy Sane (50,5 Millionen Euro) gaben die Citizens viel Geld aus. Deutlich günstiger hat dagegen der FC Bayern seinen Kader zusammengestellt. Auch Borussia Dortmund war etliche Millionen sparsamer.

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