Weiler hofft mit Anderlecht auf den "Lucky Punch" gegen die Bayern

Ex-"Club"-Coach will FCB ärgern

Image: Rene Weiler trainiert seit 2016 den RSC Anderlecht, erster CL-Gruppengegner des FC Bayern München.

Trainer René Weiler hofft bei seiner Rückkehr nach Deutschland auf einen Überraschungscoup mit dem RSC Anderlecht zum Champions-League-Start gegen den FC Bayern (Dienstag ab 19 Uhr live auf Sky).

"Die Chancen sind nicht riesig. Ein Lucky Punch ist nicht ausgeschlossen, aber über die Favoritenrolle brauchen wir nicht zu reden", sagte der ehemalige Coach des 1. FC Nürnberg am Montag in der Münchner Fußball-Arena.

"Ich kenne die Bayern sehr gut, es wird ein harter Test für uns", ergänzte der 43 Jahre alte Schweizer. Weiler hat das jüngste 0:2 der Bayern in der Bundesliga bei 1899 Hoffenheim genau studiert. "Wenn man gut gegen sie verteidigt, kann etwas gehen", urteilte er. Seine Mannschaft müsse dafür perfekt in der Arbeit gegen den Ball agieren. "Aber man kann nicht 90 Minuten nur verteidigen», erklärte Weiler: «Wenn wir Konter kreieren können, kann das Bayern verwunden."

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Ribery-Einsatz gegen Anderlecht auf der Kippe

Der FC Bayern München muss zum Auftakt der Champions League gegen den RSC Anderlecht am Dienstag (ab 19:00 Uhr live auf Sky) womöglich auf Franck Ribéry verzichten.

Hanni will überraschen

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Mittelfeldspieler Sofiane Hanni sprach bei der Pressekonferenz vor dem Abschlusstraining seines Teams am Montagabend in der Allianz Arena von einer großen Vorfreude. "Es ist ein Traum, in der Champions League spielen zu dürfen. Wir sind alle aufgeregt", sagte der Algerier.

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Das Ziel des Außenseiters sei, in der starken Gruppe mit Bayern, Paris St. Germain und Celtic Glasgow zu überraschen. "Um die Gruppe zu überleben, müssen wir über uns hinauswachsen", sagte Hanni.