Gegen Nikola Bartunkova aus Tschechien verlor sie mit 6:7 (7:9), 6:0, 3:6.
Die russisch-stämmige Kassatkina hatte im vergangenen März den Verband gewechselt und tritt seither für Australien an. Zuvor hatte sie immer wieder Moskaus Haltung gegenüber LGBTQ-Personen kritisiert und den Krieg in der Ukraine als "Albtraum" bezeichnet.
Herzlicher Empfang bei "besonderem Kapitel"
"Jetzt werde ich im Grunde genommen einen Heim-Grand-Slam spielen, und das ist ein ganz besonderes Kapitel in meinem Leben. Ich werde versuchen, es so gut wie möglich zu genießen", sagte Kasatkina vor Turnierbeginn: "Endlich kann ich durchatmen. Ich kann leben und einfach meinen Job machen, ohne mir Gedanken über Dinge zu machen, die ich nicht kontrollieren kann."
Von den Fans in Australien, wo die Nummer 43 der Welt inzwischen auch ihren Wohnsitz hat, wurde sie am Dienstag herzlich empfangen.
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