Trotz eines Fehlstarts hat Angelique Kerber in Wimbledon ein weiteres Erstrundenaus letztlich klar abgewendet.
Die Titelgewinnerin von 2018, die bei den vergangenen drei Grand-Slam-Turnieren an ihrer Auftakthürde gescheitert war, setzte sich am Dienstag nach zähem Beginn mit 6:4, 6:3 gegen die Serbin Nina Stojanovic durch.
Auf Grand-Slam-Ebene war Kerber in den zehn Anläufen seit ihrem Wimbledonsieg fünfmal in der ersten Runde ausgeschieden. Nun trifft sie in der zweiten Runde auf Sara Sorribes (Spanien) oder Ana Konjuh (Kroatien).
Kerber braucht Anlaufzeit
Kerber brauchte etwas Anlaufzeit gegen die Nummer 86 der Welt und lag schnell 0:3 zurück. Doch die 33-Jährige hatte bei ihrem Turniersieg in Bad Homburg in der vergangenen Woche Selbstvertrauen getankt - dem ersten seit ihrem Wimbledon-Triumph vor drei Jahren. Sie kämpfte sich über ihren guten Aufschlag ins Match, spielte gegen die auf Rasen deutlich unerfahrenere Stojanovic (24) ihre Routine aus und durfte nach 1:24 Stunden jubeln.
Auch Petkovic weiter
Auch Andrea Petkovic erreichte die zweite Runde. Die Darmstädterin bezwang die Italienerin Jasmine Paolini mit 6:4, 6:3 und darf nun auf ein reizvolles Duell gegen French-Open-Siegerin Barbora Krejcikova hoffen. Dazu muss die an Position 14 gesetzte Tschechin ihr Erstrundenmatch gegen Clara Tauson (Dänemark) gewinnen.
Zuvor hatte Mona Barthel wie schon Laura Siegemund ihre Erstrundenpartie verloren. Die 30-Jährige aus Neumünster verlor am Dienstag trotz Satzführung gegen die Chinesin Zhu Lin 7:6 (7:2), 3:6, 3:6 und scheiterte in London im zehnten Anlauf zum siebten Mal an ihrer Auftakthürde.
Bereits am Montag hatte Siegemund ihr Erstrundenmatch verloren.
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