"Ich setze das Team immer an die erste Stelle, und wenn etwas gesagt werden muss, werde ich es sagen.
Ich habe nie Angst vor dem Moment", betonte der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft in einem Instagram-Video. Er sprach von "Dog-Mentality", die unter anderem für besondere Entschlossenheit und Arbeitswillen steht.
"Wechsel nicht überraschend"
Der 32-Jährige war von den Sacramento Kings zu den Cavaliers transferiert worden, zum elften Mal in seiner NBA-Karriere wechselt Schröder das Team. "Ich wusste, dass es passiert", sagte Schröder. Er habe das Gerede von außen wahrgenommen, daher "war der Wechsel nicht überraschend", betonte er.
Zunächst habe er an seine Familie und die logistische Herausforderung eines Umzugs in den USA gedacht, doch habe sich schnell Vorfreude breitgemacht. "Ich bin wirklich aufgeregt", sagte Schröder, der Trainer Kenny Atkinson bereits seit vielen Jahren kennt. Als der Deutsche für die Atlanta Hawks spielte, war Atkinson dort Assistenzcoach, als Spieler war der US-Amerikaner unter anderem für die SG Braunschweig aktiv.
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