Sacramento Kings verlieren in der NBA trotz starker Schröder-Performance

Die Sacramento Kings und Deutschlands Basketball-Star Dennis Schröder haben in der NBA den nächsten Rückschlag erlitten. Gegen die Boston Celtics verlor das Team des Welt- und Europameisters mit 106:120 (61:62).

Dennis Schröder steht zwar nicht im Anfangsaufgebot der Sacramento Kings gegen die Boston Celtics, kommt am Ende dennoch auf 28 Spielminuten und 18 Punkte. Gegen die Celtics reicht das aber nicht und die Kings verlieren mit 106:120.

Als Tabellen-14. sind die Kings in der Western Conference weit entfernt von den Playoff-Rängen. Nur die Indiana Pacers (6 Siege) haben in der laufenden Saison weniger Erfolg als die Kings (8).

Schröder kam von der Bank, konnte aber einige Akzente setzen. Der 32 Jahre alte Braunschweiger traf drei Würfe von jenseits der Dreipunkte-Linie. Auch aus der Nahdistanz wusste der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft zu gefallen. Sieben von zwölf Versuchen waren erfolgreich.

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Sacramento blieb lange Zeit auf Augenhöhe mit dem NBA-Rekordchampion aus Boston. Doch wie häufig in dieser Saison entschied eine kleine Schwächephase des Schröder-Teams im Schlussdurchgang. Innerhalb von drei Minuten zogen die Celtics von 104:100 auf 114:102 davon und ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Nur einer traf für die Kings besser als Schröder

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Schröder erzielte bei der 26. Niederlage der Kings 18 Punkte und gab zudem sechs Assists. Besser traf für Sacramento lediglich DeMar DeRozan (25 Zähler). Für Playoff-Kandidat Boston war Jaylen Brown mit 29 Punkten erfolgreich.

Weitere Highlights aus der NBA:

Tyrese Maxey erlebt gegen die Dallas Mavericks einen Sahne-Tag und legt neben seinen 34 Punkten noch zehn Assists und acht Rebounds aufs Parkett. Seine 76ers gewinnen auch dank ihm mit 123:108 bei den Mavericks.
Die Houston Rockets haben im Auswärtsspiel bei den Brooklyn Nets über die gesamte Spieldauer hinweg kaum Probleme und kommen so zu einem souveränen 120:96-Sieg.
Miami Heat siegt zum Jahresauftakt bei den Detroit Pistons und kann sich vor allem auf den stark aufspielenden Norman Powell verlassen, der mit 35 Punkten seinem Team zum Sieg verhilft.

dpa

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