Audi-Junior Freddie Slater im Formel-3-Sprint in Barcelona auf dem Podest

Der Formel-1-Rennstall Audi wird weiterhin für sein Vertrauen in das britische Top-Talent Freddie Slater belohnt.

Sorgt wieder für Furore in der Formel 3: Freddie Slater.
Image: Sorgt wieder für Furore in der Formel 3: Freddie Slater.  © Imago

Der erst 17 Jahre alte Brite wirkt bereits im Rookie-Jahr wie ein Titelkandidat.

Der erst 17 Jahre alte Nachwuchspilot fuhr am Samstag im Formel-3-Sprint von Barcelona auf den zweiten Platz, in der Gesamtwertung kletterte er damit ganz nach oben.

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Slater (Team Trident) liegt nach Punkten nun gleichauf mit dem führenden Amerikaner Ugo Ugochukwu (19/Campos), der am Samstag nach einem Fahrfehler ausschied. Schneller im Sprint war nur der Australier James Wharton (19/Prema).

In nun fünf Rennen der laufenden Formel-3-Saison (Sprint und Hauptrennen) stand Slater bereits dreimal auf dem Podest, das schaffte kein anderer Pilot. Auf seinen ersten Sieg wartet der Rookie noch.

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"Potenzial eines zukünftigen Stars"

Audi gibt in diesem Jahr sein Debüt als Werksteam in der Königsklasse, parallel legte der Hersteller auch ein Juniorprogramm auf. Slater war der erste Zugang und weckt große Erwartungen: Er blickt auf eine erfolgreiche Kart-Karriere mit Europa- und Weltmeisterschaftstiteln zurück. Auch im Formelsport hat er bereits Erfolge vorzuweisen, unter anderem mit dem Gewinn zweier Formel-4-Meisterschaften.

"In Freddie sehen wir das immense Potenzial eines zukünftigen Stars", sagte Allan McNish, damals noch Leiter des Nachwuchsprogramms, mittlerweile Racing Director beim Formel-1-Team um Nico Hülkenberg.

SID

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