Fernando Alonso und Lance Stroll fahren mit Aston Martin ganz weit hinterher

Auch im Qualifying von Spa-Francorchamps fuhr das Duo der Konkurrenz meilenweit hinterher.

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Lange sieht es auch im Qualifying von Belgien nach einer sicheren Mercedes-Pole aus. Doch erst überrascht McLaren, dann gelingt Red Bull ein taktisches Meisterstück. Kann Kimi Antonelli da noch zurückschlagen?

Die Statistiken zur Performance der britischen Nobelmarke werden immer düsterer.

Mit großen Ambitionen in die Saison gestartet, mittlerweile schwankt das Pendel zwischen Lachnummer und Mitleid. Denn Aston Martin hat sich auch am Qualifying-Samstag in Belgien einmal mal ordentlich blamiert.

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  1. Das Qualifying-Ergebnis in Belgien.
    Image: Das Qualifying-Ergebnis in Belgien. © Sky
  2. Das Qualifying-Ergebnis in Belgien.
    Image: Das Qualifying-Ergebnis in Belgien. © Sky
  3. Das Qualifying-Ergebnis in Belgien.
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  4. Das Qualifying-Ergebnis in Belgien.
    Image: Das Qualifying-Ergebnis in Belgien. © Sky

Fernando Alonso und Lance Stroll qualifizierten sich zum fünften Mal in Serie für die letzte Startreihe. Dabei waren die beiden Astons über zwei (!) Sekunden langsamer als die Konkurrenz. Selbst das neue Cadillac-Team konnte zumindest im Ansatz mit Williams, Haas und Co. mithalten. Im Gegensatz zu Aston Martin. Dass beide Fahrer noch Gridstrafen für das Rennen am Sonntag (ab 13:30 Uhr LIVE bei Sky Sport) kassieren, spielt überhaupt keine Rolle bei dieser "Leistungsstärke".

ASTON MARTIN 🇬🇧

  • Name: Aston Martin Aramco Cognizant F1 Team
  • Gründungsjahr: 2018
  • Unternehmenssitz: Silverstone, Großbritannien
  • Vorgänger: Jordan, Midland F1 Racing, Spyker, Force India, Racing Point
  • Konstrukteurs-Titel: -
  • Teamchef: Adrian Newey
  • Fahrer: Fernando Alonso (ESP), Lance Stroll (CAN)
  • Testfahrer: Jak Crawford (USA), Stoffel Vandoorne (BEL)

Während die Spitze nach der großen Regelrevolution im Vergleich zu 2025 knapp vier Sekunden langsamer war, fehlten Aston Martin sogar acht (!) Sekunden auf die eigenen Zeiten. Die Runden von Alonso und Stroll waren sogar so schlecht, dass selbst die F1-Autos aus vergangenen Zeiten in einer ganz anderen Liga fuhren. So war Ayrton Sennas Polerunde aus dem Jahr 1991 zwei Sekunden schneller als die des AMR26.

So siehst Du das Rennwochenende in Spa-Francorchamps auf Sky Sport Formel 1.
Image: So siehst Du das Rennwochenende in Spa-Francorchamps auf Sky Sport Formel 1.  © Sky

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