Fernando Alonso und Lance Stroll fahren mit Aston Martin ganz weit hinterher
Auch im Qualifying von Spa-Francorchamps fuhr das Duo der Konkurrenz meilenweit hinterher.
18.07.2026 | 21:34 Uhr
Die Statistiken zur Performance der britischen Nobelmarke werden immer düsterer.
Mit großen Ambitionen in die Saison gestartet, mittlerweile schwankt das Pendel zwischen Lachnummer und Mitleid. Denn Aston Martin hat sich auch am Qualifying-Samstag in Belgien einmal mal ordentlich blamiert.
ZUM DURCHKLICKEN: Das Qualifying-Ergebnis in Belgien
Fernando Alonso und Lance Stroll qualifizierten sich zum fünften Mal in Serie für die letzte Startreihe. Dabei waren die beiden Astons über zwei (!) Sekunden langsamer als die Konkurrenz. Selbst das neue Cadillac-Team konnte zumindest im Ansatz mit Williams, Haas und Co. mithalten. Im Gegensatz zu Aston Martin. Dass beide Fahrer noch Gridstrafen für das Rennen am Sonntag (ab 13:30 Uhr LIVE bei Sky Sport) kassieren, spielt überhaupt keine Rolle bei dieser "Leistungsstärke".
Während die Spitze nach der großen Regelrevolution im Vergleich zu 2025 knapp vier Sekunden langsamer war, fehlten Aston Martin sogar acht (!) Sekunden auf die eigenen Zeiten. Die Runden von Alonso und Stroll waren sogar so schlecht, dass selbst die F1-Autos aus vergangenen Zeiten in einer ganz anderen Liga fuhren. So war Ayrton Sennas Polerunde aus dem Jahr 1991 zwei Sekunden schneller als die des AMR26.
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