Das Traumduo Erling Haaland und Jadon Sancho ist nach dem Wechsel des Engländers zu Manchester United Geschichte. Nun hat sich der norwegische Mittelstürmer erstmals ausführlich über den Abschied seines Kumpels geäußert.
Dass die beiden Youngster eine gute Freundschaft verbindet, ist hinlänglich bekannt. Gegenüber Stadium Astro verriet Haaland, dass er natürlich enttäuscht über den Abschied des Briten sei. Trotz der Trennung blickt der Stürmer nach vorne.
Haaland ist "natürlich traurig"
"Ich und Jadon haben uns sehr gut verstanden und er ist ein Top-Spieler", begann der 20-Jährige, der aktuell vom FC Chelsea umworben wird. Der Stürmerstar sei "natürlich traurig, dass er geht", dennoch kennt auch Haaland das Geschäft: "Aber so ist es nun mal und so ist Fußball. Man weiß nie, was passieren wird", so der Golden-Boy-Award-Gewinner von 2020.
Kann jemand anderes den Platz des scheidenden Flügelflitzers einnehmen? Für den Skandinavier nicht auszuschließen. "Ich denke, dass es eine Menge anderer guter Spieler gibt, mit denen ich gut klar komme und es kann noch besser werden", erklärte Haaland und weiter: "Wir müssen sehen, mit wem ich am besten zusammenpasse."
Norweger freut sich auf Zusammenarbeit mit Rose
Abgesehen vom Sancho-Transfer sprach der wuchtige Angreifer auch über den neuen BVB-Cheftrainer Marco Rose, mit dem er sich bereits ausgetauscht habe.
"Ich kenne ihn von früher, weil ich ihn ein halbes Jahr in Salzburg hatte", so der BVB-Goalgetter und weiter: "Er ist ein netter Kerl und ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten."