DFL-Kennzahlen: BVB zahlt am meisten für Berater

Fortuna Düsseldorf am sparsamsten

Von Sport-Informations-Dienst (SID)

Image: Der BVB um Hans-Joachim Watzke (M., mit Michael Zorc und Sebastian Kehl, r. ) gab 2017/18 am meisten für Berater aus.

Vizemeister Borussia Dortmund hat die Spielerberater in der Vergangenheit reich gemacht.

Laut den Finanzkennzahlen der Profiklubs, die von der DFL am Mittwoch veröffentlicht wurden, hat der BVB in der Saison 2017/18 insgesamt 40,9 Millionen Euro an Berater überwiesen. Das ist mit Abstand die größte Summe im Vergleich mit den Vereinen, die in der kommenden Spielzeit in der Bundesliga spielen.

Leverkusen noch vor FC Bayern

Auf Platz zwei der DFL-Liste liegt Bayer Leverkusen (22,7 Millionen). Bei Bayer beziehen sich die Zahlen allerdings auf 2018, da Leverkusen nach Kalenderjahren und nicht nach Spielzeiten abrechnet.

Erst auf Rang drei folgt Meister Bayern München (22,4 Millionen). Am sparsamsten in diesem Bereich war Fortuna Düsseldorf. Als Zweitligist gab der Klub damals "nur" 768.000 Euro aus.

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So viel zahlten die Vereine 2017/18 für Berater

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