Es wäre ein echter Transfer-Hammer in Spanien und eine Hilfe für den Herzensverein des ehemaligen Stars von Real Madrid.
"Der FC Sevilla erwägt offenbar, Sergio Ramos außerhalb der Transferperiode erneut zu verpflichten", berichtete der spanische Sportjournalist Manolo Aguilar vom Sender Cadena SER am Montagabend in der Sendung El Larguero.
"Im Rahmen der Gespräche über den Kauf des Vereins hatte Ramos die Möglichkeit einer Rückkehr als Spieler in Betracht gezogen", erklärte Aguilar. Der Klub habe diese zunächst für unvereinbar gehalten, aber nach der jüngsten 1:4-Niederlage bei RCD Mallorca könnte es ein Umdenken geben.
Abwehr-Chaos bringt Sevilla zum Umdenken
Sevilla, in der Meisterschaft momentan auf Platz 15, hat mit 37 Gegentoren in 22 Spielen die schlechteste Defensive der spanischen Liga. Ramos könnte eine sofortige Lösung für die Abwehrschwäche der Andalusier sein. Zuletzt hatte er in Mexiko bei Monterrey CF gespielt, aktuell ist er Free Agent. Vereinslose Spieler können in Spanien auch nach dem Ende des Winter-Transferfensters wechseln.
400-Millionen-Angebot für den Herzensverein
Der Innenverteidiger legte spanischen Medienberichten zufolge ein Angebot in Höhe von fast 400 Millionen Euro vor, um neuer Eigentümer zu werden.
Ramos hatte 1996 in der Jugend des FC Sevilla seine Karriere begonnen und in der Saison 2004/05 als Profi gespielt. Nach 16 Jahren bei Real Madrid und zwei Jahren bei Paris Saint-Germain war er 2023 für ein Jahr nach Andalusien zurückgekehrt.
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