Özil-Berater schießt nach Keown-Kritik zurück

"Vielleicht ist es Eifersucht"

Image: Mesut Özil wird von seinem Berater in Schutz genommen.

Der Berater von Weltmeister Mesut Özil (29) hat zu einem Rundumschlag gegen dessen Kritiker Martin Keown ausgeholt.

"Vielleicht ist es Eifersucht. Ist er vielleicht neidisch auf das Geld, das Fußballer heute verdienen? Ich weiß es nicht", sagte Erkut Sögüt goal.com.

"Özil hat es nicht verdient, das Trikot zu tragen. Er gefällt mir schon seit einer ganzen Weile nicht mehr und muss viel besser spielen", hatte Keown, elf Jahre lang beim FC Arsenal unter Vertrag und dreimal englischer Meister, nach dem Halbfinalaus der Gunners um Özil in der Europa League gesagt.

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Sögüt hält Keown für Wendehals

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Sögüt hat dafür kein Verständnis. "Sich hinzusetzen und zu kritisieren, kritisieren und kritisieren, wieder und wieder, das wird ehrlich gesagt langsam langweilig", sagte der Berater: "Er war ein Reservespieler, also ging er zu Everton und Aston Villa. Er war nicht gut genug."

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Arsenal-Teammanager Arsene Wenger habe Keown jahrelang kritisiert. "Als aber bekannt gegeben wurde, dass Wenger geht, begann Keown, nette Dinge über ihn zu sagen. Er zweifelt an Mesuts Loyalität, steht aber nicht zu seinen Argumenten. Wer soll auf seine Meinung etwas geben?", so Sögüt. (sid)

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