Die Gewinner und Verlierer der WM 2018

  1. Tolle Gastgeber, sexy Gislason und ein krachend gescheiterter Weltmeister. Die WM hatte viele Gewinner und Verlierer. Sky Sport wirft einen Blick auf die Höhepunkte
    Image: Tolle Gastgeber, sexy Gislason und ein krachend gescheiterter Weltmeister. Die WM hatte viele Gewinner und Verlierer. Sky Sport wirft einen Blick auf die Höhepunkte. © Getty
  2. Russland Jubel.
    Image: GEWINNER - Für Infantino war es die 'beste WM überhaupt'. Das Turnier war glänzend vorbereitet und durchgeführt, die Stadien erstklassig.. Gastgeber Russland schafft es sogar bis ins Viertelfinale und sorgt für sein eigenes 'Sommermärchen'. © Getty
  3. Großartig! Ein ganzes Land ist stolz auf den zweiten Platz bei der WM in Russland. (Quelle: Twitter@HNS_CFF)
    Image: Kroatien: Das kleine Land nutzt das Scheitern zahlreicher Favoriten und kämpft sich bis ins Finale durch - dort verliert man zwar gegen Frankreich, doch die ganze Nation ist stolz und freut sich für den zweiten Platz. (Quelle: Twitter@HNS_CFF) © Privat
  4. Frankreich feiert den zweiten WM-Titel.
    Image: Frankreich: Der erst 19-jährige Kylian Mbappe steht für die noch junge und glanzvolle Equipe Tricolore, die Deschamps auf dem Platz zu einer Einheit formt. Das Ergebnis: Der zweite Weltmeister-Titel nach 1998.  © Getty
  5. Bei der Partie Frankreich gegen Australien kommt es erstmals zum Einsatz des Videobeweises bei der WM.
    Image: VAR: Während in Deutschland in der Premierensaison viel zu viele Szenen auf den Prüfstand gestellt wurden, beließ es die Schiedsrichterkommission des Weltverbandes bei einigen wenigen kritischen Szenen. Dank des VAR ist das Spiel gerechter geworden. © Getty
  6. Island qualifizierte sich zum ersten Mal für eine Weltmeisterschaft - und zog somit große Aufmerksamkeit auf sich.  Vor allem aber Sandhausen-Profi Rurik Gislason, der vor allem bei den Frauen gut ankam. Vor dem Turnier hatte er 33.000 Follower...
    Image: Rurik Gislason scheiterte mit Island in der Vorrunde, im Netz wurde er aber als Kultkicker gefeiert. Die Anzahl der Follower auf Instagram stieg von 40.000 auf mehr als eine Million - sein gutes Aussehen spielt dabei eine wesentliche Rolle. © Getty
  7. Jordan Pickford sorgte als Torhüter mit dafür, dass England erstmals ein Elfmeterschießen bei einer WM für sich entscheiden konnte.
    Image: Jordan Pickford sorgte als Torhüter mit dafür, dass England erstmals ein Elfmeterschießen bei einer WM für sich entscheiden konnte. © Getty
  8. Zwischen Bierhoff und Löw soll es zu Streitigkeiten gekommen sein. Unter anderem in der WM-Quartierfrage.
    Image: VERLIERER - Weltmeister Deutschland scheidet erstmals in seiner 84-jährigen WM-Geschichte in der Vorrunde aus. Löw darf dennoch weitermachen, muss allerdings vieles ändern. Er habe 'eine gewisse Selbstherrlichkeit' bei seiner Mannschaft festgestellt. © Getty
  9. Ein Grund: In den wichtigen WM-Spielen trifft Messi nicht. In 756 K.o.-Minuten netzte der Argentinier nicht einmal ein.
    Image: Argentinien: Es sollte die WM von Lionel Messi werden - stattdessen ist bereits im Achtelfinale Schluss. Der Barca-Star erliegt dem Druck eines ganzen Landes. Zu allem Überfluss benimmt sich Maradona auch noch daneben. © Getty
  10. Neymar schreit vor "Schmerzen".
    Image: Neymar gehört zu den bestern Spieler der Welt, doch bei dieser WM sorgte er lieber mit oscarrreifen Showeinlagen für negative Schlagzeilen. Im Viertelfinale war dann auch damit Schluss. © Getty
  11. Ex-Weltmeister Spanien scheitert im WM-Achtelfinale an Gastgeber Russland.
    Image: Spanien: Zwei Tage vor der WM fliegt Lopetegui raus, weil sein zukünftiger Verein Real Madrid den spanischen Verband verärgert. Pures Chaos bei den Iberern, Hierro übernimmt. Im Achtelfinale scheitert der Favorit überraschend an Russland. © Getty
  12. Die Enttäuschung über das frühe Aus ist ihm deutlich anzumerken.
    Image: Robert Lewandowski: Polen schied bereits in der Gruppenphase aus, Lewandowski erlebte ein Debakel und hackte danach auf seinen Mitspielern rum: 'Aus nichts kann ich nichts machen', urteilt er nach dem Aus.
  13. Nikola Kalinic absolvierte bislang 42 Länderspiele für Kroatien. Bei der WM 2018 ist er nicht mehr dabei.
    Image: Nikola Kalinic: Der Angreifer lässt sich im ersten Spiel der Kroaten nicht einwechseln - zur Folge wirft Trainer Dalic Kalinic aus dem Kader - der 30-Jährige muss zusehen, wie seine Mannschaft sensationell ins Finale einzieht. © Getty