WM-Drama kostet: DFB macht Millionen-Verlust

Ziele deutlich verfehlt

Reinhard Grindel im Gespräch mit Oliver Bierhoff.
Image: Reinhard Grindel im Gespräch mit Oliver Bierhoff.  © Getty

Der DFB muss nach dem WM-Aus in der Vorrunde der Weltmeisterschaft in Russland mit einem Millionen-Verlust klarkommen.

Laut Schätzungen vor dem Turnier muss der DFB mit einem Minus von 1,7 Millionen Euro rechnen. Einnahmen von 9,1 Millionen Euro stehen Ausgaben von 10,8 Millionen Euro gegenüber.

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istorische Schmach statt fünfter Stern: Weltmeister Deutschland hat nach einem peinlichen 0:2 (0:0) gegen Südkorea den WM-Totalschaden erlitten und muss als Tabellenletzter der Gruppe F die Heimreise antreten.

Um einen Gewinn zu erwirtschaften, hätte die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw das Halbfinale erreichen müssen. Dieses Ziel wurde um Lichtjahre verfehlt.