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VfL Bochum - FC St. Pauli

2. Bundesliga

VfL Bochum 1

  • L Hinterseer 35'

FC St. Pauli 3

  • S Allagui 15'
  • H Veerman 42'
  • M Dæhli 86'

Weiter im Aufstiegsrennen

2. Bundesliga: FC St. Pauli gewinnt gegen den VfL Bochum

15.12.2018 | 09:05 Uhr

Der FC St. Pauli hat das Top-Spiel der 2. Bundesliga für sich entschieden. Der VfL Bochum hielt lange mit, musste sich am Ende aber mit 3:1 geschlagen geben.

Der FC St. Pauli bleibt dem Top-Trio im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga auf den Fersen. Die Hamburger feierten im Verfolgerduell beim VfL Bochum einen glücklichen 3:1 (2:1)-Erfolg und liegen nach dem 16. Spieltag auf Rang vier, nun punktgleich mit Union Berlin (28) auf dem Aufstiegs-Relegationsplatz.

"Bochum hat uns vor große Probleme gestellt in der ersten Hälfte, dann haben wir ganz viele Konter gefahren, das war gut", sagte St. Paulis Coach Markus Kauczinski bei Sky.

Spannung pur im Montagsspiel

Der VfL (24) musste nach zuvor sieben Spielen ohne Niederlage abreißen lassen und ist nun Siebter. Sami Allagui (15.), Henk Veerman (42.) und Mats Möller Daehli (86.) sicherten nach zuletzt drei Remis in Folge den Dreier für die effektiven Kiez-Kicker. Lukas Hinterseer (35.) hatte zwischenzeitlich ausgeglichen.

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22.916 Zuschauer sahen ein temporeiches Montagabendspiel, in dem die Gäste zuerst jubelten. Nach einer Flanke von Rechtsverteidiger Luca Zander köpfte Allagui ein. Der schwungvolle VfL setzte trotz des Dämpfers seinen Sturmlauf fort, den Hinterseer mit seinem neunten Saisontor vollendete.

Möller Daehli macht alles klar

Nach einem Foul von Manuel Riemann an Ryo Miyaichi parierte der VfL-Keeper zwar den fälligen Elfmeter, Veerman drosch jedoch den Abpraller ins Tor. Was Schiedsrichter Benedikt Kempkes dabei entging: Veerman war deutlich zu früh in den Sechzehner gelaufen, der Strafstoß hätte wiederholt werden müssen.

Auch im zweiten Durchgang blieb es ein intensives Duell. Bochum drängte auf den Ausgleich, doch Ex-Nationalspieler Sidney Sam (74./84.) und Silvere Ganvoula (78.) ließen große Chancen ungenutzt, dann machte der eingewechselte Möller Daehli alles klar. (sid)

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