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Juventus Turin - Olympique Lyon

UEFA Champions League Achtelfinale

Juventus Turin 2

  • C Ronaldo 43' (11m), 60'

Olympique Lyon 1

  • Memphis Depay 12' (11m)

2-2

Olympique Lyon gewinnt nach Auswärtstorregel

Champions League: Aus für Juventus Turin, Lyon weiter

Zwei CR7-Treffer reichen nicht! Lyon kegelt Juve aus CL

Sport-Informations-Dienst (SID)

07.08.2020 | 23:43 Uhr

2:51
Champions League, Achtelfinale: Trotz einer Gala-Vorstellung muss Cristiano Ronaldo seinen Traum vom Champions-League-Triumph mit Juventus Turin auch im zweiten gemeinsamen Jahr begraben.

Juventus Turin ist im Achtelfinale der Champions League trotz zweier Tore von Superstar Cristiano Ronaldo ausgeschieden. Der 2:1 (1:1)-Sieg gegen Olympique Lyon reichte den Italienern aufgrund der 0:1-Hinspielniederlage nicht. Lyon trifft im Viertelfinale am 15. August in Lissabon auf Manchester City.

Eine Hauptrolle spielte am Freitagabend der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer: Zwei äußerst zweifelhafte Elfmeterpfiffe prägten die erste Spielhälfte. Lyons Memphis Depay (12., Foulelfmeter) und Ronaldo (43., Handelfmeter) nutzten die Chancen vom Punkt. Der Superstar (60.) sorgte mit einem ansatzlosen Linksschuss aus der Distanz für den Sieg, zum Weiterkommen fehlte aber ein weiterer Treffer.

Aouar trifft für Lyon vom Punkt

Juventus, das 2019 im Viertelfinale an Ajax Amsterdam gescheitert war, begann dominant, der Strafstoß veränderte aber das Spiel zunächst. Turins Rodrigo Betancur hatte gegen Houssem Aouar regelkonform geklärt, Zwayer entschied trotz Ansicht der Videobilder auf Elfmeter - er ahndete wohl eine leichten Kontakt zwischen Federico Bernardeschi und Aouar.

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Turin wirkte in der Folge fahrig. Ein sehenswertes Solo Bernardeschis gegen fünf Gegenspieler vergab dieser am Ende ebenso sehenswert aus kurzer Distanz (20.), es blieb eine der wenigen Chancen. Dann ahndete Zwayer ein vermeintliches Handspiel Depays im Strafraum, der Arm des Niederländers war dabei angelegt. Ronaldos Führungstreffer setzte dann Kräfte frei, die Gastgeber waren in der zweiten Hälfte das bessere Team.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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