FedEx-Cup: Trio nach Tag zwei vorne

Gewinner winken zehn Millionen Dollar

Der Engländer Paul Casey liegt gleichauf an der Spitze  in Atlanta
Image: Der Engländer Paul Casey liegt gleichauf an der Spitze in Atlanta  © Getty

Drei Golf-Profis teilen sich nach der zweiten Runde beim abschließenden Turnier der diesjährigen FedEx-Cup-Playoffs die Führung.

Das Spitzentrio, bestehend aus dem Engländer Paul Casey, sowie den beiden US-Amerikanern Justin Thomas und Webb Simpson, hat nach zwei gespielten Runden auf dem Par-70-Kurs des East Lake Golf Club in Atlanta im US-Staat Georgia jeweils 133 Schläge auf dem Konto. Die drei liegen somit sieben Schläge unter dem Platzstandard.

Nur einen Schlag hinter diesem Trio befindet sich zwei US-Amerikaner und zwei Europäer. Mit sechs unter Par rangieren Patrick Reed und Gary Woodland (beide USA), sowie der Spanier Jon Rahm und der Engländer Justin Rose gemeinsam auf dem geteilten vierten Platz.

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Spieth rutscht ab

The Open-Champion Jordan Spieth (-3) erreichte am Freitag (Ortszeit) nach 70 Schlägen das Clubhaus. Der Führende der FedEx-Cup-Punktewertung rutschte durch die Even-Par-Runde auf den geteilten 15. Platz ab. Diesen teilt er sich unter anderem mit dem Weltranglisten-Ersten Dustin Johnson (-3), der eine 69er-Runde spielte.

Sollte es bei der aktuellen Rangfolge bleiben würde der 24 Jahre alte Justin Thomas zum neuen FedEx-Cup-Champion. Der PGA-Championship-Gewinner ist aktuell auf dem zweiten Platz in der FedEx-Cup-Punktewertung.

Bonuszahlung wartet

Für das vierte und letzte Playoff-Turnier der amerikanischen PGA-Tour haben sich nur die 30 punktbesten Spieler der FedEx-Cup-Rangliste qualifiziert.

Mehr dazu

FedEx-Cup-Titelverteidiger Rory McIlroy verpasste in diesem Jahr den Sprung unter die Top 30 und ist somit bei der mit 8,75 Millionen Dollar (7,4 Millionen Euro) dotierten Tour Championship nicht am Start. Dem Gewinner des FedEx-Cup winkt eine Bonuszahlung von 10 Millionen Dollar. Deutsche Spieler sind nicht am Start.