Füchse zurück an der Spitze - Lübbecke atmet auf

Nicht zu stoppen: Berlins Petar Nenadic (M.) erzielt gegen Wetzlar sieben Tore.
Image: Nicht zu stoppen: Berlins Petar Nenadic (M.) erzielt gegen Wetzlar sieben Tore.  © DPA pa

Die Füchse Berlin haben die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga zurückerobert.

Das Team von Trainer Velimir Petkovic bezwang die HSG Wetzlar nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 29:24 (12:13) und verdrängte mit 25:5 Punkten die SG Flensburg-Handewitt (23:5) vom ersten Platz. Die Flensburger treten am Sonntagabend in der Champions League in Slowenien bei RK Celje an.

Derweil hat TuS N-Lübbecke seine dreimonatige Durststrecke beendet und am 14. Spieltag den ersten Saisonsieg gefeiert. Beim TVB Stuttgart gewann der Aufsteiger am Sonntag 29:28 (14:16), bleibt aber mit 5:23 Punkten Tabellenletzter. Lübbecke war im Sommer nach einem Jahr ins Oberhaus zurückgekehrt.

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TVB Stuttgart gegen TuS N-Lübecke: Die Highlights im VIDEO

Jens Bechtloff kostet der Sieg seinen Vollbart. Der Linksaußen hatte vor dem Spiel angekündigt, sich im Falle eines Erfolges unters Rasiermesser zu begeben.

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In der Berliner Max-Schmeling-Halle war Petar Nenadic mit sieben Treffern erfolgreichster Werfer der Gastgeber, die 20 Minuten vor dem Ende zu einem Zwischenspurt ansetzten und mit vier Treffern in Folge zum 23:20 den Grundstein zum Sieg legten. Berlins Nationalspieler Steffen Fäth, der jahrelang in Wetzlar spielte, traf nur einmal.