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Flensburg überholt Leipzig -Rhein-Neckar Löwen gewinnen in Magdeburg

LIQUI MOLY HBL, 6. Spieltag

Sport-Informations-Dienst (SID)

29.09.2019 | 09:59 Uhr

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LIQUI MOLY HBL: Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen das Verfolger-Duell gegen den SC Magdeburg mit 32:28 (14:13) und sichern sich somit Platz zwei in der Tabelle (Videolänge: 1:55 Minuten).

Die SG Flensburg-Handewitt bleibt dank eines 30:22 (13:9)-Sieges gegen den SC DHfK Leipzig auf Tuchfühlung zum Bundesliga-Spitzenduo. Die Rhein-Neckar Löwen haben beim SC Magdeburg mit 32:28 (14:13) gewonnen. Auch die Füchse Berlin und die MT Melsungen konnte sich jeweils über zwei Punkte freuen.

Die Rhein-Neckar Löwen sind nun die ersten Verfolger des makellosen Spitzenreiters TSV Hannover-Burgdorf. Mitfavorit Magdeburg kassierte dagegen die zweite Niederlage nacheinander.

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Flensburg auf Rang 3

Dadurch konnte die SG Flensburg-Handewitt in der Tabelle am SC Magdeburg vorbeiziehen. Der Titelverteidiger gewann das Verfolgerduell mit DHfK Leipzig am Sonntag souverän mit 30:22 (13:9) und sprang in der Tabelle auf Rang drei (Kiel hat eine Partie weniger). Flensburg fand damit die richtige Antwort auf die jüngste Niederlage im Prestigeduell mit dem THW Kiel.

Ein wichtiger Faktor für den Flensburger Sieg war Keeper Benjamin Buric mit seinen 17 Paraden: "Das war ein geiles Spiel von der ganzen Mannschaft. Von der ersten, bis zur letzten Minute. Es war ein super Fokus, auf Abwehr und Angriff. Wir haben richtig gut gespielt, über die 60 Minuten. Wir waren richtig bereit für dieses Spiel und haben einen richtig guten Job gemacht."

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LIQUI MOLY HBL. Die SG FLensburg-Handewitt bleibt auf Tuchfühlung. Der Meister setzt sich vor heimischer Kulisse gegen den SC DHfK Leipzig mit 30:22 (13:9) durch und schiebt sich mit 9:3 Punkten auf Rang drei (Videolänge: 2:20 Minuten).

Auch die Füchse Berlin hielten durch den 31:26 (16:9)-Erfolg beim TBV Lemgo Lippe den Kontakt zur Spitzengruppe und sind Sechster hinter Kiel und Magdeburg. Aufsteiger HSG Nordhorn-Lingen verlor auch sein sechstes Saisonspiel, gegen die MT Melsungen hieß es am Ende 24:31 (11:16).

Offener Schlagabtausch in Magdeburg

Das Spitzenspiel in Magdeburg war bis fünf Minuten vor dem Ende völlig ausgeglichen (27:27), ehe Weltmeister Mads Mensah Larsen, Ex-Europameister Jannik Kohlbacher, Spielmacher Andy Schmid und Rechtsaußen Patrick Groetzki mit vier schnellen Treffern für die Entscheidung sorgten.

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit ständig wechselnder Führung, bis fünf Minuten vor dem Ende war die Partie völlig ausgeglichen (27:27), ehe Weltmeister Mads Mensah Larsen, Ex-Europameister Jannik Kohlbacher, Spielmacher Andy Schmid und Rechtsaußen Patrick Groetzki mit vier schnellen Treffern für die Entscheidung sorgten. Kohlbacher war vor 6600 Zuschauern mit sieben Treffern erfolgreichster Werfer des Spiels, Gensheimer erzielte sechs Tore.

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Schmid: "Für uns waren das heute mehr als zwei Punkte"

"Das ist eine bittere Pille, die wir schlucken müssen. Wir haben viel investiert und sind total enttäuscht", sagt SCM-Trainer Bennet Wiegert im Sky Interview. "Aber der Sieg für die Rhein-Neckar Löwen ist letztlich verdient."

Das sieht auch Löwen-Spielmacher Andy Schmid so: "Ich finde schon, dass wir die etwas bessere Mannschaft waren heute. Wir haben gewusst, was das hier für eine Aufgabe wird. Aber für uns waren das heute mehr als zwei Punkte, weil wir ein Gefühl kriegen, dass wir nicht so schlecht sind, wie wir letztes Jahr gemacht wurden."

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LIQUI MOLY HBL: Die Füchse Berlin sind in der Handball-Bundesliga wieder auf Kurs. Mit dem 31:26 (16:9)-Sieg gegen TBV Lemgo Lippe rücken die Hauptstädter auf Platz sechs vor und feiern den dritten Sieg in Serie (Videolänge: 2:21 Minuten).

Alle Stenogramme

SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen 28:32 (13:14). - Tore: Musche (6), Bezjak (5), Lagergren (5), O'Sullivan (4), Hornke (4/4), Chrapkowski (2), Schmidt (1), Damgaard (1) für Magdeburg - Kohlbacher (7), Gensheimer (6/3), Schmid (4), Larsen (4), Kirkelokke (3), Lagarde (2), Groetzki (2), Guardiola (2), Petersson (2) für Rhein-Neckar. - Zuschauer: 6600

SG Flensburg-Handewitt - DHfK Leipzig 30:22 (13:9). - Tore: Jeppsson (6), Röd (6), Johannessen (5), Gottfridsson (3/3), Svan (3), Glandorf (2), Golla (2), Jondal (1), Versteijnen (1), Zachariassen (1) für Flensburg - Esche (5), Binder (4), Gebala (4), Kristjansson (3/1), Semper (2), Weber (2/1), Mamic (1), Wiesmach (1) für Leipzig. - Zuschauer: 5822

HSG Nordhorn-Lingen - MT Melsungen 24:31 (11:16). - Tore: Weber (12/3), De Boer (3), Terwolbeck (2), Heiny (1), Kalafut (1), Mickal (1), Miedema (1), Pöhle (1), Possehl (1), Wiese (1) für Nordhorn - Häfner (7), Reichmann (5/4), Sidorowicz (4), Kühn (3), Kunkel (3), Lemke (2), Salger (2), Schneider (2), Danner (1), Maric (1), Pavlovic (1) für Melsungen. - Zuschauer: 2361

TBV Lemgo Lippe - Füchse Berlin 26:31 (9:16). - Tore: Elisson (7/2), Klimek (6), Cederholm (4), Carlsbogard (2), Guardiola (2), Suton (2), Schagen (1), Van Olphen (1), Zerbe (1) für Lemgo - Lindberg (8/5), Ernst (4), Holm (4), Marsenic (4), Drux (3), Matthes (3), Wiede (2), Koch (1), Milosavljev (1), Müller (1) für Berlin. - Zuschauer: 2916

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