NFL Powerranking 2026! Wer stoppt Topfavorit Los Angeles Rams?
Die Los Angeles Rams gehen als Top-Favorit in die NFL-Saison 2026. Im ersten Powerranking liegen die Rams vor den Seattle Seahawks und den Buffalo Bills.
08.09.2026 | 20:05 Uhr
Die NFL-Saison 2026 startet mit hohen Erwartungen an die Rams. Vor allem die Kaderstärke und die Defensive machen Los Angeles zum Team, das es zu schlagen gilt.
Von Marcus Blumberg
Die NFL-Saison 2026 steht vor der Tür und es gibt auf dem Papier einen klaren Favoriten. Ein Vorjahresfinalist zahlt den Preis für jahrelange Versäumnisse, während der Champion Federn gelassen hat. Das erste Powerranking der Saison.
In der Nacht zum Donnerstag startet die neue Saison der NFL mit der Neuauflage des letzten Super Bowls zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots (2.20 Uhr live auf RTL und Sky Sport). Doch wer sind die Favoriten in diesem Jahr? Mit welchen Teams muss man rechnen im Kampf um die Playoffs und wer kann schon mal für den kommenden Draft planen?
Im ersten Powerranking des Jahres geht es um den Status Quo vor dem Start. Im Vordergrund stehen Potenzial, Kaderstärke und Coaching. Zudem dürfen auch teils kuriose Anekdoten nicht fehlen.
NFL: Power Ranking vor Saisonstart
32. Miami Dolphins
Wir blicken hier auf den wohl mit Abstand schwächsten Kader der gesamten Liga. Quarterback Malik Willis könnte neben Running Back De'Von Achane einer der Lichtblicke sein, zudem zeigt Rookie-Receiver Chris Bell Potenzial. Aber unterm Strich geht es in Miami nur darum, die Saison respektabel über die Bühne zu bringen und den Rebuild voranzutreiben.
31. Arizona Cardinals
Sie spielen in einer der härtesten Divisions der NFL mit gleich drei potenziellen Super-Bowl-Anwärtern als Gegnern. Hinter ihrer Offensive Line wird Rookie-Running-Back Jeremiyah Love trotz seiner Qualitäten einen schweren Stand haben und die Quarterback-Situation mit Platzhalter Jacoby Brissett an der Spitze ist überschaubar. Die Hoffnung ist ein möglichst hoher Draftpick 2027.
30. Las Vegas Raiders
Die Entscheidung, den alternden Kirk Cousins dem ersten Pick insgesamt, Fernando Mendoza, als Quarterback vorzuziehen, muss man generell kritisch beäugen. Andererseits stellt sich jedoch die Frage, zu wem der etwaige Passgeber denn eigentlich werfen soll - außer Tight End Brock Bowers, versteht sich. Die Defense bleibt ebenso eine Baustelle.
Alle Stadien der NFL-Franchises
29. New York Jets
Die Jets hatten eine für sie untypisch gute Offseason und haben viel dazu beigetragen, ihren brachliegenden Kader aufzustocken. Die Defense könnte nun wieder respektabel daherkommen und offensiv gibt es nun auch ein paar mehr Playmaker. 2026 wird aber bestenfalls ein Übergangsjahr, wenn man bedenkt, dass Gang Green QB Geno Smith aus Vegas zurückgeholt hat. Im Wörterbuch dürfte ein Bild von ihm neben "Platzhalter" zu finden sein.
28. Cleveland Browns
Die Browns haben mal wieder eine Generalüberholung ihres Kaders vorgenommen. Besonders die Offense wird personell kaum wiederzuerkennen sein. Die Offensive Line hat im Grunde vier neue Starter bekommen, mit KC Concepcion und Denzel Boston gibt es neben Jerry Jeudy nun drei vielversprechende Wide Receiver. Wäre da nicht die Quarterback-Problematik. Sie haben nun vier davon im Kader und eigentlich gehört keiner von ihnen (mehr) in die NFL. Die Frage wird sein, ob man trotz der höheren Qualität im Vergleich zur Vorsaison einen guten Draftpick für den QB der Zukunft erreichen kann.
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27. Tennessee Titans
Head Coach Robert Saleh wird einer Defense, die zu Beginn wohl mit fünf neuen Startern ins Rennen geht, voraussichtlich eine stabile Struktur und einen klaren Plan verleihen. Offensiv wiederum bekommt QB Cam Ward nach schwieriger erster Saison mit Carnell Tate einen hochtalentierten Rookie-Receiver an die Seite gestellt. Dennoch ist Tennessee bei den Buchmachern nur in zwei Spielen dieser Saison Favorit.
26. New Orleans Saints
Quarterback Tyler Shough muss seine soliden Eindrücke der ersten Saison bestätigen. Die Frage ist, ob sich neben Star-Receiver Chris Olave noch jemand findet, der zuverlässig Bälle fängt. Defensiv setzen sie im Bayou eher auf Erfahrung, was nett formuliert so viel bedeutet wie: dies ist der zehntälteste Kader der NFL.
25. Carolina Panthers
Der amtierende "Division-Sieger" (ein Begriff, dem man in dieser Division und speziell mit einer 8-9-Bilanz nicht allzu viel Bedeutung beimessen muss) im Süden der NFC stellt sich auch im vierten Jahr mit QB Bryce Young die Frage, ob er wirklich die Zukunft für dieses Team sein kann. Es gibt keine echten Alternativen, aber beantwortet ist die Frage noch lange nicht, dazu sind seine Leistungen viel zu schwankend und unspektakulär. Grundsätzlich liegt man mit einer Prognose à la "könnte gut gehen, wenn alle fit bleiben und ihre Form finden" bei diesem Team sicher nicht ganz falsch.
24. Atlanta Falcons
Stromberg würde sagen: "Läääääuft!" Quarterback Michael Penix kommt von einem Kreuzbandriss zurück und Neuzugang Tua Tagovailoa, auch Linkshänder, war so miserabel in der Saisonvorbereitung, dass man am Ende wohl doch wieder Penix ran lassen wird - nach durchwachsenen ersten zwei Jahren in der NFL. Die Offense besteht darüber hinaus weiterhin nur aus WR Drake London, dem großen, aber nie ausgeschöpften Potenzial von TE Kyle Pitts, und Mega-Running-Back Bijan Robinson, der vermutlich wieder fast 400 Mal den Ball bekommen wird und das hoffentlich überlebt. Defensiv? Nun ja, der eine junge Edge Rusher (Jalon Walker) fällt mit Kreuzbandriss aus, der andere (James Pearce Jr.) ist für acht Spiele gesperrt worden, was angesichts der Tatsache, dass er aus irgendwelchen Gründen nicht in einem Gefängnis in Florida sitzt, weil er versuchte, seine Freundin mit einem Auto zu töten, noch ziemlich milde war.
23. New York Giants
Der Hype im Big Apple ist riesig. John Harbaugh ist neuer Head Coach, personell wurde auf beiden Seiten des Balls namhaft aufgestockt und speziell die Defense überzeugte schon in der Preseason. Nicht, dass das irgendwas aussagt. Die neuen Parts müssen aber auch erstmals zusammenpassen. Quarterback Jaxson Dart muss zeigen, dass er vielleicht seltener buchstäblich mit dem Kopf durch die Wand rennen und sich selbst besser schützen kann. Und dann ist Matt Nagy der neue Offensive Coordinator. Ein Mann, der selbst Patrick Mahomes im Vorjahr ziemlich durchschnittlich aussehen ließ. Man sollte nicht allzu viel erwarten bei Big Blue.
Die Rekorde der NFL
22. Tampa Bay Buccaneers
Einige Leistungsträger sind weg, Baker Mayfield geht ohne Vertragsverlängerung ins letzte Vertragsjahr und alle Hoffnungen liegen offensiv scheinbar darauf, dass der neue Offensive Coordinator Zac Robinson das Piratenschiff schon wieder auf Vordermann bringen wird. Defensiv erfolgte eine Verjüngungskur, was zumindest neuen Schwung bringen kann. Am Ende sind die Bucs wohl das am wenigsten schlechte Team im Süden - verpasst man jedoch abermals die Playoffs, dürfte es das gewesen sein für Head Coach Todd Bowles, der sich auf dünnem Eis befindet.
21. Washington Commanders
Head Coach Dan Quinn steht in der Hauptstadt unter Druck. Nach der schwachen letzten Saison, in der ihm wohl nur die Ausrede, dass QB Jayden Daniels lange verletzt war, den Job gerettet hat, krempelte er so ziemlich alles um. Die Defense hat womöglich sieben neue Starter, darunter Freak-Athlet Sonny Styles als Linebacker und mit Daronte Jones einen neuen Coordinator. Offensiv ist Daniels zurück und hat nun zwei brauchbare Receiver, dazu ebenfalls einen neuen Coordinator in David Blough. Es soll mehr gelaufen werden - hinter einer neu zusammengewürfelten Offensive Line, die Left Tackle Laremy Tunsil schon durch Verletzung verloren hat.
20. Indianapolis Colts
Sollten die Colts nach ihrem starken Saisonstart 2025 (8-2) nicht eigentlich höher stehen? Klar, wenn man glaubt, dass Daniel Jones nach seinem Achillessehnenriss seine überraschend starke Leistung der Vorsaison wiederholt. Und wenn man glaubt, dass Alec Pierce, der mehrere Monate mit einer Knöchelverletzung flach lag, plötzlich tatsächlich der starke Nummer-1-Receiver wird, der er bislang noch nie war. Das hier ist allerdings keine Kirche, entsprechend ist Glauben hier nicht unbedingt die beste Strategie.
19. Minnesota Vikings
Der Kader und der Trainerstab sehen jenen aus der Vorsaison verdächtig ähnlich. Wirklich neu ist eigentlich nur Quarterback Kyler Murray, der in Arizona ultimativ gescheitert ist. Nun soll er unter Quarterback-Flüsterer Kevin O'Connell seinen zweiten Frühling erleben. Gelingt das nicht, wird es eine weitere belanglose Saison im Norden der USA.
18. Pittsburgh Steelers
Nach 19 Jahren unter Head Coach Mike Tomlin (54) - er nahm freiwillig seinen Hut - war es in der Steel City an der Zeit für einen Neuanfang, für frischen Wind. Wie würde das besser zu realisieren sein, als mit einem 62 Jahre alten Mike McCarthy, der selbst vor 15 Jahren mal den Super Bowl gewann und noch dazu aus Pittsburgh kommt? Er feiert ein Wiedersehen mit seinem damaligen Star-QB Aaron Rodgers, der mit seinen nun 42 Jahren aber jetzt wirklich in seine letzte Saison geht. Alles daran klingt einfach fantastisch!
17. Jacksonville Jaguars
Die Jaguars sind eines von nur drei Teams, das es in diesem Jahrhundert nicht geschafft hat, zweimal nacheinander die Playoffs zu erreichen. Dieser Fun Fact spricht also nicht gerade für die Mannen aus #Duuuval. Ebenfalls problematisch könnte sein, dass sie ihren Kader eher in der Breite und kaum in der Spitze verstärkt haben. Travis Hunter wird dieses Jahr hauptsächlich Cornerback spielen und nur noch gelegentlich offensiv auftreten. Vielleicht hilft das seiner Entwicklung. Dennoch gleicht das Team einer Wundertüte.
16. Cincinnati Bengals
Es ist relativ einfach in der Queen City: Wenn Quarterback Joe Burrow zur Abwechslung mal fit bleibt, ist die Truppe ein Contender. Wenn nicht, dann nicht. Es gibt keinen Mittelweg bei diesem Team, das aus unerfindlichen Gründen immer noch von Zac Taylor trainiert wird.
15. Dallas Cowboys
Die Offense dürfte auch in diesem Jahr stark sein. Defensiv muss die Frage, ob man nun inzwischen den Abgang von Micah Parsons nach über einem Jahr kompensiert hat, weiterhin mit einem entschiedenen Nein beantworten. Aber: Rookie-Safety Caleb Downs könnte die ganze Unit transformieren und auf ein höheres Level führen. Jedenfalls ist das die Storyline in Texas. Überzeugt sein muss man davon aber noch nicht.
14. Kansas City Chiefs
Mahomes kommt von der schwersten Verletzung seiner Karriere (Kreuzbandriss) zurück, seine Offensive Line bleibt fragwürdig und sein Receiving Corps erst recht. Rashee Rice sitzt aber immerhin nicht mehr im Gefängnis, zudem kam mit Kenneth Walker der Super-Bowl-MVP und soll nun helfen, die Offense auf dem Boden zu tragen. Defensiv ist da an der Front weiterhin Chris Jones (32), der den Laden zusammenhält, nun jedoch vor einer blutjungen Secondary. Bei genauerer Betrachtung könnte dieses Kartenhaus auf Sand gebaut sein.
Die wertvollsten Teams der NFL
13. Los Angeles Chargers
Sie haben ihre Superstar-Tackles zurück, müssen aber schon vor Saisonstart ihren neuen Center ersetzen. Sie tun das mit Rookie Jake Slaughter, der eigentlich als Guard die massiven Defizite ausbessern sollte. Die Offensive Line bleibt damit ein größeres Problem. Immerhin dürfte die Defense erneut erdrückend sein und Justin Herbert bleibt einer der talentiertesten Passgeber der Liga.
12. Chicago Bears
Head Coach Ben Johnson will den Punkterekord in der NFL angreifen. Schaut man sich seine Defense an, wird er das auch müssen, denn viele Teams wird man mit dieser Unit nicht stoppen.
11. Detroit Lions
Vier potenzielle Starter sind schon zu Saisonbeginn schwer(er) verletzt, was Lücken in die ohnehin löchrige Secondary sowie die Offensive Line reißt. Generell treten die Lions mit nur vier - zwei brauchbaren - Receivern an und setzen nun auf einen neuen Play-Caller, den sie aus Arizona importiert haben. Auf dem Papier liest sich das zäh.
10. San Francisco 49ers
Wenn alle fit sind, verfügen die Niners wieder über einen der besseren Kader der Liga und dank Head Coach Kyle Shanahan über eines der besten Offensivsysteme der Liga. Jedoch stehen schon vor dem ersten Spiel zwölf Spieler auf der Injured Reserve List, zwei auf PUP (Physically Unable to Perform) und Brandon Aiyuk ... ist auch verhindert. Wir reden hier von bis zu fünf potenziellen Leistungsträgern, während einige der größten Stars schon jenseits der 30 sind und teilweise von schwereren Verletzungen zurückkommen. All das ist keine gute Kombo für Erfolg.
9. Houston Texans
Die monströse Defense hat noch mehr Tiefe erhalten, was die Truppe noch furchteinflößender machen dürfte. Offensiv jedoch bleiben Fragezeichen. Wie gut sind die Receiver, die nicht Nico Collins heißen? Hält die neu formierte Offensive Line? Wird das Run Game endlich wieder zum Faktor? Und hat sich QB C.J. Stroud von seinen katastrophalen Playoffs (fünf Interceptions, fünf Fumbles in zwei Spielen) erholt? Wenn sie das bejahen können, werden sie weit kommen.
8. Baltimore Ravens
Zu einem verletzten Lamar Jackson kam im Vorjahr auch noch eine löchrige Abwehr hinzu. Letztere soll nun der neue Head Coach Jesse Minter fixen, während Lamar wieder fit ist. Bleibt das so, könnte er unter dem neuen Offensive Coordinator Declan Doyle - kam aus Chicago - womöglich mit neuen Impulsen wieder aufblühen. Das allein ist der Schlüssel für wieder bessere Zeiten in Baltimore.
7. Green Bay Packers
Ohne Micah Parsons haben die Packers 2025 kein Spiel gewonnen. Nun fehlt der Edge Rusher mindestens mal für die ersten vier Spiele (PUP). Das offensive Niveau wird derweil durch die Rückkehr von Tight End Tucker Kraft (Kreuzbandriss) gehoben. Was die Wide Receiver angeht, müssen einige im Vergleich zum Vorjahr eine Schippe drauflegen.
6. Denver Broncos
Zum Saisonstart werden die Broncos nur einen neuen Starter aufbieten - Wide Receiver Jaylen Waddle. Doch genau der könnte enorm helfen, denn QB Bo Nix wirft nunmehr sehr gerne eher kurze Pässe und Waddle ist Spezialist dafür, nach dem Catch Schaden anzurichten. Die Defense wiederum sollte auch 2026 im Pass Rush sowie generell viele Teams vor arge Probleme stellen.
5. Philadelphia Eagles
Es passte einfach nicht im Vorjahr. Das offensive Coaching war genauso ein Problem wie innerbetriebliche Störungen zwischen QB Jalen Hurts und Wide Receiver A.J. Brown. Alles in allem war es Zeit für frischen Wind. Brown ist weg und als neuer Offensive Coordinator kam Sean Mannion aus Green Bay. Die Idee: mit einem wieder schlüssigen Offensivsystem sollen die PS besser auf die Straße gebracht werden. Das ist durchaus möglich - und nötig, wenn Head Coach Nick Sirianni seinen Job behalten will.
4. New England Patriots
Der amtierende AFC-Champion hat seine Offense namhaft aufgestockt. A.J. Brown dürfte helfen, QB Drake Maye noch besser zu machen, die Offensive Line dürfte etwas stabiler sein, wenn Will Campbell auf Left Tackle seine Anfangsform der Vorsaison findet. Und defensiv stärkt vor allem der erfahrene Safety Kevin Byard das Gesamtkonstrukt. Aber: nach einigen suboptimalen Drafts der jüngeren Vergangenheit ist kaum noch Substanz in der zweiten Reihe vorhanden. Gerade die Edge-Position liegt brach und man kann nicht mal mit Überzeugung sagen, dass sie auch nur über zwei adäquate Starter dort verfügen. Wenn sie irgendwann stolpern, dann über Verletzungen oder dem schwachen Pass Rush.
Die NFL-Teams mit den meisten Super-Bowl-Siegen
3. Buffalo Bills
Auf dem Papier sind die Bills sicherlich nicht schlechter als im Vorjahr, zudem haben sie die Kadertiefe, die andere in dieser Höhe des Rankings nicht vorweisen. Aber hier stellt sich die Frage, was genau besser geworden ist im Vergleich zum Vorjahr. Joe Brady ist nun Head Coach und wird immer noch die Plays ansagen. Ansonsten hat sich recht wenig verändert. Reicht das, um wieder ganz oben anzugreifen? Josh Allen kann das Team weit tragen, aber für den großen Wurf müssen andere ebenfalls über sich hinauswachsen.
2. Seattle Seahawks
Der Super-Bowl-Sieger hat personell ein paar Federn gelassen, was zu erwarten war. Doch das Gerüst steht weiterhin äußerst stabil. Die zentrale Frage ist damit, ob die Offense - damit ist vor allem QB Sam Darnold gemeint - erneut über sich hinauswachsen und damit die starke Defense kongenial unterstützen kann.
1. Los Angeles Rams
Die Rückkehr von Aaron Donald hätte es nicht gebraucht für diese Platzierung. Aber mit ihm nun zusammen an derselben Front wie Defensive Player of the Year Myles Garrett werden die Rams kaum zu halten sein. Ihr Pass Rush wird diabolisch und die Neuzugänge in der Secondary - allen voran Cornerback Trent McDuffie - heben das Niveau nochmal ein wenig mehr. Offensiv bleiben die Rams ohnehin ein Powerhouse. Verletzungen und etwaige Entgleisungen - hallo Puka Nacua ! - sind wohl die größten Hindernisse für dieses Team, das ansonsten einem Heimspiel am Valentinstag entgegenblickt.
Dieser Artikel erschien zuerst auf ntv-sport.de
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