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Serie A: Juve-Trainer Allegri unter Druck - Gerüchte um Tuchel

Pleite gegen Monza: Juve-Coach Allegri unter Druck - Gerüchte um Tuchel

Trainer Massimiliano Allegri steht bei Juventus Turin bereits früh in der Saison unter Druck.
Image: Trainer Massimiliano Allegri steht bei Juventus Turin bereits früh in der Saison unter Druck.  © Imago

Nach einer peinliche 0:1-Pleite beim Serie-A-Aufsteiger AC Monza ist Trainer Massimiliano Allegri bei Rekordmeister Juventus Turin ins Kreuzfeuer der Kritik geraten.

Monza, der Klub von Ex-Premier Silvio Berlusconi, feierte ausgerechnet gegen den Renommierklub den ersten Serie-A-Sieg seiner Vereinsgeschichte.

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Die Gazetten gingen hart mit dem Juve-Coach ins Gericht und spekulieren mit Thomas Tuchel als Nachfolger bei der Alten Dame. "Einsam und konfus: Allegri führt eine mutlose Mannschaft, die in einer tiefen Identitätskrise steckt", kommentierte die Gazzetta dello Sport. "Allegri muss erklären, wann der Todeskampf einer Mannschaft ohne Seele, ohne Persönlichkeit und ohne Qualität in der Meisterschaft und in der Champions League zu Ende gehen wird", so der Corriere dello Sport.

Medien bringen Tuchel bei Juve ins Spiel

"Der meist umstrittene Trainer der Welt beobachtet mit versteinertem Blick den Trümmerhaufen einer Mannschaft, die gegen das Tabellen-Schlusslicht verliert", schrieb die Tageszeitung La Repubblica.

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Italienische Medien spekulieren über einen baldigen Trainerwechsel bei Juve. Als möglicher Nachfolger Allegris gilt der inzwischen arbeitslose Ex-Chelsea-Teammanager Tuchel (früher FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund).

Juve-Boss steht (noch) hinter Allegri

Doch Juves Geschäftsführer Maurizio Arrivabene stärkte Allegri zunächst den Rücken. "Wir haben Probleme, die man jedoch nicht löst, indem man den Trainer allein lässt. Jetzt Trainer zu wechseln, wäre ein Wahnsinn", urteilte Arrivabene.

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Der Monza-Sieg gegen Juve erfolgte, nachdem Berlusconi Monzas Trainer Giovanni Stroppa gefeuert und ihn durch den 38 Jahre alten Nachwuchscoach Raffaele Palladino ersetzt hatte. "Die Therapie hat funktioniert", meinte Berlusconi.

SID

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