Draisaitl verliert mit Oilers gegen Nashville Predators, Sturm schlägt Seider
Trotz eines starken Auftritts von Eishockey-Superstar Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers in der NHL die nächste knappe Pleite kassiert.
14.01.2026 | 07:23 Uhr
Drei Scorerpunkte des deutschen Angreifers waren bei der 3:4-Niederlage nach Verlängerung gegen die Nashville Predators zu wenig.
Edmonton fehlt mit vier Niederlagen aus den letzten sieben Spielen die Konstanz, mit Platz fünf in der Wester Conference hegt das Team aber große Hoffnungen auf die Play-offs.
Draisaitl steuerte den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 im zweiten Drittel bei, die beiden weiteren Tore seiner Mannschaft bereitete der 30-Jährige vor. In den letzten drei Spielen sammelte der ehemalige MVP sechs Scorer, insgesamt sind es 67 in 47 Saisonspielen. Draisaitls Sturmpartner Connor McDavid gelangen an seinem 29. Geburtstag zwei Vorlagen.
Tim Stützle trug ebenfalls seinen Teil zum 2:1-Sieg der Ottawa Senators gegen die Vancouver Canucks bei. Der deutsche Nationalspieler bereitete das 2:0 von Jordan Spence vor, der Doppelschlag der Senators innerhalb von 15 Sekunden Spielzeit genügte letztlich für den 16. Saisonsieg. Ottawa steht nur auf Platz 14 der Eastern Conference, beendete aber die Serie von vier Pleiten am Stück.
Sturm schlägt Seider
Der frühere Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm entschied mit den Boston Bruins das Duell mit Verteidiger Moritz Seider und den Detroit Red Wings für sich. Das 3:0 für Boston bedeutete das Ende der vier Spiele langen Siegesserie für Detroit, bei denen Seider in der Startaufstellung stand. Gleichzeitig fuhren Sturms Bruins den vierten Erfolg nacheinander ein, beide Teams liegen im Osten voll auf Play-off-Kurs.
Das gilt auch für John-Jason Peterka und sein Team Utah Mammoth. Durch das 6:1 gegen die Toronto Maple Leafs schob sich Utah in der Western Conference auf Platz sieben vor. Peterka half mit einem Tor und einem Assist mit.
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