Ausstiegsklausel enthüllt! Unzufriedener Cristiano Ronaldo könnte Al-Nassr verlassen

Cristiano Ronaldo könnte Saudi-Arabien verlassen. Wie die portugiesische Zeitung Record berichtet, besitzt der 41-jährige Superstar eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag.

Kehrt Cristiano Ronaldo nach Europa zurück?
Image: Kehrt Cristiano Ronaldo nach Europa zurück?  © Imago

Somit scheint eine CR7-Rückkehr nach Europa durchaus im Rahmen des Möglichen zu liegen.

Tatsächlich erwägt der ehemalige Superstar von Real Madrid laut Record, seinem derzeitigen Klub den Rücken zu kehren. Neben einem Wechsel in eine der europäischen Topligen sei demnach auch die MLS eine mögliche Alternative.

Kauft ein Klub den 41-Jährigen aus seinem Vertrag?

Ronaldo könnte also bereits im Sommer wechseln. Dazu müsste ein Klub allerdings eine satte Summe für den mittlerweile 41-Jährigen, der bei Al-Nassr noch bis 2027 unter Vertrag steht, auf den Tisch zu legen. Die Ausstiegsklausel liegt dem Bericht zufolge bei rund 43 Millionen Euro.

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Der portugiesische Angreifer, der der bestbezahlte Fußballer der Geschichte ist, streikte Anfang dieser Woche. Ronaldo soll angeblich unzufrieden gewesen sein mit der Art und Weise, wie der Public Investment Fund (PIF) Saudi-Arabiens die Finanzen von Al-Nassr verwaltet - insbesondere im Vergleich dazu, wie sie mit den Ligakonkurrenten umgeht.

CR7 sieht seinen Klub ungerecht behandelt

Der PIF kontrolliert eine 75-prozentige Beteiligung an vier Clubs der Saudi Pro League: An Al-Ahli, Al-Ittihad, Al-Hilal und Ronaldos Al-Nassr. Sie ist die treibende finanzielle Kraft dahinter, dass europäische Topfußballer mit lukrativen Verträgen angelockt werden.

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Spitzenreiter Al-Hilal, das mit 47 Punkten nach 19 Partien zurzeit in der Saudi Pro League zurzeit einen Zähler vor Verfolger Al-Nassr liegt, schloss am Montag die Verpflichtung von CR7s ehemaligem Teamkollegen Karim Benzema ab. Er kam von Al-Ittihad.

Wurde der Streik beendet?

Ronaldo ist angeblich der Meinung, dass sein Klub auf dem Transfermarkt nicht fair behandelt wurde. Ob es tatsächlich zu einer Europa-Rückkehr des Weltklassefußballers kommt, ist allerdings noch unklar.

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Mittlerweile scheint der Goalgetter seine Fehde mit seinem Klub ad acta gelegt zu haben. Auf Social Media postete er ein Trainingsfoto mit einem gelben und einem blauen Herz - den Vereinsfarben von Al-Nassr. Zuvor fehlte Ronaldo im Kader für das jüngste Ligaspiel gegen Al-Riyadh (1:0).

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