Für den 18-Jährigen ging es anschließend nicht mehr weiter, begleitet von Betreuern humpelte er mit gesenktem Kopf in die Katakomben.
Der Superstar wurde zuvor im Strafraum von den Beinen geholt. Ob er sich in dieser Szene oder bei der Ausführung des Elfmeters verletzt hat, ist noch fraglich. Auch eine Diagnose steht bis dato noch aus. Für ihn kam der schwedische Youngster Roony Bardghji. Laut der spanischen Zeitung Mundo Deportivo berichtete, soll sich Yamal einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen haben.
Der spanische Nationalspieler hatte in der 40. Minute durch einen verwandelten Foulelfmeter den Siegtreffer für Barca erzielt. Statt zu jubeln, legte sich der 18-Jährige aber noch im Strafraum auf den Boden und musste anschließend ausgewechselt werden. "Da ist etwas. Er verlässt den Platz nicht ohne Grund. Lamine hat etwas gespürt, hoffentlich ist es nicht so schlimm", sagte Flick nach dem Spiel. Man müsse "abwarten", um zu erfahren, wie lange Yamal ausfällt.
Yamal-Treffer reicht Barca zum Heimsieg Yamals Elfmetertor reichte Barca immerhin am Ende zum Sieg. Der Vorsprung auf Real Madrid beträgt damit weiter neun Punkte. Doch die Verletzung von Yamal überschattete den Erfolg.
Bei einer schwereren Blessur könnten die kommenden Wochen für Yamal zu einem Wettlauf gegen die Zeit werden. Bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko zählt Spanien als Europameister zu den Titelanwärtern - und Yamal gilt dabei als feste Größe im Kader.
ZUM DURCHKLICKEN: Diese Stars verpassen die WM 2026
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Eder Militao (Brasilien): Der Verteidiger von Real Madrid musste nach einer erneuten Oberschenkelverletzung operiert werden und wird rund fünf Monate ausfallen. © DPA pa
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Eduardo Camavinga (Frankreich): Der Real-Star wurde von Nationaltrainer Didier Deschamps nicht für den 26er-Kader nominiert. © Imago
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Rodrygo (Brasilien): Der Real-Star hat sich Anfang März im Spiel gegen FC Getafe einen Riss im vorderem Kreuzband im rechten Knie zugezogen und muss seinen WM-Traum begraben. © Imago
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Trent Alexander-Arnold (England): Der Rechtsverteidiger wurde von Thomas Tuchel nicht für den England-Kader berücksichtigt. © Imago
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Dean Huijsen (Real Madrid): Der Innenverteidiger wurde nicht für den Kader berücksichtigt. Damit ist erstmals in der Geschichte kein Real-Spieler in einem spanischen WM-Aufgebot vertreten. © Imago
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Serge Gnabry (Deutschland): Der Offensiv-Allrounder wird das Turnier aufgrund einer schweren Adduktorenverletzung verpassen. © Imago
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Marc-Andre ter Stegen (Deutschland): Der Torhüter erlitt im Februar eine Oberschenkelverletzung und verpasst damit das Turnier. © Imago
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Yann Aurel Bisseck (Deutschland): Der Double-Gewinner von Inter wurde von Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht berufen. © Imago
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Niclas Füllkrug (Deutschland): Auch der 33-Jährige steht nicht im deutschen WM-Aufgebot. © Imago
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Tim Kleindienst (Deutschland): Der Angreifer hat nach einer Seuchen-Saison nicht den Sprung ins Aufgebot geschafft. © DPA pa
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Karim Adeyemi (Borussia Dortmund): Der Angreifer wurde von Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht berücksichtigt. © Imago
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Maximilian Mittelstädt (Deutschland): Der 29-jährige Verteidiger vom VfB Stuttgart wurde nicht für die Nationalmannschaft nominiert. © Imago
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Josha Vagnoman (Deutschland): Der Rechtsverteidiger wurde nicht für den Kader nominiert. © Imago
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Chris Führich (Deutschland): Der Flügelspieler des VfB Stuttgart wurde nicht für das deutsche WM-Aufgebot berufen. © Imago
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Robert Andrich (Deutschland): Der Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen ist nicht berücksichtigt worden. © Imago
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Leipzigs Christoph Baumgartner (l.) zog sich beim Aufwärmen vor der WM-Generalprobe gegen Tunesien (1:0) eine Verletzung der Muskulatur im rechten Oberschenkel zu. © DPA pa
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Xavi (Niederlande): Der Spurs-Wirbelwind hat beim Spurs-Auswärtssieg in Wolverhampton einen Kreuzbandriss erlitten und verkündete via Social Media sein WM-Aus. © Imago
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Matthijs de Ligt (Niederlande): Der ehemalige Bayern-Verteidiger hat bestätigt, dass er nach einer Operation die WM verpassen wird. © DPA pa
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Joao Pedro (Brasilien): Brasiliens Nationaltrainer Ancelotti verzichtet im Konkurrenzkampf in der Offensive unter anderem zugunsten von Neymar auf den Stürmer des FC Chelsea. © Imago
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Joao Palhinha (l.) und Raphael Guerreiro (beide Portugal): Beide Spieler wurden nicht für den WM-Kader von Portugal nominiert. © Imago
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Estevao (Brasilien): Das Toptalent verpasst sein erstes großes Turnier aufgrund einer schweren Oberschenkelverletzung. © DPA pa
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Jack Grealish (England): Der Flügelspieler wird wegen einer schweren Fußverletzung (Ermüdungsbruch) nicht bei der WM antreten können. © Imago
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Samu Aghehowa (Spanien): Der Angreifer des FC Porto hat einen Kreuzbandriss erlitten und wird noch monatelang fehlen.
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Joaquin Panichelli (Argentinien): Der 23-jährige Angreifer war Führender der Ligue-1-Torjägerliste, erlitt dann aber einen Kreuzbandriss und muss seinen WM-Traum begraben. © Imago
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Hugo Ekitike (Frankreich): Der Stürmer hat sich im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen PSG einen Achillessehnenriss zugezogen und wird monatelang ausfallen. © Imago
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Randal Kolo Muani (Frankreich): Der Stürmer wurde von Nationaltrainer Didier Deschamps nicht für den 26er-Kader nominiert. © Imago
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Thiago Silva (Brasilien): Trotz guter Form und portugiesischer Meisterschaft mit dem FC Porto setzt Ancelotti in der Defensive auf eine neue Generation und verzichtet auf den Routinier. © Imago
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Kingsley Coman (Frankreich): Der Ex-Bayern-Star wurde von Nationaltrainer Didier Deschamps nicht für den 26er-Kader nominiert. © Imago
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Fermin Lopez (Spanien): Der Mittelfeldspieler zog sich einen Mittelfußbruch zu und musste operiert werden. Die Verletzung kostet ihm die WM-Teilnahme. © Imago
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Christopher Nkunku (Frankreich): Der Ex-Leipziger wurde von Nationaltrainer Didier Deschamps nicht für den 26er-Kader nominiert. © Imago
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Richarlison (Brasilien): Der Angreifer wurde von Ancelotti nicht berücksichtigt, nachdem er bei Tottenham als auch in der Nationalmannschaft zuletzt nicht mehr konstant überzeugen konnte. © Imago
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Kaoru Mitoma (Japan): Der Tempodribbler ist aufgrund einer Oberschenkelverletzung nicht für den Kader nominiert worden. © Imago
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Takumi Minamino (Japan): Der Angreifer von der AS Monaco ist nach seinem Kreuzbandriss nicht rechtzeitig fit geworden. © Imago
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Hugo Larsson (Schweden): Der Mittelfeldspieler hat es überraschend nicht ins Aufgebot geschafft. © Imago
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Mohammed Kudus (Ghana): Der Angreifer von Tottenham Hotspur verpasst das Turnier verletzungsbedingt. © Imago
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Benjamin Pavard (Frankreich): Der Ex-Bayern-Star hat es nicht in den 26er-Kader geschafft. © Imago
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Harry Maguire (England): Der Abwehrspieler wurde von Thomas Tuchel nicht berufen. ''Die Entscheidung hat mich schockiert und zutiefst getroffen'', schrieb der 33-Jährige. © Imago
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Lois Openda (Belgien): Der Ex-Stürmer von RB Leipzig ist nach einer wechselhaften Saison für Juventus nicht nominiert worden. © Imago
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Phil Foden (England): Der offensive Mittelfeldspieler hat es nicht in den Kader von Thomas Tuchel geschafft. © Imago
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Cole Palmer (England): Der Angreifer des FC Chelsea wurde nicht für den englischen Kader nominiert. © Imago
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Junior Kroupi (Frankreich): Der 19-jährige Senkrechtstarter erzielte in seiner Debütsaison in der Premier League 13 Saisontore, doch diese reichten noch nicht für eine Nominierung. © DPA pa
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Daniel Carvajal (Spanien): Der Routinier hat bei Real Madrid seinen Stammplatz verloren und spielt auch in der Nationalmannschaft keine Rolle mehr. © Imago
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Alvaro Morata (Spanien): Der Angreifer spielte in dieser Saison auf Leihbasis für Como, blieb aber in 25 Spielen ohne Tor. Deutlich zu wenig für eine WM-Nominierung ... © Imago
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Luis Suarez (Uruguay): Der 39-Jährige träumte zuletzt noch von einem Comeback a la Manuel Neuer, wurde von Nationaltrainer Marcelo Bielsa aber nicht nominiert. © Imago
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Robert Lewandowski (Polen): Nicht qualifiziert © Imago
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Victor Osimhen (Nigeria): Nicht qualifiziert © DPA pa
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Khvicha Kvaratskhelia (Georgien): Nicht qualifiziert © Imago
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Serhou Guirassy (Guinea): Nicht qualifiziert © Imago
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Dominik Szoboszlai (Ungarn): Nicht qualifiziert © Imago
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Gianluigi Donnarumma (Italien): Nicht qualifiziert © Imago
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Dusan Vlahovic (Serbien): Nicht qualifiziert © Imago
Auch Cancelo angeschlagen raus Gegen Vigo erzielte Yamal sein 16. Saisontor in LaLiga. Damit ist er der beste Torjäger im Team von Trainer Hansi Flick , der zuvor noch einen weiteren verletzungsbedingten Wechsel vornehmen musste.
Außenverteidiger Joao Cancelo musste bereits nach 23 Minuten mit Problemen den Rasen verlassen. Auch beim Portugiesen steht eine Diagnose noch aus. Die Partie im Camp Nou musste wegen eines medizinischen Notfalls auf der Tribüne zudem etwa 20 Minuten unterbrochen.
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