Eislöwen Dresden stehen als sportlicher Absteiger aus der DEL fest

Neuling Dresdner Eislöwen verabschiedet sich schon nach nur einer Saison wieder aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL).

Die Eislöwen aus Dresden stehen als sportlicher Absteiger fest.
Image: Die Eislöwen aus Dresden stehen als sportlicher Absteiger fest.  © DPA pa

Der abgeschlagene Tabellenletzte verlor beim Restart nach der Olympiapause 2:7 (0:2, 1:5, 1:0) beim Spitzenreiter Kölner Haie und steht damit schon sieben Spieltage vor Ende der Hauptrunde als sportlicher Absteiger fest.

Weil die Löwen Frankfurt zeitgleich die Fischtown Pinguins Bremerhaven 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) besiegten, ist der Rückstand auf den rettenden 13. Platz auf uneinholbare 22 Punkte angewachsen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Dresden wieder in die DEL2 muss, ist sehr groß. Denn gleich sechs Zweitligisten haben die DEL-Lizenz für die nächste Saison beantragt, darunter die ersten vier der Tabelle, die Krefeld Pinguine, die Kassel Huskies, die Starbulls Rosenheim und die Ravensburg Towerstars.

Tanner Kero (9. und 24.), Ryan MacInnis (18.), Nate Schnarr (25. und 40.), Louis-Marc Aubry (36.) und Patrick Russell (39.) erzielten die Tore für die Kölner, die sich bereits vor der Olympiapause für das Playoff-Viertelfinale qualifiziert hatten. Olympiateilnehmer Moritz Müller verbuchte zwei Assists.

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Meister kommt nicht in Schwung

Am Mittwoch zogen die Adler Mannheim als Tabellenzweiter trotz einer Heimpleite nach. Nach dem 3:4 (2:1, 0:1, 1:1, 0:1) nach Verlängerung gegen die Augsburger Panther ist auch dem achtmaligen deutschen Meister ein Platz unter den ersten sechs nicht mehr zu nehmen.

Titelverteidiger Eisbären Berlin kommt dagegen auch nach dem Wiederbeginn nicht in Schwung. Der Rekordmeister kassierte mit 2:3 (1:0, 1:3, 0:0) gegen die Straubing Tigers die vierte Pleite in den letzten fünf Spielen. Als Siebter sind die Berliner mit den Olympioniken Frederik Tiffels, Kai Wissmann und Korbinian Geibel aktuell nur auf Kurs Vor-Playoffs. Auf Platz drei schob sich Red Bull München nach dem 4:0 (0:0, 0:0, 4:0) im Derby gegen den ERC Ingolstadt vor.

SID

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