F1: Nico Hülkenberg über sein Comeback und Mick Schumacher
Hülkenberg spricht über F1-Rückkehr & Verhältnis zu Mick Schumacher
22.12.2022 | 10:02 Uhr
Formel-1-Rückkehrer Nico Hülkenberg freut sich auf eine berufliche Weltreise mit der Familie. Seine ein Jahr alte Tochter Noemi Sky und Frau Egle sollen den 35-Jährigen in der kommenden Saison so oft es geht an der Rennstrecke begleiten.
"Reisen mit einem kleinen Kind ist ein Stück weit komplizierter, aber natürlich will ich auch, dass meine Tochter das mal erlebt und sieht. Ich will sie vor Ort haben", sagte Hülkenberg im Interview von RTL/ntv.
Der Routinier fährt 2023 für den US-Rennstall Haas und ersetzt dort Mick Schumacher, dessen Vertrag nach zwei Jahren nicht mehr verlängert wurde. "Wir haben seitdem nicht miteinander geredet. Wir haben uns auch davor nie wirklich ausgetauscht", sagte Hülkenberg zum Verhältnis zu Schumacher.
ZUM DURCHKLICKEN: DIE VERTRAGSLAUFZEITEN DER F1-STARS
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Image: Weltmeister Lando Norris fährt noch bis mindestens 2026 für McLaren. © Imago -
Image: Der Vertrag von Oscar Piastri beim Papaya-Team ist bis 2028 datiert. © Imago -
Image: Der Vertrag von George Russell bei Mercedes läuft Ende 2026 aus. © Imago -
Image: Auch Andrea Kimi Antonelli ist bei Mercedes bis 2026 Stammpilot. © Imago -
Image: Der vierfache Weltmeister Max Verstappen bleibt noch bis 2028 bei Red Bull. © Imago -
Image: Isack Hadjar ersetzt nach einem starken Rookie-Jahr bei den Racing Bulls Yuki Tsunoda und fährt 2026 im zweiten Red Bull. © Imago -
Image: Charles Leclerc hat bei Ferrari einen Kontrakt bis 2026. © Imago -
Image: Auch F1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton bleibt der Scuderia 2026 erhalten. © Imago -
Image: Alexander Albon hatte im Mai 2024 einen neuen mehrjährigen Vertrag bis mindestens 2026 bei Williams unterschrieben. © Imago -
Image: Teamkollege Carlos Sainz geht 2026 in seine zweite Saison beim Traditionsrennstell. © Imago -
Image: Routinier Fernando Alonso könnte bei Aston Martin seine letzte F1-Saison fahren. © Imago -
Image: Auch Lance Stroll wird mindestens noch 2026 für Aston Martin an den Start gehen. © Imago -
Image: Liam Lawson fährt nach seiner Ausbootung bei Red Bull auch 2026 für die Racings Bulls. © DPA pa -
Image: Arvid Lindblad ist 2026 der einzige Rookie im Feld. Der Brite mit indisch-schwedischen Wurzeln fährt für die Racing Bulls. © Imago -
Image: Youngster Oliver Bearman geht bei Haas in sein zweites F1-Jahr. © Imago -
Image: Esteban Ocon hatte Alpine 2024 verlassen. Bei seinem neuen Arbeitgeber Haas hatte er einen Vertrag über mehrere Jahre unterzeichnet. © Imago -
Image: Nico Hülkenberg ist aktuell der einzige deutsche Pilot in der Formel 1. Zur Saison 2025 wechselte er von Haas zu Sauber und fährt dort beim neuen Audi-Werksteam auch 2026 mit Option auf 2027. © Imago -
Image: Bei Audi heißt sein Teamkollege auch weiterhin Gabriel Bortoleto. © Imago -
Image: Pierre Gasly hatte im Sommer 2025 seinen Vertrag bei Alpine verlängert und fährt nun bis mindestens 2028 für den französischen Rennstall. © Imago -
Image: Franco Colapinto hatte Jack Doohan nach nur sechs Rennen 2025 bei Alpine ersetzt. Alpine verlängerte seinen Vertrag für die Saison 2026. © Imago -
Image: Valtteri Bottas fährt ab 2026 für das Cadillac Formula 1 Team. © Imago -
Image: Sergio Perez fährt ab 2026 für das Cadillac Formula 1 Team. © Imago
Hülkenberg schon fleißig im Training
Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher sei "eine andere Generation. Wir hatten nie eine richtige Beziehung." Und wenn er das Cockpit nicht bekommen hätte, dann eben jemand anderes, betonte der Rheinländer.
Drei Jahre hatte Hülkenberg nach seinem Aus beim französischen Werksteam Renault 2019 kein festes Cockpit in der Motorsport-Königsklasse. Damit das Comeback gelingt, ist nun viel Disziplin gefragt. Schlemmereien zu Weihnachten seien da nicht drin. "Hier und da mal werde ich ein Plätzchen in die Hand bekommen hoffentlich. Und einfach ein Stück weit die Ruhe genießen", sagte Hülkenberg, der aber betonte: "Das Training geht parallel weiter."
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