Formel 1 begrenzt Höchstgeschwindigkeit der Autos beim Monaco-GP

Zusätzlich deaktiviert die FIA die aktive Aerodynamik.

Max Verstappen (im Vordergrund) hing das ganze Monaco-Rennen im Mercedes-Sandwich fest.
Image: In Monaco wird die Höchstgeschwindigkeit der F1-Autos in diesem Jahr gedrosselt.  © DPA pa

Beim anstehenden Monaco-GP werden die Formel-1-Autos mit Hilfe von Motorkarten gedrosselt.

Zum insgesamt 83. Mal macht der Formel-1-Zirkus am kommenden Wochenende in Monaco (07.06. /15 Uhr/ LIVE auf Sky Sport) Halt!

So siehst du den Großen Preis von Monaco - live auf Sky Sport F1.
Image: So siehst du den Großen Preis von Monaco - live auf Sky Sport F1.  © Sky

Beim legendären wie prestigeträchtigen Rennen im Fürstentum wird es in diesem Jahr jedoch ein paar Einschränkungen für die Fahrer geben. So greift die FIA in die Höchstgeschwindigkeit der Autos ein. Mit Hilfe von neuen Motorkarten soll beim Stadtrennen dabei das maximale Tempo der F1-Boliden begrenzt werden.

Auch aktive Aerodynamik deaktiviert

Neben der Drosselung der Motoren wird die FIA außerdem noch zum ersten Mal in dieser Saison die aktive Aerodynamik deaktivieren. Die Nachfolgetechnologie vom DRS-System ermöglicht es den Fahrern eigentlich, die Konfigurationen von Front- und Heckflügel dynamisch anzupassen und erzeugt neben einer höheren Geschwindigkeit auch mehr Abtrieb in den Kurven.

Da die Formel 1 beim engen Stadtkurs in Monaco das Risiko minimieren möchte, werden Russell, Antonelli & Co. nun ohne die Technologie an der Start gehen.

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