Isack Hadjar im Red Bull kassiert in Belgien eine Startplatzstrafe

Am RB22 wurden vor dem Rennwochenende einige Teile gewechselt.

Isack Hadjar (Red Bull) kassiert Gridstrafe in Belgien.
Image: Isack Hadjar (Red Bull) kassiert Gridstrafe in Belgien.  © Imago

So bekommt Hadjar für den Grand Prix einen neuen Verbrennungsmotor, einen neuen Turbolader sowie eine neue Abgasanlage. Da das erlaubte Saisonkontingent damit überschritten ist, geht es für den Youngster ganz nach hinten.

Die Teams nutzen die hervorragenden Überholmöglichkeiten auf der legendären Ardennen-Achterbahn traditionell für strategische Wechsel von Antriebskomponenten. In diesem Jahr hat es gleich mehrere Piloten eiskalt erwischt. Vor Hadjar bekamen bereits Weltmeister Lando Norris (McLaren) und Lance Stroll (Aston Martin) jeweils eine Zehn-Plätze-Strafe. Bei Norris wurde eine neue Kontrollelektronik eingebaut. Bei Stroll die MGU-K gewechselt.

ISACK HADJAR 🇫🇷

  • Name: Isack Alexandre Hadjar
  • Geburtstag: 28. September 2004 (Paris, Frankreich)
  • Team: Oracle Red Bull Racing
  • Erstes F1-Rennen: GP von Australien (2025, DNS)
  • Erster F1-Sieg: -
  • Titel: -
  • Vorherige Teams: Visa Cash App RB Formula One Team

Die offizielle Regelung der FIA besagt: Die erste Überschreitung eines Komponenten-Kontingents kostet zehn Plätze Strafe, jede weitere schlägt mit fünf Plätzen zu Buche. Sobald ein Fahrer kumuliert mehr als 15 Plätze Strafe sammelt, erfolgt der Start automatisch von ganz hinten ("Back of the Grid") - genau dieses Schicksal ereilte nun Hadjar. Damit steht der 21-jährige Franzose vor einer großen Aufgabe auf der Jagd nach Punkten in Spa-Francorchamps.

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