McLaren würdigt Mika Häkkinen mit Statue

Der zweimalige Formel-1-Weltmeister reiht sich als Kunstwerk nun in den "Boulevard" ein.

Mika Häkkinen ist bei McLaren nun Teil des ruhmreichen "Boulevards".
Image: Mika Häkkinen ist bei McLaren nun Teil des ruhmreichen "Boulevards".  © DPA pa

McLaren hat Formel-1-Legende Mika Häkkinen mit einer Statue im Technology Centre (MTC) in Woking geehrt.

Das Kunstwerk zeigt Häkkinen bei seinem Titelgewinn beim Großen Preis von Japan 1998 in Suzuka - einem Schlüsselmoment der Teamgeschichte. Die Statue ist Teil des "Boulevard", auf dem McLaren verdiente Persönlichkeiten würdigt.

"Es war der Beginn von etwas sehr Speziellem", erinnert sich der Rennfahrer zurück. "Wenn du dein ganzes Leben lang Rennen fährst, schleppst du einen Rucksack mit dir herum. Aber an diesem Tag dachte ich: Lass es uns durchziehen."

Häkkinen ist McLaren noch in anderer Weise verbunden

Häkkinen wechselte 1993 von Lotus zu McLaren und wurde in neun Saisons zu einer Ikone des Rennstalls. Mit 20 Grand-Prix-Siegen und zwei Weltmeistertiteln (1998 und 1999) prägte er eine Ära - insbesondere durch seine legendäre Rivalität mit Michael Schumacher. Mit der Ehrung unterstreicht McLaren die Bedeutung seiner ehemaligen Fahrer für die eigene Formel-1-Historie.

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Auch heute bleibt Häkkinen eng mit dem Team verbunden: Seine Tochter Ella Häkkinen ist seit November 2025 Teil des McLaren-Fahrerprogramms. Knapp 30 Jahre nach seinem ersten Titel wird einer der größten Momente seiner Karriere nun dauerhaft am Hauptsitz des Teams verewigt.

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