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Stimmen zum Großen Preis von Singapur der Formel 1 mit Antonelli, Verstappen, Wolff

Max Verstappen fährt in Singapur zu einem dominanten Wochenende. Auf dem Podium freut sich Kimi Antonelli über ein Podium und ist überrascht, schon bald Weltmeister sein zu können.

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Max Verstappen fährt in Singapur einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein und feiert seinen ersten Sieg in Singapur. Hinter ihm folgen Charles Leclerc und Kimi Antonelli auf dem Podium.

Nach einem eigentlich starken Rennen von Ferrari verlor Lewis Hamilton ein wahrscheinliches Podium durch seine Reifenstrategie. Ferrari-Teamchef Frederick Vasseur verrät: Es war nicht die Entscheidung des Teams. Die wichtigsten Stimmen zum Singapur-GP.

Max Verstappen (Rennsieger Red Bull) ...

… zu seinem ersten Sieg beim Großen Preis von Singapur: "Es hat eine Weile gedauert, aber es war wirklich ein gutes Rennen. Wir hatten die Pace, wenn wir sie gebraucht haben, sowohl auf den weichen als auch auf den Medium-Reifen. Ich glaube, dass alle mit den Medium-Reifen ein bisschen Probleme hatten. Aber für uns hat es funktioniert. Ich freue mich sehr, hier gewonnen zu haben."

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Sky Sport präsentiert die Siegerinterviews des Großen Preis von Singapur mit Max Verstappen, Charles Leclerc und Kimi Antonelli.

… zu seinem Start von der Poleposition: "Man versucht natürlich immer, sein Bestes zu geben. Zum Glück hat es heute gerade so gereicht."

… zur starken Form von Red Bull in den vergangenen Rennen: "Die letzten Rennen waren wirklich sehr positiv für uns. Es ist toll, das jetzt so zu sehen. Wir sind im Team absolut motiviert, noch mehr Ergebnisse dieser Art zu liefern. Ich freue mich jeden Tag auf die Zusammenarbeit mit dem Team. Wir werden bis zum Jahresende noch viel Spaß haben."

Charles Leclerc (Ferrari) ...

… zum zweiten Platz hinter Max Verstappen: "Am Anfang waren wir wirklich stark und hatten im ersten Stint wenig Reifenabbau. Dann haben wir beim Safety-Car eine etwas andere Strategie gewählt. Zu Beginn des letzten Stints habe ich sehr stark gepusht und hatte dadurch später mehr Reifenabbau als die anderen. Aber ich bereue nichts. Viel mehr hätte ich heute nicht machen können. Vielleicht hätte ich am Start noch ein bisschen aggressiver sein können."

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… zu den jüngsten Entwicklungen bei Ferrari: "Wir haben ein paar kleinere neue Teile gebracht, die uns geholfen haben, wieder einen Schritt nach vorne zu machen. Trotzdem reicht das noch nicht, um bis zum Ende voll pushen zu können. Wir brauchen noch weitere Verbesserungen am Auto. Heute hatten wir insgesamt aber eine gute Pace."

Kimi Antonelli (Mercedes) ...

… zum dritten Platz in Singapur: "Es war ein schweres Rennen. Ich freue mich über das Podium. Ich konnte aus dem Duell zwischen Lando Norris und Lewis Hamilton Kapital schlagen und beide überholen. Das ist ein tolles Ergebnis für das Team. Ich bin sehr glücklich."

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… zur Möglichkeit, bereits beim nächsten Rennen Weltmeister zu werden: "Was, ehrlich? Da denke ich jetzt nicht daran. Ich möchte einfach jedes Wochenende das Bestmögliche herausholen und einen guten Job machen."

Toto Wolff (Teamchef Mercedes) ...

… zum dritten Platz von Kimi Antonelli: "Am Ende war es doch einigermaßen spannend. Kimi ist heute wirklich gut gefahren. Wir haben gesagt, dass es darum geht, Punkte zu machen. Wir haben nicht erwartet, dass wir Lewis Hamilton schlagen. Insofern ist das Ergebnis besser, als wir gedacht haben. Auch das neue Auto ist einigermaßen gut durch die Kurven gefahren. Jetzt müssen wir das verstehen und überlegen, was wir in Austin machen."

… zu den Überholmanövern von Antonelli: "Er will natürlich immer mehr. Am Ende ist es für ihn auch gut gelaufen, dass Norris und Hamilton sich ein bisschen beharkt haben. Dann kam er an Norris vorbei und schlussendlich auch an Hamilton, der mit seinen Reifen natürlich wehrlos war."

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Toto Wolff hätte nicht erwartet, dass sich Kimi Antonelli im Rennen von Singapur gegen Lewis Hamilton durchsetzen könnte. Der Italiener belehrt ihn eines Besseren.

… zu den Schwierigkeiten bei der Reifenstrategie: "Der Soft hat am Anfang überraschend lange gehalten, während der Medium nicht gut ausgesehen hat. Nach 15 oder 20 Runden war man sich nicht sicher, ob es ein Ein- oder Zweistopprennen wird. Das war überhaupt nicht klar. Man sieht es auch bei Ferrari, die ihre Strategie aufgeteilt haben und gedacht haben, dass sie mit Lewis durchkommen. Das hat dann nicht funktioniert."

… zum jüngsten Mercedes-Update: "Das Auto war heute ganz schnell. Ich glaube aber, dass es ein unglaublich schmales Fenster gibt, in dem es funktioniert. Das Setup so zu finden, dass das Auto schnell ist, ist die eigentliche Schwierigkeit. Jetzt werden wir in Austin wieder damit fahren und schauen, ob es dort auch funktioniert."

Laurent Mekies (Teamchef Red Bull) ...

… zum Sieg von Max Verstappen: "Wir hatten schon ab Freitag eine unglaubliche Pace. Max war praktisch vom ersten Tag an unerreichbar und hat dieses Niveau permanent gehalten. In einem langen Rennen unter unterschiedlichen Bedingungen, mit weichen und Medium-Reifen, gebrauchten und neuen Reifen, konnte er sich immer wieder absetzen. Es ist beeindruckend, wie viel Performance wir in den vergangenen Wochen und Monaten aus dem Auto herausgeholt haben. Wir kennen die Magie von Max, aber heute hat er sich selbst noch einmal übertroffen. Das war der Sieg, der ihm noch gefehlt hat und er hat ihn mit Stil geholt."

… zu den strategischen Überlegungen bei einem möglichen Safety-Car: "Wir wussten, dass Charles Leclerc genau das Gegenteil von Max machen würde. Wenn Max an die Box gekommen wäre, hätte Charles möglicherweise die Führung übernommen. Wenn Max draußen geblieben wäre, hätte Charles neue Reifen geholt und noch mehr Druck ausgeübt. Da das Überholen hier so schwierig ist, wäre beides unangenehm geworden. Deshalb sind wir froh, dass diese Situation nicht eingetreten ist."

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Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies spricht über das fabelhafte Rennen von Max Verstappen in Singapur, bei dem er seinen ersten Sieg dort einfahren konnte.

… zum Punktgewinn von Isack Hadjar: "Isack hatte an diesem Wochenende wirklich nur sehr wenige Runden zur Verfügung und ist trotzdem großartig gefahren. Es ist schade, dass wir ihm keine bessere Ausgangslage geben konnten. Umso beeindruckender war es, wie er zurückgekommen ist."

… zu den Aussichten von Red Bull für die kommenden Rennen: "Das Positive ist, dass wir auf ganz unterschiedlichen Strecken sehr schnell waren, hier in Singapur, in Malaysia und in Baku. Aufgrund dessen, was wir heute gesehen haben, sollten wir in der Lage sein, auch bei den nächsten Rennen in der Gruppe mitzufahren, die um den Sieg kämpft. Natürlich können die anderen Teams noch Upgrades bringen. Wir haben bereits gesagt, dass wir das nicht mehr tun werden."

Nico Hülkenberg (Audi) ...

… zu seinem achten Platz in Singapur: "Ich habe mir wenig zuschulden kommen lassen, ausnahmsweise mal. Wir sind sauber durchgekommen und haben ein sehr sauberes Wochenende abgeliefert. Bis auf das erste Training war es ein absolut sauberes Wochenende. Das ist eine schöne Belohnung für alle im Team. Mit sechs Punkten aus diesem Wochenende herauszugehen, ist für uns schon ein guter Schluck aus der Pulle."

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Mit seinem achten Platz in Singapur belohnt sich Nico Hülkenberg für ein starkes Rennen und freut sich, dass er über die 62 Runden kaum einen Fehler geleistet hat.

… zum erfolgreichen Verteidigen gegen George Russell: "Mir war bewusst, dass das ein kleines Wunder war. Das hat mir auch alles abverlangt. Zehn oder 15 Runden vor Schluss war ich mir nicht sicher, ob das klappt. Dann habe ich einen besseren Rhythmus gefunden, konnte wieder etwas auf Liam Lawson aufholen und mir Windschatten holen. Das hat beim Verteidigen geholfen."

Frederic Vasseur (Teamchef Ferrari) ...

… zum zweiten Platz von Charles Leclerc: "Wir fühlen uns gut. P2 und P3 in der Quali und das wollten wir auch im Rennen erreichen. Die Leistung war recht konstant. Max Verstappen war ein bisschen schneller als wir, aber wir waren knapp dahinter. Das ist ein gutes Ergebnis für das Team. Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Rennen und schließen dieses Kapitel ab."

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Ferrari-Teamchef Fred Vasseur freut sich über das Ergebnis seines Teams, auch wenn er sich ein wenig über zwei verschenkte Plätze für Lewis Hamilton ärgert.

… zur unterschiedlichen Reifenstrategie der beiden Ferrari-Fahrer: "Das Problem bei diesem Format ist, dass man im Sprint nur einen langen Stint hat und die anderen Reifen nicht ausprobieren kann. Deshalb geht man beim Soft und beim Medium ein bisschen blind ins Rennen. Es gab elf Fahrer auf Medium und elf auf Soft. Wir haben uns entschieden, die Strategie aufzuteilen, um mit Max kämpfen zu können. Dann hat sich herausgestellt, dass der Medium dafür einfach nicht gut genug war. Dadurch haben wir im ersten Stint zu viel Zeit verloren."

… zur Entscheidung von Lewis Hamilton, während des virtuellen Safety-Cars nicht an die Box zu kommen: "Wir haben beide Fahrer gefragt. Lewis wollte nicht an die Box kommen. Das war wohl ein Fehler. Sonst hätten wir wahrscheinlich Platz zwei und drei geholt. Er hat sich anschließend bei den Strategen entschuldigt."

Andrea Stella (Teamchef McLaren) ...

… zur aktuellen Konkurrenzfähigkeit von McLaren: "Singapur ist eine sehr spezifische Strecke. Je nach Strecke verändert sich die Rangfolge. Red Bull und Max Verstappen sind wohl unter allen Bedingungen die Schnellsten. Sie sind praktisch in der Lage, jede Session für sich zu entscheiden. Dahinter ist die Tür für alle offen. Ferrari war heute zu Recht das zweitschnellste Team. Wir waren eng an Mercedes dran. Lando konnte nicht aufs Podium fahren, weil er bei dem Versuch, Hamilton zu überholen, eine Position verloren hat. Wir hätten gerne das Podium geholt, aber dafür müssen wir andere Autos überholen. Hoffentlich können wir mit unseren Upgrades bei den nächsten Rennen wieder aus eigener Kraft aufs Podium fahren."

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McLaren-Teamchef Andrea Stella bewertet im Interview das Ergebnis von Lando Norris und Oscar Piastri beim Großen Preis von Singapur.

… zur Entscheidung der Rennleitung bei Kimi Antonellis Tracklimits: "Ich habe gehört, dass die Rennleitung klargestellt hat, dass sie Antonellis vierten Verstoß gegen die Tracklimits als Gripverlust betrachtet und deshalb nicht gezählt hat. Ich verstehe diese Interpretation nicht ganz, aber wir respektieren sie."

… zu den technischen Problemen von Lando Norris: "Wir hatten ein elektrisches Problem und haben Sensorsignale verloren. Zum Glück war keines davon entscheidend für die Zuverlässigkeit des Autos. Wichtig war, beide Autos ins Ziel zu bringen und Punkte zu holen. Wir wollen auch bei den nächsten Rennen weiter Punkte sammeln und möglichst noch mehr holen."

George Russell (Mercedes) ...

… zum neunten Platz in Singapur: "Es war angesichts der Umstände klar, dass der Nachmittag eine große Herausforderung werden würde. Natürlich ist das schade, gerade nach diesem gesamten Wochenende. Aber so war es eben."

… zum gescheiterten Überholversuch gegen Nico Hülkenberg: "Er hat sich einfach gut verteidigt. Es waren nur noch ein paar Runden übrig. Die Überholmanöver waren bereits am Anfang des Rennens ziemlich riskant. Wenn es am Ende nur um einen Punkt mehr oder weniger geht, lohnt sich dieses Risiko nicht. Nico hat sich gut verteidigt."

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George Russell ordnet im Interview seinen neunten Platz in Singapur ein und spricht über die Herausforderungen des Rennens.

Zak Brown (CEO McLaren) zur Kollision zwischen Lando Norris und Oscar Piastri im Sprint (vor dem Rennen): "Das, was gestern passiert ist, war absolut inakzeptabel. Zwei Teamkollegen dürfen sich nicht gegenseitig aus dem Rennen nehmen. Wir haben darüber gesprochen und ich gehe davon aus, dass sie sich heute benehmen werden. So etwas ist nicht akzeptabel. Wir greifen ein, wenn es sein muss, aber eigentlich wollen wir das nicht."

Allan McNish (Renndirektor Audi) zur Entwicklung des Audi und den jüngsten Updates (vor dem Rennen): „Das Upgrade macht genau das, was es machen sollte. Das haben wir schon in Kuala Lumpur gesehen und auch jetzt hier. Aber alle Teams entwickeln sich weiter. Das gesamte Feld wird schneller und du musst sicherstellen, dass du dabei bist oder sogar ein bisschen voraus."

Sky Sport F1 Experte Ralf Schumacher ...

… zu den Chancen von Kimi Antonelli, in Austin bereits die WM zu gewinnen: "Er hat sich hier eine theoretische Chance erarbeitet. Nach Baku haben wir uns gefragt, ob er jetzt Nerven zeigt. Nein, das tut er nicht. Er macht das Beste aus der Situation, wartet ab, ist schnell und überholt zum richtigen Zeitpunkt. Von daher macht er alles richtig. Wenn er so weitermacht, wird das sehr interessant. Ich hoffe allerdings, dass es noch ein bisschen dauert. Austin wäre schon sehr früh."

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Sky Sport Experte Ralf Schumacher spricht über Mercedes-Pilot Kimi Antonelli, für den es einfach zu laufen scheint. Mit P3 in Singapur baut er seine Führung in der Weltmeisterschaft weiter aus.

… zur Leistung von Nico Hülkenberg gegen George Russell: "Das ist nicht alltäglich, dass ein Audi einen Mercedes hinter sich hält. Hinterherfahren war hier unglaublich schwer. Nico hat das hervorragend gemacht. Das freut mich tierisch für Audi und das ganze Team. So schlecht kann das Auto gar nicht sein, wenn man solche Leistungen bringen kann."

… zur Entscheidung von Lewis Hamilton gegen einen Boxenstopp: "Das ist merkwürdig. Auf der einen Seite fühlt der Fahrer natürlich, wie sich seine Reifen verhalten. Auf der anderen Seite hat das Team die ganze Zeit die Daten, die Erfahrungen und die Rundenzeiten von außen. Da hätte ich mich eher auf das Team verlassen, gerade nachdem gestern im Sprint kein Longrun möglich war."

… zu den Gründen für das Wiedererstarken von Red Bull und Max Verstappen (vor dem Rennen): "Sie hatten von Anfang an einen guten Motor. Aber das Auto war für Max Verstappen manchmal unfahrbar. Sie hatten Probleme mit dem Flügel und auch am Heck war etwas unkonstant. Das haben sie jetzt in den Griff bekommen. Seit drei Rennen muss sich hinten etwas verändert haben. Scheinbar gibt es mehr Abtrieb und mehr Stabilität. Das hilft Max Verstappen, übrigens nicht nur ihm, sondern auch seinem Teamkollegen."

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Max Verstappen und das Team Red Bull haben augenscheinlich in den letzten Wochen alles richtig gemacht: Zwei Rennwochenenden, zwei Siege, dazu ein Sieg im Sprint für den Niederländer.

… zur Kritik von Mattia Binotto am Audi-Motor (vor dem Rennen): "Zwei Dinge schätze ich als sehr gefährlich ein. Zunächst einmal darf man das Team nicht auseinandertreiben. Man sollte keine Unterschiede machen, denn man tritt als Team an. Bei solchen Bedingungen haben alle einen Leistungsverlust beim Motor. Und offensichtlich kann der Audi-Motor nicht so schlecht sein, wenn man den Qualifying-Platz sieht. Deshalb warne ich davor, diese Dinge zu trennen. Das ist ein Team. Was die Jungs beim Antriebsstrang geleistet haben, ist aller Ehren wert. Ich wäre auch sehr vorsichtig, jetzt schon große Ziele zu formulieren. Die Formel 1 ist unglaublich dynamisch. Wir sehen selbst bei den erfahrenen Teams: Wenn du einmal in die falsche Richtung entwickelst, setzt du dich sofort unter Druck. Dafür ist das Projekt noch viel zu jung."

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