FC Bayern München: Uli Hoeneß tritt gegen Douglas Costa nach

"Ein ziemlicher Söldner"

Image: Douglas Costa hat die Bayern nach zwei Jahren verlassen.

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat gegen Douglas Costa verbal zum Rundumschlag ausgeholt.

"Costa hat nicht funktioniert, weil er ein ziemlicher Söldner war, der uns charakterlich nicht gefallen hat", sagte der 65-Jährige in einem Interview mit der Frankenpost.

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Costa wechselte in diesem Sommer vom FC Bayern zu Juventus Turin. Der Brasilianer absolvierte insgesamt 77 Pflichtspiele für den deutschen Rekordmeister und erzielte 14 Tore.

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Hoeneß äußerte sich bereits bei „Wontorra - der Kia Fußball-Talk"

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Bereits bei „Wontorra - der Kia Fußball-Talk" schimpfte Hoeneß auf Costa: „Es gibt Spieler, die fangen zwei Tage nach Vertragsunterschrift an nachzudenken, wo man noch mehr Geld verdienen kann. Es ist die Aufgabe der Klubs, charakterstarke Spieler unter Vertrag zu nehmen. Wir hatten einen ähnlichen Fall mit dem Costa. Der hat nach kürzester Zeit, obwohl die Leistungen gar nicht so gut waren, mehr Geld haben wollen. Den haben wir zu den Bedingungen des FC Bayern abgegeben."