Nach Anfeindungen: Hopp fordert hartes Durchgreifen

Hoffenheims Mäzen Hopp fordert Konsequenzen

Image: Dietmar Hopp hat vor dem Gericht Erfolg mit einer Anzeige wegen Beleidigung gegen seine Person.

Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp steht seit Jahren Anfeindungen gegenüber. Nun fordert der 78-Jährige Konsequenzen seitens des DFB und der Deutschen Fußball Liga (DFL).

"Die müssen jetzt mal den Mut haben durchzugreifen. Ich hoffe darauf. Wenn nicht, weiß ich nicht, wo es mit dem deutschen Fußball hingeht", sagte der Mehrheitseigner der TSG Hoffenheim der Bild-Zeitung: "Wenn die Ultras die Macht ergreifen, dann gute Nacht!"

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BVB-Fans beleidigen Hopp

Während des Bundesligaspiels der Kraichgauer gegen Borussia Dortmund am 22. September hatten BVB-Zuschauer Hopp mit Plakaten, Spruchbändern und Gesängen massiv beleidigt. Auf einem riesigen Banner war das Gesicht des 78-Jährigen in einem Fadenkreuz zu sehen. Das Sportstrafverfahren gegen Dortmund wird vom DFB-Sportgericht am 2. November (11.30) verhandelt.

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"Ich habe es mir zehn Jahre angehört. Ich habe gehofft, es lässt nach. Im Gegenteil! Mit dem Erfolg von Hoffenheim ist es viel, viel mehr geworden", sagte Hopp, der Strafanzeigen gegen die Täter ankündigte: "Deswegen gibt es nur diesen Weg." (sid)