Neues Transfermodell? Barca startet erneuten Versuch bei Neymar

Barcelona legt PSG ein neues Angebot auf den Tisch

Von Sky Sport

Der FC Barcelona will Neymar zunächst per Leihe zurückholen (Videolänge: 1:45 Min.).

Der FC Barcelona arbeitet weiterhin an einer Rückholaktion von PSG-Star Neymar. Nach Sky Informationen wollen die Katalanen den Brasilianer nun zunächst ausleihen und ihn nächste Saison fest verpflichten.

Die Gespräche zwischen dem FC Barcelona und Paris St. Germain um einen Neymar-Deal gehen in die nächste Runde. Nachdem die Franzosen erste Anfragen abgeblockt hatten - im Gespräch war eine Ablöse von etwa 100 Millionen und zwei Spieler aus einem bestimmten Pool - wollen die Katalanen nun einen anderen Weg einschlagen.

Nach Sky Informationen plant Barca den Superstar zunächst für ein Jahr auszuleihen, um in der kommenden Spielzeit eine höhere Ablöse in Form einer Kaufverpflichtung Richtung Paris zu schicken. Hintergrund: die finanziellen Mittel der Spanier für einen Kauf in der aktuellen Transferperiode reichen wohl nicht aus. Zudem soll ein Barca-Spieler bereits in diesem Sommer an PSG abgegeben werden, um die Franzosen von dieser Idee zu überzeugen.

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Neymar zu Barca? 50:50-Chance

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Dass PSG dieses Angebot jedoch annehmen wird, glaubt Sky Reporter Max Bielefeld allerdings nicht: "Meiner Ansicht nach wird Paris sich darauf nicht einlassen, aber das Angebot ist zumindest auf dem Tisch", so der Transfer-Experte. Trotzdem stehen die Chancen laut Bielefeld immer noch bei 50:50, da sein Umfeld immer noch an einen Wechsel glaubt.

Zum Durchklicken: Diese internationalen Transfers sind bereits fix

JOELINTON: Von der TSG Hoffenheim zu Newcastle United - Ablöse: 44 Millionen Euro
MATEO KOVACIC: Von Real Madrid zum FC Chelsea - Ablöse: 45 Millionen Euro
YOURI TIELEMANS: Von der AS Monaco zu Leicester City - Ablöse: 45 Millionen Euro
RODRYGO: Vom FC Santos zu Real Madrid - Ablöse: 45 Millionen Euro
FERLAND MENDY: Von Olympique Lyon zu Real Madrid - Ablöse: 48 Millionen Euro
EDER MILITAO: Vom FC Porto zu Real Madrid - Ablöse: 50 Millionen Euro
AARON WAN-BISSAKA: Von Crystal Palace zu Manchester United - Ablöse: 50 Millionen Euro
LUKA JOVIC: Von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid - Ablöse: 60 Millionen Euro
TANGUY NDOMBELE: Von Olympique Lyon zu Tottenham Hotspur - Ablöse: 60 Millionen Euro
ROMELU LUKAKU: Von Manchester United zu Inter Mailand - Ablöse: 65 Millionen Euro
JOAO CANCELO: Von Juventus zu Manchester City - Ablöse: 65 Millionen Euro
RODRI: Von Atletico zu Manchester City - Ablöse: 70 Millionen Euro
FRENKIE DE JONG: Von Ajax Amsterdam zum FC Barcelona - Ablöse: 75 Millionen Euro
NICOLAS PEPE: Vom OSC Lille zu Arsenal London - Ablöse: 80 Millionen Euro
LUCAS HERNANDEZ: Von Atletico Madrid zum FC Bayern - Ablöse: 80 Millionen Euro
MATTHIJS DE LIGT: Von Ajax Amsterdam zu Juventus Turin - Ablöse: 85,5 Millionen Euro
HARRY MAGUIRE: Von Leicester City zu Manchester United - Ablöse: 87 Millionen Euro.
EDEN HAZARD: Vom FC Chelsea zu Real Madrid - Ablöse: 100 Millionen Euro
ANTOINE GRIEZMANN: Von Atletico Madrid zum FC Barcelona - Ablöse: 120 Millionen Euro
JOAO FELIX: Von Benfica zu Ateltico Madrid - Ablöse: 126 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de)

Dybala als Neymar-Ersatz?

Sollte die Rückholaktion zustande kommen, hätte PSG auch schon einen Ersatz im Visier. Paulo Dybala ist bei Manchester United kein Thema mehr und dies hat nun Paris auf den Plan gerufen. Der Argentinier könnte Neymar in den Augen der PSG-Bosse ersetzen.

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