Eigentlich schien schon alles klar. Yerry Mina sollte vom FC Barcelona zu Manchester United wechseln. Nun kam es anders als erwartet, weil sein Berater offenbar zu gierig wurde.
Der Kolumbianer hat bei Barcelona hinter den Platzhirschen Gerard Pique und Samuel Umtiti sowie Neuzugang Clement Lenglet kaum eine Perspektive. Bei der WM 2018 in Russland spielte sich Mina aber ins Visier von Manchester Uniteds Manager Jose Mourinho, der den Innenverteidiger für rund 40 Millionen Euro verpflichten wollte.
Rückschlag für Mourinho bei Harry Maguire
Eigentlich waren sich alle Parteien einig und Mina sollte für fünf Jahre unterschreiben. Allerdings wollte Felipe Russo - der Berater des 23-Jährigen - laut der Sun zusätzliche Boni für sich und den Spieler. Als Russo auch noch eine Deadline platzen ließ, hatte Mourinho genug und nahm Abstand von einer Verpflichtung.
Ein weiterer Rückschlag für Mourinho, nachdem sich bereits die Transfers von Leicesters Harry Maguire nicht realisieren ließen. Und die Zeit rennt, denn bereits am 9. August machen in England die Transfer-Schotten dicht.