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Borussia Dortmund: CR7 zum BVB? Das ist dran

Bericht: CR7 will zum BVB - Sky schätzt die Situation ein

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Cristiano Ronaldo und der BVB: Sky Sport klärt auf

Cristiano Ronaldo und Borussia Dortmund - die Gerüchte über einen möglichen Wechsel des Superstars von Manchester United halten an. Sky schätzt die Personalie ein.

Der US-Sender CBS Sports schrieb am Donnerstag: "Cristiano Ronaldos letzte Chance, Manchester United in diesem Sommer zu verlassen, ist Borussia Dortmund." Ronaldos Agent Jorge Mendes arbeite aktiv an der Umsetzung des Transfers, hieß es. Der 37-jährige Portugiese Ronaldo sei fest entschlossen, Manchester in diesem Sommer zu verlassen.

Schon am Dienstag hatte die spanische Zeitung AS berichtet, dass Ronaldo noch zwei Wechseloptionen für diesen Sommer habe: Sporting - oder eben den BVB. Laut des Artikels, der genau wie der CBS-Bericht keine Quelle nannte, soll es zwischen dem BVB und der Ronaldo-Seite bereits Kontakt geben.

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Die Dortmunder haben sich zu den Spekulationen noch nicht geäußert. Der Superstar selbst allerdings hatte sich am Mittwoch bei Instagram zu Wort gemeldet. "Die Medien erzählen nur Lügen", schrieb er.

BVB wird Ronaldo nicht verpflichten

Für Ronaldo könnte ein Wechsel durchaus Sinn ergeben: Er könnte wieder Champions League spielen. Und der erste Spieler werden, der einen nationalen Meistertitel in England, Spanien, Italien und Deutschland gewinnt. Doch daraus wird nichts, denn nach Sky Informationen wird der BVB den Superstar nicht verpflichten. "Nach unseren Informationen geht da nichts", erklärt Sky Reporter und BVB-Insider Jesco von Eichmann deutlich.

Zum einen hat der BVB gerade erst Anthony Modeste als Ersatz für Sebastien Haller verpflichtet und könnte sich Ronaldo und sein üppiges Gehalt von geschätzten 30 Millionen Euro netto auch gar nicht leisten, "Er passt auch gar nicht in das Profil von Profis, die Borussia Dortmund gerne verpflichten möchte", so von Eichmann.

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Christiano Ronaldo will weg aus Manchester United.

Ein weiteres - wenn auch sicherlich am Ende nicht entscheidendes - Hindernis könnte auch sein, dass in der Bundesliga ein Spieler seine Rückennummer während der Saison nicht wechseln darf. Die Nummer 7 ist beim BVB aber schon an Giovanni Reyna vergeben und er könnte sie auch gar nicht an Ronaldo abtreten. Ob CR7 aber wirklich Lust auf eine neue Rückennummer hat, darf auch bezweifelt werden.

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dpa

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