FIFA verzichtet auf die Verlegung vom WM-Spiel zwischen Mexiko und England

Der Weltverband FIFA hat trotz Diskussionen auf eine Vorverlegung des WM-Achtelfinals zwischen Co-Gastgeber Mexiko und England in Mexiko-Stadt verzichtet.

Zuletzt kam es auch beim Spiel zwischen Mexiko und Ecuador zu wetterbedingten Unterbrechungen.
Image: Zuletzt kam es auch beim Spiel zwischen Mexiko und Ecuador zu wetterbedingten Unterbrechungen.  © DPA pa

Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Aufgrund des Risikos witterungsbedingter Störungen und Überschwemmungen hatte der Verband wohl diskutiert, die für Sonntag um 18 Uhr Ortszeit angesetzte Partie früher anpfeifen zu lassen.

Entsprechende Berichte hatten bereits die Camps beider Mannschaften erreicht. "Wie wir uns auf das Spiel vorbereiten, muss gleich bleiben. Wir müssen fokussiert sein, wir müssen auf alles vorbereitet sein", hatte Englands Marcus Rashford am Rande des Trainings am Freitag zu einer möglichen Verlegung gesagt: "Wir sind bereit für jede Herausforderung, die uns gestellt wird. Natürlich ist es nicht ideal, aber es bedeutet auch nichts."

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Verspätungen und Unterbrechungen

Zuletzt war es beim Sechzehntelfinale in der mexikanischen Hauptstadt zwischen Mexiko und Ecuador wegen eines Gewitters zu einer Verzögerung gekommen. Das Spiel wurde letztlich eine Stunde später angepfiffen. Die Vorrundenbegegnung zwischen Frankreich und dem Irak (3:0) in Philadelphia war wegen eines Gewitters nach der Halbzeitpause zunächst nicht wieder angepfiffen worden, die Unterbrechung dauerte insgesamt knapp über zwei Stunden.

SID

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