Werder Bremen Frauen - Eintracht Frankfurt Frauen; Frauen-Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Werder Bremen Frauen - Eintracht Frankfurt Frauen. Frauen-Bundesliga.

Weser-Stadion Platz 11.

Werder Bremen Frauen 4

  • L Mühlhaus (44. minute, 47. minute)
  • M Alber (52. minute)
  • M Desic (90. minute)

Eintracht Frankfurt Frauen 2

  • N Anyomi (23. minute)
  • R Blomqvist (26. minute)

Live-Kommentar

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Fazit: Nach einer letzten Ecke der Gäste, die Bremen ebenfalls geklärt bekommt, ist Schluss. Der SV Werder Bremen dreht gegen Eintracht Frankfurt das Spiel und bezwingt die Frankfurterinnen mit 4:2. Die überragende Akteurin war dabei Larissa Mühlhaus, die zunächst noch vor der Halbzeit durch ihren Doppelpack aus einem 0:2 ein 2:2 machte und dann auch die Eckballhereingabe zum 3:2 brachte. Bremen rückt damit auf Rang fünf nach vorne und bis auf einen Zähler an die Gäste heran.

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Spielende

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Ivelj fällt der Ball vor der Strafraumgrenze vor die Füße, ihr Schlenzer aufs linke Eck geht aber knapp neben das Tor.

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Nachspielzeit: Es werden 5 Minuten nachgespielt.

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Tooor für Werder Bremen, 4:2 durch Medina Desic. Das dürfte die Entscheidung sein! Mit etwas Glück kommt Petermann auf der linken Halbspur durch bis an den Strafraum und legt dort genau im richtigen Moment auf Desic quer. Die kann Altenburg im Eins-gegen-Eins im rechten Eck überwinden und zum 4:2 treffen.

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D'Angelo hat zentral vor der Box den Ball und wackelt ihre Gegenspielerin aus und zieht aus gut elf Metern ab. Ihr wuchtiger Linksschuss gerät dabei etwas zu zentral und wird von Altenburg noch über die Latte gelenkt.

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Auswechslung bei Werder Bremen: Maja Sternad, Einwechslung bei Werder Bremen: Lena Petermann

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Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Lisanne Gräwe, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Noemi Ivelj

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Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Pia-Sophie Wolter, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Eleni Markou

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Memeti bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in die Box, dort steigt Veit am höchsten. Ihr Kopfball verfehlt das rechte Eck aber knapp.

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Sternad kann beinahe einen aussichtsreichen Konter einleiten, kann sich im Laufduell mit Doorsoun aber nicht durchsetzen.

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Sternad zieht rechts im Strafraum, nachdem sie Riesen mit einem frechen Haken hat stehen lassen, aufs lange Eck ab, verfehlt dieses aber um Haaresbreite.

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Gelbe Karte für Geraldine Reuteler (Eintracht Frankfurt). Reuteler bringt D'Angelo an der linken Grundlinie zu Fall und verhindert so deren Eindringen in den Strafraum. Davor gibt es die erste Gelbe Karte in einer umkämpften, aber sehr fairen Partie.

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Mühlhaus findet Desic zentral am Fünfer mit einer Flanke von rechts, die Hereingabe ist aber etwas hoch, weshalb sie den Kopfball nicht aufs Tor gedrückt bekommt.

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Auswechslung bei Werder Bremen: Mara Alber, Einwechslung bei Werder Bremen: Ricarda Walkling

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Ein schlecht geklärter Ball fällt Freigang zentral vor der Box vor die Füße, die Kapitänin der Gäste zieht sofort ab, kann El Sherif mit ihrem zentralen Versuch aber nicht überwinden.

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Mühlhaus bleibt die beste Werderanerin! Die Doppeltorschützin taucht auf der rechten Halbspur auf und zieht außerhalb des Strafraums ab, verfehlt das lange Eck aber knapp.

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Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Jarne Teulings, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Elisa Senß

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Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Rebecka Blomqvist, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Geraldine Reuteler

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Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Nina Lührßen, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Nadine Riesen

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Memeti sucht Anyomi mit einer Hereingabe von der linken Seite, die Nationalstürmerin kann sich im Kopfballduell aber nicht durchsetzen.

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Die Gäste sind in dieser Phase wieder die etwas bessere Mannschaft, man läuft auf Seiten der Frankfurterinnen ja auch einem Rückstand hinterher.

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Auswechslung bei Werder Bremen: Verena Wieder, Einwechslung bei Werder Bremen: Medina Desic

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Frankfurt bleibt dran. Memeti geht links die Grundlinie an und legt den Ball dann quer, Alber hat noch die Fußspitze dazwischen und fälscht so in die Arme von El Sherif ab.

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Auch die Eintracht setzt mal wieder einen Akzent: Doorsoun taucht an der Strafraumgrenze auf, setzt ihre Direktabnahme aus gut 17 Metern aber links über das Tor.

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Wieder bringt Mühlhaus einen gefährlichen Freistoß in den Strafraum, dort begeht aber eine ihrer Teamkolleginnen das Stürmerfoul, sodass Westerhoff die Szene abpfeift.

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Tooor für Werder Bremen, 3:2 durch Mara Alber. Das ist der Führungstreffer für die Gastgeberinnen! Mühlhaus bringt einen Eckball an den Fünfer, dort verschätzt sich Altenburg ein wenig, weshalb der Ball zu Alber am zweiten Pfosten durchrutscht. Die muss dann nur noch ins leere Tor einnetzen.

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Mühlhaus schickt Sternad auf dem linken Flügel auf die Reise, die kann den Ball aber nicht mehr im Spiel halten und legt in sich bis ins Toraus vor.

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Der zweite Durchgang startet mit einer Flanke der Gäste, die D'Angelo auf Kosten einer Ecke klärt. Der Standard bringt nichts ein.

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Anpfiff 2. Halbzeit

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Halbzeitfazit: Mit diesem Traumtor verabschiedet sich dieses Spiel in die Halbzeitpause. Bremen kommt spät in der ersten Hälfte noch einmal zurück und sorgt so für den 2:2 Pausenstand gegen die Eintracht. Nachdem die Anfangsphase zunehmend von den Frankfurterinnen dominiert wurde, die dann auch innerhalb kurzer Zeit doppelt zuschlagen konnten, wurden die Werderanerinnen gegen Ende immer stärker und schlugen durch die brillant aufspielende Mühlhaus noch vor dem Seitenwechsel zurück.

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Ende 1. Halbzeit

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Tooor für Werder Bremen, 2:2 durch Larissa Mühlhaus. Mühlhaus nutzt die letzte Chance des ersten Durchgangs und trifft traumhaft per direktem Freistoß wie schon Anyomi zuvor! Die Torentfernung des Standards auf halblinker Position beträgt etwa 25 Meter, mit einem gehobenen Arm täuscht die Torschützin eine Flanke an und setzt den Ball dann über die Mauer in den linken Winkel. Dort prallt der präzise Freistoß an die Unterkante der Latte, springt von dort auf die Linie und dann ins Tor- ein absolutes Traumtor!

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Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.

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Tooor für Werder Bremen, 1:2 durch Larissa Mühlhaus. Bremen kann noch vor der Pause den Anschlusstreffer erzielen! Die auffällige Mühlhaus hat vor der Box mal etwas Platz und zieht ab. Ihr Schuss wird an der Strafraumgrenze von Doorsoun abgefälscht und senkt sich so im hohen Bogen mittig ins Tor, Altenburg war bereits auf dem Weg ins rechte Eck gewesen und kann nicht mehr reagieren.

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Ein Eckstoß von Mühlhaus segelt von links an den zweiten Pfosten, an dem D'Angelo auftaucht, den Ball aber nicht richtig kontrollieren kann.

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D'Angelo hat am linken Strafraumeck etwas Platz und flankt den Ball in den gut besetzten Strafraum, dort sind aber genügend Verteidigerinnen zur Stelle und können klären.

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Freigang hat etwas an einer Entscheidung der Unparteiischen auszusetzen und diskutiert kurz mit Westerhoff, das Ganze löst sich aber schnell und ohne Folgen auf.

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Das Spiel wartet derzeit auf die nächste große Torchance, Frankfurt kann mit der Führung im Rücken etwas mehr verwalten, Werder braucht noch etwas, um wieder Fuß fassen zu können.

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Werder scheint in den letzten Minuten von den Gegentoren etwas angeknockt, es spielen fast nur noch die Gäste.

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Die Eintracht hat über die beiden Treffer an Sicherheit gewonnen und ist derzeit die spielbestimmende Mannschaft.

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Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:2 durch Rebecka Blomqvist. Das ist der Doppelschlag für die Eintracht! Anyomi kann den Ball vor dem Strafraum behaupten und gibt dann halbrechts in die Box auf Blomqvist, die zum 2:0 einnetzt.

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Mühlhaus bringt eine Freistoßflanke in den Strafraum, der folgende, etwas zentrale Abschluss per Direktabnahme kann von Altenburg aber pariert werden.

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Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:1 durch Nicole Anyomi. Die Gefoulte übernimmt selbst und netzt bildschön mit einem Heber über die Mauer im linken Winkel ein.

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Anyomi wird zentral vor der Box zu Fall gebracht, das gibt eine aussichtsreiche Freistoßposition für die Gäste.

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Frankfurt kommt dem Treffer näher. Memeti steckt den Ball in die Box durch und findet dort Freigang, die unter Druck noch aufs Tor spitzeln kann. Der Versuch gerät aber zu zentral, El Sherif ist zur Stelle.

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Blomqvist und Memeti versuchen es halbrechts an der Box mit einem Doppelpass, der aber misslingt.

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Die Werderanerinnen sind immer wieder im Gegenpressing erfolgreich. Mühlhaus gewinnt den Ball im Mittelfeld und gibt auf Sternad weiter. Die wird zentral vor der Box gefoult, gibt aber noch auf Alber halblinks weiter- der Vorteil läuft. Die Leihspielerin vom FC Chelsea zieht ab, kann Altenburg mit ihrem Schuss aber vor keine großen Probleme stellen.

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Frankfurt kann El Sherifs Patzer nicht nutzen! Die Torhüterin spielt den Ball genau in die Füße von Anyomi kurz vor dem Strafraum. Die Nationalstürmerin gibt gut in die Box auf Freigang, die frei vor El Sherif auftaucht, von Wirtz aber mit guter Zweikampfführung am Schuss gehindert wird. Die Situation bleibt aber heiß, Blomqvist legt an den Strafraumrand ab für Memeti, die den Schuss aber über die Latte setzt.

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Bremen gewinnt den Ball stark im Pressing, der anschließende Pass auf den linken Flügel trägt Sternad aber zu weit nach außen. Am Ende wird sie von Veit, die sogar den Einwurf für die Gäste herausholt, gestellt.

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Nach diesen anfänglichen Chancen hat sich das Spielgeschehen jetzt etwas beruhigt, es unterlaufen beiderseits einfach noch zu viele Fehler und Ungenauigkeiten, weshalb Angriffe selten bis zur Box vordringen.

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Jetzt wird auch die Eintracht mal offensiv aktiv, Blomqvists Abschluss zwingt El Sherif aber noch nicht zum Eingreifen.

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Das muss die Führung für die Gastgeberinnen sein! Weiß gibt den Ball ähnlich wie Alber eben vom rechten Flügel in die Box, dieses Mal findet sie mit Wieder am Fünfer auch eine Mitspielerin. Die aufgerückte Verteidigerin taucht in kürzester Distanz frei vor Altenburg auf und muss eigentlich mit ihrer Direktabnahme einnetzen, trifft den Ball allerdings nicht optimal und setzt ihn zentral, sodass die Torhüterin mit einem Reflex per Fußabwehr noch parieren kann.

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Bremen spielt sich zum ersten Mal in den Strafraum der Eintracht. Alber gibt den Ball halbhoch in die Box, dort ist Altenburg aber zur Stelle.

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Die Eintracht in Weiß stößt an, Werder spielt in den grünen Vereinsfarben.

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Spielbeginn

Die Schiedsrichterin der Partie ist Nadine Westerhoff, sie wird an den Seitenlinien von Lea Bramkamp und Juan Martinez assistiert. Die Vierte Offizielle ist Antonia Tucholski.

Beide Seiten stellen im Vergleich zu jeweiligen Pokalspiel am Mittwoch um. Bei den Gastgeberinnen rücken Gutmann und Wieder in die Startaufstellung und ersetzen damit gegenüber dem 0:1 gegen Essen Desic, die erst einmal auf der Bank Platz nimmt und Hausicke, die aufgrund ihrer Roten Karte aus dem Spiel gegen den HSV letztes Wochenende gesperrt ist. Auf der Frankfurter Seite gibt es gleich vier Änderungen verglichen mit dem 0:1 gegen Wolfsburg. Blomqvist, Teulings, Veit und Wolter bekommen den Vorzug vor Östenstad, Reuteler, Riesen und Senß und verdrängen diese erst einmal auf die Ersatzbank.

Bremen musste unter der Woche im Pokal ebenfalls eine bittere 0:1-Niederlage hinnehmen, allerdings nicht gegen einen Top-Anwärter, sondern gegen die abstiegsbedrohte SGS Essen. Auch davor lief es zuletzt nicht rund. In 2026 gab es zwar in der Liga noch keine Niederlage, allerdings auch noch keinen Sieg- man spielte die letzten drei Ligapartien allesamt unentschieden. Der letzte Sieg glückte den Hansestädterinnen damit am 12.12. gegen Leverkusen.

Die letzten Wochen sprechen klar für die Gäste. Man verlor unter der Woche zwar knapp mit 0:1 im Pokal gegen Wolfsburg, davor war man aber acht Pflichtspiele am Stück ungeschlagen und hatte damit 2026 noch nicht verloren. Für die Liga gilt das weiterhin, in 2026 hat man dort lediglich beim 2:2 gegen Leipzig Punkte liegen lassen und ansonsten alles gewonnen- zuletzt dreimal am Stück.

Die Stärken der beiden Mannschaften liegen dabei auf unterschiedlichen Seiten des Spielfelds. Werder stellt hinter Bayern die zweitbeste Defensive der Liga und hat bislang erst 22 Gegentore hinnehmen müssen. Allerdings hat man selbst auch nur 24 Tore erzielt, eine Kategorie, in der die Frankfurterinnen ihnen definitiv voraus sind. Mit 44 Toren aus 18 Spielen steht man nur hinter Bayern und Wolfsburg zurück- auf der anderen Seite hat man mit 31 Gegentoren aber auch den zweitschlechtesten Wert der Top-Sieben-Teams.

Die Vorzeichen der Partie machen das Aufeinandertreffen dieser beiden Großstadt-Klubs umso spannender. Die Gastgeberinnen belegen mit 29 Zählern den siebten Platz der Liga, Frankfurt steht mit 33 auf Rang drei. Damit haben beide Teams noch die Chance, sich für die Champions League zu qualifizieren, da die Plätze zwei und drei sich zwar nicht wie der Meister direkt qualifizieren, dafür aber in einer Qualifikationsrunde um die Teilnahme kämpfen dürfen.

Herzlich willkommen zur Frauen-Bundesliga am Samstagmittag! Heute steht die Partie zwischen dem SV Werder Bremen und der Eintracht aus Frankfurt an!