Chelsea - Paris Saint-Germain; UEFA Champions League Achtelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Chelsea - Paris Saint-Germain. UEFA Champions League Achtelfinale.

Stamford BridgeZuschauer35.811.

Chelsea 0

    Paris Saint-Germain 3

    • K Kvaratskhelia (6. minute)
    • B Barcola (14. minute)
    • S Mayulu (62. minute)

    2-8

    Live-Kommentar

    Das war es also von diesem Spiel. Morgen lesen wir uns um 18:45 Uhr wieder, wenn Barcelona auf Newcastle trifft. Bis morgen!

    Weiter geht es für beide Teams am Samstag in der Liga, Chelsea ist beim FC Everton zu Gast und Paris reist nach Nizza.

    Den Gegner im Viertelfinale erfährt Paris dann morgen, es wird entweder Liverpool oder Galatasaray. Die Türken gewannen das Hinspiel mit 1:0. Das Viertelfinale startet dann am 7. oder 8. April.

    Letztlich zog Paris den Gastgebern mit zwei frühen Toren im ersten Durchgang den Zahn, der Rückstand für Chelsea war dann einfach zu hoch. Die Blues wollten unbedingt dranbleiben und zumindest das Rückspiel nicht verlieren, am Ende standen die Londoner bei 18:8 Torschüssen. So richtig zwingend wurde es selten und wenn, dann war Safonov im PSG-Kasten da. Für die Gäste traf sogar noch Mayulu, damit machte Paris aus 17 Schüssen in 180 Minuten acht Tore.

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    Der Schiedsrichter zeigt Gnade und pfeift pünktlich ab! Paris steht nach einem Gesamtergebnis von 8:2 im Viertelfinale der Champions League.

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    Das Spiel plätschert nun dem Ende entgegen, sechs Tore wird Chelsea hier nicht mehr schießen. Die Blues haben die Offensivbemühungen ebenfalls heruntergefahren, hier geht nahezu nichts mehr.

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    Oje, was zunächst nach wenig aus, ist wohl doch etwas Schlimmeres. Chalobah muss mit der Trage abtransportiert werden, es geht wohl um das rechte Knie. Chelsea kann derweil nicht mehr wechseln und muss in Unterzahl weiterspielen.

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    Im zweiten Durchgang hat Paris übrigens mit 57 Prozent sogar mehr Ballbesitz, vor allem in den vergangenen Minuten ließ PSG immer wieder Ball und Gegner laufen. Bei den Blues bleibt jetzt Chalobah liegen, das sieht nicht allzu gut aus.

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    Und dann steht auch noch Safonov im Tor, der zwar bei Hereingaben seine Probleme hat, das Abwehren von Schüssen ist jedoch heute bockstark. In dieser Szene zieht Garnacho von links nach innen und schießt aus zwölf Metern flach aufs Tor, Safonov ist wieder blitzschnell unten und hält den Ball fest.

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    Was soll ich noch über dieses Spiel schreiben? Mittlerweile steht Chelsea bei 17:8 Abschlüssen, wobei die xG-Werte nicht so deutlich aussehen: 0,93 zu 1,09. Paris ist in dieser Kategorie also vorne, weil Chelsea einfach nicht gefährlich genug ist.

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    Der Ball will einfach nicht rein. Lavia schickt Garnacho links in den Strafraum, abermals ist der Abschluss aber nicht zwingend genug. Safonov taucht ab und hat die Kugel sicher.

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    Auch Paris wechselt nochmal: Khvicha Kvaratskhelia wird durch Kang-In Lee ersetzt.

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    Caicedo! Der Mittelfeldmann wird halbrechts vor dem Sechzehner gefunden, er hätte einige Anspielstationen. Er macht es aber alleine, sein flacher Schuss rauscht knapp links vorbei.

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    Der letzte Wechsel bei Chelsea: Tosin Adarabioyo darf für Marc Cucurella ran.

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    Mittlerweile stehen die Blues in diesem Spiel bei 14 Abschlüssen, aber der Ehrentreffer will nicht gelingen. Garnacho wird links im Sechzehner freigespielt, doch der Offensivmann verweigert den sofortigen Abschluss, geht nochmal in die Mitte und bleibt dann mit seinem Versuch hängen.

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    Delap mit dem nächsten Versuch aus der Distanz, Safonov packt diesmal sogar sicher zu. Auf der anderen Seite verzieht Kvaratskhelia nach einer Ecke bei einem Schuss links in der Box.

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    ... und Ousmane Dembele verlässt das Feld für Goncalo Ramos.

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    Paris kann jetzt sogar weitere Kräfte schonen und bringt Lucas Hernandez für Nuno Mendes ...

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    Bei Paris ist also im Gesamtvergleich jeder zweite Schuss ein Treffer, Chelsea bleibt derweil glücklos im Abschluss. Jetzt scheitert auch noch Garnacho mit einem Distanzschuss an Safonov.

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    Tooooor! FC Chelsea - PARIS SAINT-GERMAIN 0:3. Im Gegenzug erhöhen die Gäste ein weiteres Mal! Vitinha schickt Kvaratskhelia links auf die Reise, der Georgier hat sehr viel Grün vor sich. Sein Pass an den Sechzehner soll Hakimi erreichen, Andrey Santos stört den Außenverteidiger noch. Der Ball prallt dann jedoch zu Mayulu, der nicht lange fackelt und aus 17 Metern ins rechte obere Eck schießt. 

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    Delap gleich mit der Riesenchance! Acheampong erobert die Kugel im Vorwärtsgang und spielt rechts Pedro Neto ab. Der Portugiese spielt flach ins Zentrum, Delap hält den Fuß hin und scheitert aus kurzer Distanz an Safonov.

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    ... und Romeo Lavia ist für Enzo Fernandez neu dabei.

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    ... Cole Palmer weicht für Alejandro Garnacho ...

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    Auf der anderen Seite gibt es gleich drei Wechsel: Liam Delap kommt für Joao Pedro ...

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    Beide Teams wechseln nochmal: Bradley Barcola macht nach einem Tor Platz für Desire Doue ...

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    Dann aber mal wieder Chelsea in der Offensive: Joao Pedro bekommt den Ball halblinks in der Box, da stehen die Gäste etwas zu weit weg. Der Angreifer schießt dann aus 14 Metern rechts am Tor vorbei.

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    Im Gästeblock wird schon seit Beginn dieser Partie gefeiert, die Stimmung bei den Franzosen könnte kaum besser sein. In dieser Verfassung ist PSG sicherlich ein ernstzunehmender Kandidat für die Titelverteidigung.

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    Die Spannung ist hier natürlich längst draußen, teilweise sieht das dann auch eher wie ein Trainingsspiel aus. Paris macht aktuell nur wenig nach vorne, lässt hinten aber kaum etwas zu. Was kommt noch von Chelsea?

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    Sanchez mit einem starken Abschlag in den Lauf von Pedro Neto, der links am Strafraum Platz hat und flach an den Sechzehnerrand spielt. Joao Pedro bekommt wohl ein Zeichen und lässt den Ball durch, dahinter ist aber Vitinha schneller als Fernandez und geht dazwischen.

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    Und damit rein in den zweiten Durchgang!

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    Auf der anderen Seite ist Josh Acheampong für Mamadou Sarr neu im Spiel.

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    Paris wechselt einmal zur Pause: Joao Neves bleibt für Senny Mayulu in der Kabine.

    45 Minuten sind noch zu gehen, aber dieses Achtelfinale ist längst entschieden. Schon zu Beginn der Partie wollte Paris keine Zweifel aufkommen lassen und ging klar und zielstrebig nach vorne, Kvaratskhelia und Barcola setzten die brutale Effizienz aus dem Hinspiel fort. Chelsea machte einmal mehr kein schlechtes Spiel, ließ sich hinten allerdings zweimal abkochen und ließ vorne die Durchschlagskraft vermissen. Da halfen auch 52 Prozent Ballbesitz und 9:6 Torschüsse nicht.

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    Dann ist Pause in London! Paris führt mit 2:0.

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    Eine Minute wird noch nachgespielt.

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    Joao Pedro will links in der Box einen Elfmeter gegen Pacho herausholen, doch das reicht bei weitem nicht. Beide stoßen sich mit der Hüfte etwas weg, Joao Pedro geht daraufhin zu Boden. Weiter gehts.

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    Und nochmal Safonov! Eine Ecke von links wird über Umwege gefährlich, der Ball wird per Kopf nochmal links vor den Fünfer gebracht, wo Hato Safonov mit einem Kopfball im linken Eck prüft. Auf der Gegenseite ist Barcola über rechts auf und davon, er zieht in den Strafraum und kann Sanchez aus etwas spitzem Winkel nicht überwinden.

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    Safonov verhindert den Anschlusstreffer! Palmer wird rechts im Strafraum angespielt, für einen kurzen Moment hat der Offensivmann freie Schussbahn. Die nutzt er für einen flachen Versuch aufs linke Eck, Safonov pariert zur Seite, wo Marquinhos gerade so vor Joao Pedro klärt.

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    Obwohl Paris bereits fünf Tore Vorsprung hat, lassen die Franzosen kein Stück nach. Das ist weiterhin ein sehr schweres Spiel für Chelsea, es ist überhaupt kein Spannungsabfall bei den Gästen zu sehen. Dembele kommt hier nicht an einen Steilpass heran.

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    Auf der einen Seite fängt Sanchez einen Abschluss von Joao Neves im Strafraum sicher ab, im Gegenzug könnte Joao Pedro für eine Kopie des 0:1 sorgen. Er setzt sich links im Strafraum zu leicht gegen Pacho durch und schließt dann aus spitzem Winkel ab. Safonov blockt zur Ecke.

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    Wenig später hat Barcola doch das 0:3 auf dem Fuß. Mit etwas Glück bricht der Offensivmann durch, es ist sogar eine Drei-gegen-Eins-Situation. Chalobah macht aber die Passwege gut zu, Barcola muss dann links in der Box abschließen. Sein flacher Versuch aus 13 Metern geht rechts vorbei.

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    Wieder ist der Ball drin, diesmal ist es aber klares Abseits. Barcola wird links an den Sechzehner geschickt, wo er nochmal abstoppt und den mitlaufenden Kvaratskhelia mitnimmt. Der Georgier muss schießen, spielt aber einen Doppelpass mit dem weit im Abseits stehenden Zaire-Emery und schiebt dann rechts ein.

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    Und weil Chelsea nicht ständig Druck entfachen kann, plätschert das Spiel hin und wieder vor sich hin. Paris zeigt seine Passqualität und bietet kaum Ballverluste an, selbst im letzten Drittel haben die Gäste eine Passquote von 82 Prozent.

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    Die Gastgeber haben in diesem Spiel mehr Ballbesitz mit rund 56 Prozent und mehr Abschlüsse (6:2) und Sie sehen schon: Paris hat heute die perfekte Chancenverwertung. Für Chelsea geht es nur noch darum, sich würdevoll aus der Königsklasse zu verabschieden.

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    Chelsea versucht es weiter. Palmer bekommt vor dem rechten Strafraumeck die Kugel und flankt dann mit viel Schnitt ins Zentrum. Safonov sieht beim Rauskommen erneut nicht gut aus, Joao Pedro verlängert den Ball vor ihm per Kopf links am Tor vorbei.

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    Erneut macht das Chelsea offensiv eigentlich nicht schlecht, aber dieses PSG erscheint aktuell unüberwindbar und zeigt sich gnadenlos im Umschaltspiel. Hin und wieder lassen die Gäste zudem den Ball in den eigenen Reihen laufen, um den Gegner müde zu spielen.

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    Es ist Wahnsinn, Paris macht mit der Effizienz da weiter, wo es im Hinspiel aufhörte. Im Gesamtvergleich gaben die Franzosen elf Abschlüsse ab, sieben davon waren drin. Eine unfassbare Quote. Nun braucht Chelsea fünf Tore und wir sollten allerspätestens jetzt von einer Entscheidung sprechen.

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    Tooooor! FC Chelsea - PARIS SAINT-GERMAIN 0:2. Kaum bäumt sich Chelsea wieder auf, schlägt PSG ein weiteres Mal zu! Caicedo schießt im Mittelfeld Andrey Santos an und schon können die Gäste schnell umschalten. Es geht über rechts nach vorne, Hakimi marschiert bis an den Sechzehner. Sein Pass ins Zentrum landet bei Barcola, der die Kugel annimmt und dann aus dem Stand aus 16 Metern in den linken Knick schweißt. Was für ein Abschluss!

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    Vorlage Achraf Hakimi

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    Immerhin geben sich die Blues nicht auf und arbeiten zumindest am Ausgleich in diesem Spiel. Eine Flanke von links wird vor den Strafraum geklärt, wo Pedro Neto freistehend zum Abschluss kommt. Der Schuss sieht gefährlich aus, wird aber ebenfalls zur Ecke abgefälscht. Zum Entsetzen der Blues gibt es Abstoß.

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    Im zweiten Anlauf nach einer Ecke wird es gefährlich, wobei dann ein Pfiff ertönt. Bei einer Flanke von rechts taucht Safonov unter dem Ball durch, dahinter köpft dann Fernandez frei auf den Rücken des Keepers, der aber zuvor von Andrey Santos gefoult wurde.

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    Allmählich zeigt sich auch Chelsea in der Offensive, das nun natürlich vier Tore braucht. Fernandez wird links am Sechzehner angespielt, der Argentinier versucht es dann mit einem Schlenzer aus 15 Metern. Der Schuss wird abgefälscht und geht rechts vorbei.

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    Tooooor! FC Chelsea - PARIS SAINT-GERMAIN 0:1. PSG geht in Führung und stellt im Gesamtergebnis auf 6:2! Ausgangspunkt ist ein Offensivfoul von Joao Pedro gegen Joao Neves vor dem gegnerischen Strafraum. Safonov schlägt den Freistoß daraufhin lang und weit nach vorne, Sarr stellt sich im Zweikampf gegen Kvaratskhelia nicht gut an. Der Georgier schirmt den Ball stark ab und bleibt dann aus elf Metern cool. Er trifft ins rechte Eck.

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    Paris ist hier von Beginn an die aktivere Mannschaft, die Gäste wollen hier wohl nichts anbrennen lassen. Bereits nach wenigen Sekunden brach links Nuno Mendes durch, seine Hereingabe landete aber bei Sanchez. In dieser Szene muss Zaire-Emery den Angriff abbrechen.

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    Anpfiff an der Stamford Bridge!

    Zu guter Letzt blicken wir noch auf das Schiedsrichtergespann, das heute aus Slowenien kommt und von Slavko Vincic geleitet wird. Der 46-Jährige gehört zu der erfahrenen Sorte und pfiff beide Teams in dieser Saison bereits: Chelsea beim 3:0 gegen Barcelona und Paris beim 1:1 gegen Newcastle.

    Paris hatte am Wochenende sogar spielfrei, die Ligue 1 verschob die Begegnung gegen Nantes aufgrund des zu engen Terminkalenders. Gegen englische Teams sind die Franzosen übrigens seit fünf Spielen in der Champions League ungeschlagen (bei vier Siegen), dreimal in Folge kam man zudem in der K.o.-Phase gegen Teams von der Insel weiter (Liverpool, Aston Villa und Arsenal). Nur die Niederlage im Klub-WM-Finale gegen Chelsea (0:3) schmerzt noch.

    Barcelona kennt jedoch auch die andere Seite, zweimal gab der FCB einen solchen Rückstand her. 2017/18 gegen die Roma (0:3 nach 4:1) und 2018/19 gegen den FC Liverpool (0:4 nach 3:0). Nun ist der FC Chelsea gefragt, der am Wochenende in der Premier League die nächste Niederlage kassierte und um eine weitere Teilnahme an der Königsklasse bangen muss. Mittlerweile sind die Blues nur noch auf Platz 6, einen Punkt hinter Liverpool.

    Einen Rückstand von mindestens drei Toren haben in einem Rückspiel der Champions League in diesem Jahrtausend nur vier Mannschaften geschafft (wobei Sporting aktuell auf einem guten Weg ist). 2003/04 gewann Deportiva La Coruna nach einem 1:4 gegen Milan das Rückspiel mit 4:0, bei den anderen drei Comebacks war jeweils der FC Barcelona beteiligt. Sogar vier Tore holten die Katalanen bekanntermaßen nach einem 0:4 in Paris auf, das 6:1 im Rückspiel des Achtelfinals 2016/17 war legendär.

    Sieben Tore fielen also im Hinspiel, dabei versprachen die Statistiken nur bedingt ein solches Spektakel. Beide Mannschaften gaben jeweils neun Torschüsse ab, Paris zeigte sich allerdings eiskalt und nutzte Fehler der Blues eiskalt aus. Besonders Joker Kvaratskhelia überzeugte mit drei Scorerpunkten. Chelsea war lange gut im Spiel, kam nach zwei Rückständen zurück und geht nun doch mit einer sehr großen Hypothek ins Rückspiel.

    Paris war am Wochenende nicht im Einsatz, das macht den Blick auf Veränderungen in der Startelf etwas einfacher. Trainer Luis Enrique bringt lediglich Khvicha Kvaratskhelia für Desire Doue (Bank).

    PSG geht mit folgender Elf in die Partie: Safonov - Hakimi, Marquinhos, Pacho, Nuno Mendes - Zaire-Emery, Vitinha, Joao Neves - Dembele, Barcola, Kvaratskhelia.

    Sowohl im Vergleich zur 0:1-Niederlage gegen Newcastle in der Liga am Wochenende als auch zum Hinspiel in Paris (0:1) vor sechs Tagen nimmt Trainer Liam Rosenior vier Veränderungen vor: Im Hinspiel spielten noch Filip Jörgensen (nicht im Kader), Malo Gusto, Wesley Fofana (beide Bank) und Reece James (Oberschenkelverletzung), neu dabei sind Robert Sanchez, Jorrel Hato, Mamadou Sarr und Andrey Santos. Gegenüber dem Newcastle-Spiel spielen Hato, Sarr, Andrey Santos und Pedro Neto für Gusto, Fofana, James und Alejandro Garnacho.

    Bringt Paris den großen Vorsprung ins Ziel? Zunächst blicken wir auf die Aufstellungen dieses Rückspiels, angefangen beim FC Chelsea: Sanchez - Hato, Sarr, Chalobah, Cucurella - Caicedo, Andrey Santos - Palmer, Fernandez, Pedro Neto - Joao Pedro.

    Herzlich willkommen zum Achtelfinal-Rückspiel der Champions League zwischen dem FC Chelsea und Paris St.-Germain.