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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Borussia Dortmund - Paris Saint-Germain. UEFA Champions League Gruppe F.

Signal Iduna ParkZuschauer81.365.

Borussia Dortmund 1

  • K Adeyemi (51. minute)

Paris Saint-Germain 1

  • W Zaire-Emery (56. minute)

Live-Kommentar

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Das Achtelfinale der Champions League mit den Bundesligavertretern FC Bayern, Borussia Dortmund und RB Leipzig wird am Montag ausgelost. Das wars an dieser Stelle. Vielen Dank für das Interesse und bis zum nächsten Mal! 

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Dortmund hat jetzt noch zwei Spiele vor der Brust, gegen Augsburg am Samstag und Mainz am Dienstag zählen vor Weihnachten einzig und allein zwei Siege. PSG spielt am Samstag gegen Lille und am Mittwoch gegen Metz, dann ist auch in Frankreich zwei Wochen Pause. 

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Denn mit dem Remis und dank der Schützenhilfe von Milan, das im Parallelspiel in Newcastle gewonnen hat, folgt PSG dem BVB ins Achtelfinale der Champions League. Und der BVB verteidigt Rang 1 und geht als Gruppensieger aus der sogenannten Todesgruppe. Milan, punktgleich mit PSG, schiebt sich noch in die Europa League, Newcastle sagt Goodbye. 

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Im zweiten Durchgang fielen dann auch noch die Tore, so endet ein skurriles Spiel ohne jegliche Ordnung und System leistungsgerecht unentschieden. Paris und Dortmund überboten sich heute gegenseitig im Auslassen allerbesten Torchancen und standen sich auch im Sammeln von Fehlern in nichts nach. Das machte uns und den Menschen im Stadion eine große Freude. Und am Ende können auch beide Teams mit dem Ergebnis und dem Verlauf des Abends wunderbar leben. 

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Schlusspfiff! 

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Soler kommt noch für Kolo Muani. 

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PSG sucht gar nicht mehr den Abschluss oder den Weg zum gegnerischen Tor. Wären wir beim Handball, der Arm der Schiris wäre längst oben. Das Reus-Ding eben zeigte, wie dünn das Eis ist. 

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Süle auf Reyna, der auf Reus, der mit dem Stockfehler. Der Weg zum Tor, er war frei. 

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Sechs Minuten Nachspielzeit in diesem eigentlich durchgehend flüssig laufenden Spiel. PSG hat sich selbst den Stecker gezogen, ist mit beiden Ergebnissen jetzt zufrieden. 

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Schick gemacht von Reyna, der sich gegen drei Gegenspieler freidribbelt und Süle halbrechts mitnimmt. Der kommt nicht am Gegenspieler vorbei, holt aber immerhin nochmal einen Eckball für den BVB raus. Im Zuge dessen begeht Reyna aber das Stürmerfoul. 

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Zeit, die aber keiner mehr braucht. Denn Milan hat das Spiel in Newcastle gedreht und führt jetzt. Das macht Paris' Remis deutlich standfester. Heißt aber auch: Gewinnt Dortmund jetzt noch aus heiterem Himmel, ist PSG wieder raus. 

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Aber der BVB rackert, ackert, kämpft, kratzt. Und hält in Kombination mit Glück und Geschick und dem Unvermögen des Gegners das Remis. Zaire-Emery mit dem plumpen Stürmerfoul an Bensebaini. Das bringt Zeit. 

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Keine zehn Minuten mehr in diesem kurzweiligsten aller kurzweiligen Spiele. PSG verlässt sich nicht auf das 1:1 im Parallelspiel und sucht selbst die Entscheidung. 

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Und PSG? Bringt einen dreimaligen Champions-League-Sieger. Asensio für Barcola, der wie seine Teamkollegen einiges vor dem Tor hat liegen lassen. 

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Füllkrug hatte gegen den beinharten Skriniar einen schweren Stand, tat aber sein Möglichstes und legte den Führungstreffer genial auf. Jetzt macht er Platz für Haller. 

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Der starke Adeyemi ist völlig ausgepumpt und muss ausgewechselt werden. Reyna übernimmt. 

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Aber PSG macht jetzt nochmal ernst. Und der BVB ist platt. Nächste Umschaltaktion, Kolo Muani auf Mbappe, der lässt klatschen für Vitinha, der legt nach links zu Barcola. Der Ball zirkuliert wunderbar. Barcola schießt dann aus spitzem Winkel stramm ab. Kobel steht stabil im Weg und kriegt die Kugel auf die Brust. 

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Angenehm schnell ist geklärt: Mbappe stand knapp im Abseits, das Tor wird zurückgenommen. 

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Mbappe stößt das Tor zum Achtelfinale für PSG weit auf, doch ist das nicht Abseits? Kobel mit dem weiten Abschlag, der fast umgehend zurückkommt. Hakimi steil auf Mbappe, der schiebt wuchtig ein. Doch den Vorsprung gegenüber Hummels hatte er wohl auch, weil die Schulter einen Tick zu weit vorne lag. Erst einmal zählt der Treffer aber, der VAR guckt drauf.

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PSG wird etwas dominanter. Marquinhos rückt auf und darf von rechts ohne Druck flanken, findet Mbappe am kurzen Pfosten, der die Kugel am Tor vorbei weiterleitet. Allerdings zuvor im Abseits stand. 

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Tolle Aktion von Mbappe, der sich auch im Stand mithilfe eines Übersteigers gegen Hummels genug Luft verschaffen kann, um aus 16 Metern gefährlich flach abzuziehen. Kobel starrt den am Tor vorbei. 

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Terzic nutzt das Fenster gleich für einen Doppelwechsel. Schlotterbeck kommt für Wolf, der es sich in der Spielvorbereitung in einer Schublade mit Sabitzer bequem gemacht hatte. Für fast 70 Minuten hat es gereicht beim Schienenspieler. 

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Und tatsächlich kann Özcan nicht weitermachen. Irgendwas an den Muskeln. Sabitzer übernimmt, wurde allerdings vor diesem Spiel in der Schublade "angeschlagen" geführt. 

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PSG nutzt die Pause für den ersten Spielerwechsel: Ugarte kommt für Lee. 

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Hakimi auf Kolo Muani, der mit dem nächsten Sprint vorbei am Gegner, der diesmal Bensebaini heißt. Hummels rauscht mit gutem Timing heran und grätscht den Ball weg. Danach sehen wir wahrscheinlich die allererste echte Spielunterbrechung: Özcan hat sich verletzt. 

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Starker Ball von Barcola, der von Lee eingesetzt wird und die Kugel dann von links im Strafraum an den langen Pfosten hebelt. Dort klärt Bensebaini aber nicht minder stark per Kopf, sonst hätte Kolo Muani einnicken können. Allerdings: Barcola stand vor seiner Aktion im Abseits, das nimmt der Szene etwas Wind aus dem Segel. 

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Und PSG unternimmt einiges für diese Niederlage. Lässt Malen rechts am Strafraumeck glänzen. Nach Brandts Pass und drei dynamischen Schritten zieht der Niederländer gen kurzes Eck ab, wo Donnarumma sehr gut pariert.  

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Milan hat gegen Newcastle ausgeglichen. Somit rutscht PSG wieder auf Rang 2. Und dürfte sich sogar eine Niederlage erlauben. 

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Der junge Bynoe-Gittens hatte nicht ganz so viele Aktien am Spiel heute, leistete als Co-Worker beim Ballgewinn vor dem 1:0 aber trotzdem seinen Beitrag. Jetzt macht er Platz für Malen. 

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Gute Schusschance für Mbappe, der eine flache Rückgabe von der rechten Grundlinie serviert bekommt, aber am Elfmeterpunkt über den Ball säbelt. 

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Den folgenden Freistoß nahe dem rechten Strafraumeck zieht Hakimi etwas übermütig und recht deutlich übers Tor. 

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Immer wieder erstaunlich, wie gefühlt jeder PSG-Spieler schneller als jeder BVB-Spieler ist. Hummels muss gegen Zaire-Emery runter, trifft den Torschützen am Knöchel und sieht Gelb. 

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Toooor! Borussia Dortmund - PARIS ST.-GERMAIN 1:1. Schnelle Antwort von PSG, Zaire-Emery gleicht nach vier Minuten aus! Hernandez eröffnet auf Lee, der nimmt links Mbappe mit, der zieht spielend an Özcan vorbei. Die flache Hereingabe ins Zentrum wird in den Rückraum zu Zaire-Emery abgefälscht, der die Kugel mit dem ersten Kontakt kontrolliert und mit dem zweiten per Vollspann aus 15 Metern zentraler Lage ins linke Eck schießt. 

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Das historische Scheitern von PSG wird konkreter. Im St. James Park führt nach wie vor Newcastle.  

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Tooor! BORUSSIA DORTMUND - Paris St.-Germain 1:0. Der Bann ist gebrochen! Adeyemi schießt ein Tor, das überfälliger noch nie war. Hoher Ballgewinn auf der linken Dortmunder Angriffsseite von Bensebaini und Bynoe-Gittens. Bensebaini büffelt den Ball dann mit etwas Glück zu Füllkrug, der lässt ganz clever und ruhig Zaire-Emery aussteigen und legt zurück zu Adeyemi, der aus sechs Metern einschiebt. 

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Vorlage Niclas Füllkrug

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Keine Rückkehr übrigens für Ousmane Dembele heute. Der PSG-Stürmer, dessen Stern einst in Dortmund so richtig aufging, bevor er sich zum FC Barcelona streikte, bolzte im Spiel gegen Milan lieber aus Frust einen Ball auf die Tribüne und ließ sich dafür mit Gelb sperren, anstatt sich heute von der Südkurve auspfeifen zu lassen.

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PSG kommt über links mit Mbappe, der Hakimi im Zentrum findet, Hummels grätscht den Abschluss aus sechs Metern ab, sonst hätte es eingeschlagen. Der folgende Fernschuss von Lee ist dann zu unplatziert, den fängt Kobel recht locker. 

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Warum dieses Spiel auch in all seiner wunderschönen Unordnung und Anarchie stören? Brandt eröffnet mit einem Kracher aus fast 30 Metern. Und Distanzschüsse ist nicht das Lieblingsmetier des zweifellos ansonsten ja großartigen Donnarumma. Lässt wieder nach vorne klatschen und hat Glück, dass Bynoe-Gittens ausrutscht. 

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Schnell weiter! Ohne personelle Veränderungen. 

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Was für ein aberwitziges Spiel. Von Sekunde 1 an. Jeder erdenkliche Spielstand würde das Spielgeschehen treffender wiedergeben als das völlig deplatzierte und leere 0:0 auf der Stadionleinwand. PSG lief u.a. drei Mal allein auf Kobel zu und traf ein Mal den Pfosten. Die Chancen und Abschlüsse des BVB waren qualitativ etwas minderwertiger, aber nicht weniger frequentiert. Zwischen den ganzen Hochkarätern herrscht munteres Chaos in beiden Reihen. Nicht eine Sekunde Geplänkel, Taktiererei oder Rückzug. 

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Direkt danach ertönt der Halbzeitpfiff. 

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Noch einen vor der Halbzeit: weite Freistoßflanke von Reus von der linken Seite. Völlig freier Hummels, der aus sechs Metern am Tor vorbeiköpft. Oder, anders gesagt: Auweia. 

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Marquinhos holt sich Gelb, weil er den entwischten Bynoe-Gittens fällt. 

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Kein leichter, aber guter Abschluss von Kolo Muani, den Kobel aber nicht minder gekonnt entschärft. Zuvor kann Mbappe im Zentrum aufdrehen und nach halbrechts in den Lauf des Ex-Frankfurters spielen. Der Winkel wird spitz, das Tempo ist hoch, der Flachschuss soll ins lange Eck. Kobel macht sich breit und pariert mit dem rechten Fuß. 

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In den letzten Zügen des ersten Durchgangs hat die Partie erstmals ein klein wenig an Fahrt verloren. Dortmund ist um Spielkontrolle bemüht, es liegen aber immer wieder einfache Ballverluste in der Luft. Und der PSG-Express ist jederzeit bereit abzufahren. 

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Brandt hat ein feines Füßchen heute, bringt schon seine dritte gefährliche Freistoßflanke in den Sechzehner, wo Füllkrug neben das Tor köpft. Dortmunds Stoßstürmer ist allerdings auch aus dem Abseits gestartet. 

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Im Parallelspiel ist Newcastle gegen Milan in Führung gegangen. Dadurch rutscht PSG auf Rang 3 derzeit und dürfte sich auf Freiburg, West Ham, Leverkusen, Brighton, Slavia Prag und Co. freuen, die spielen alle in der Europa League. Nur wenn Milan gewinnt, reicht PSG ein Punkt gegen Dortmund, um als Gruppenzweiter ins CL-Achtelfinale einzuziehen. 

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Scharfe Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld von Brandt, Hummels verpasst am langen Pfosten knapp. Und hat dann wenig später auf der anderen Seite keine Chance gegen den Sprint von Mbappe, der seine Bogenflanke von links aber hinter den langen Pfosten flankt, wo Kolo Muani nichts mit anfangen kann.  

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Ein Spiel, das nur aus Torchancen besteht. Aber nicht aus Toren. Das ist schon irre. Aber in jeder Sekunde hochunterhaltsam und launig. 

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Die xGoals sind da etwas fundierter als unser Dahergeschriebenes und sagen 0,27 zu 1,78 pro PSG. Das wird sich aber gleich wieder annähern, weil Özcan einen Pfeil aus der Distanz ablässt, den Donnarumma nur nach vorne pariert. Und Adeyemi lässt den Abstauber liegen, muss mehr draus machen. 

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Da steht hier was von Gängen und BVB in der 10. Minute. Und 20 Minuten später hat PSG auf einmal einen Pfostenschuss und drei weitere Hundertprozentige zu verzeichnen. Eigentlich muss es hier mindestens 3:0 für PSG stehen. Vielleicht 3:1. 

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Lebenszeichen vom BVB, Bynoe-Gittens schmeißt sich am gegnerischen Sechzehner rein, der Ball springt hoch in die Luft, Adeyemi schmeißt sich rein, so flippert die Kugel zufällig zu Reus. Und der scheitert aus zentraler Lage an einer Bilderbuch-Parade von Donnarumma. 

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Der PSG-Zug rollt. Weil der BVB viel zu viele Fehler macht. Fehlpass Adeyemi, findet nur Mbappe, statt Reus, schlechter Tausch. Steilpass von Mbappe, Hummels versucht gar nicht erst, mit dem Tempo von Kolo Muani mitzuhalten und ist nur darauf fokussiert, die Notbremse zu verhindern, Leipzig in mind. Kolo Muani also durch, schiebt die Kugel auch an Kobel vorbei. Genauso wie am rechten Pfosten. 

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Ganz gute Schlagzahl hier. Oder, vielleicht treffender formuliert: Freunde, was für ein Spiel! Das macht ganz schön Laune. 

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Und weiter: Barcola an den Pfosten. Leichter Ballverlust von Brandt in der gegnerischen Hälfte, dann grätscht Hummels am tiefen Pass vorbei, so öffnet sich für Mbappe und Barcola das Feld. Mbappe nimmt seinen Sturmkollegen mit, der zieht kurz gegen Süle nach innen und schießt dann mit der Innenseite Richtung langes Eck. Und trifft dort nur das Aluminium. Kobel steht und staunt und hofft.  

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Süle. Wow. Also, WOW! Der Abwehrmann verschätzt sich erst bei einem einfachen langen Ball, so stürmt Mbappe frei auf Kobel zu. Vorbei an Kobel, locker eingeschoben? Denkste! Süle kommt angeflogen, grätscht in den Abschluss, reißt das Bein sogar noch bei der Grätsche hoch. Und verhindert den Einschlag ins leere Tor zwei Meter vor der Linie. Was für eine Szene!   

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Kaum zu glauben, aber auf der anderen Seite vergibt Lee eine noch größere Chance. Weil Bensebaini zuvor wegrutscht und Kolo Muani so von rechts flach an die Fünferkante geben darf. Wo Lee einläuft und seinen einfachen Abschluss am Tor vorbeisetzt. Sein Glück, dass Kolo Muani wahrscheinlich im Abseits stand. Die Fahne blieb aber unten. 

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Wolf lässt die Führung liegen! PSG steht, ohne Druck auf den Gegner. Hummels mit dem tiefen Ball mitten durchs Zentrum zu Wolf an den Strafraum, der lässt klatschen für Füllkrug, der den optimalen Doppelpass mit Wolf spielt. Wolf taucht 13 Meter vor dem Tor frei auf. Und schießt seinen Abschluss neben das Tor. Hernandez hat da noch mit einer Grätsche entscheidend gestört. Trotzdem muss Wolf den eigentlich unterbringen. 

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Jetzt meldet sich auch PSG an. Vitinha mit einer ähnlichen Probe für Kobel, wie sie Donnarumma zwei Zeigerumdrehungen zuvor bestanden hat. Distanzschuss, 25 Meter. Entstanden im Nachgang einer Ecke. Auch Kobel besteht.  

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Dortmund kommt viel besser in die Gänge als PSG. Und erarbeitet sich jetzt auch den ersten Torschuss: Wandspieler Füllkrug leitet einen Ball, den Süle von der rechten Seite an die Strafraumkante spielt, mit der Hacke zu Reus weiter, der kontrolliert ihn mit der Brust und schießt dann aus der Luft. Donnarumma muss erstmals eingreifen. 

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Und nochmal der BVB, guter Ball in die Tiefe von Süle zu Wolf auf den rechten Flügel, dem verspringt aber der Ball. Da kurz danach die Abseitsfahne hochgeht, fällt dieser leichte technische Fehler nicht ins Gewicht. Füllkrug hätte im Zentrum bereitgestanden. 

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Die ersten Szenen verschafft sich aber der BVB. Fährt einen guten Konter, bei dem Wolf am Ende Bynoe-Gittens links im Strafraum findet, wo er eigentlich abziehen muss, zumal sein einer Pass zu viel dann auch noch beim Gegner landet. Und hat dann noch einen ersten recht gut getretenen Freistoß aus dem rechten Halbfeld zu verzeichnen, den Brandt reinschlägt, der aber unberührt bleibt. 

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Dortmund schickt sich an, erstmals nach 2020/21 wieder Gruppensieger in der Champions League zu werden. Und PSG droht das erste Aus seit der Übernahme Katars im Jahr 2011. Auch wenn da bei PSG kein Messi, Neymar oder Ramos mehr rumläuft und der Glamour einen Hauch abgenommen hat: Das hat schon Gewicht heute für PSG.

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Los gehts! Mit Schiedsrichter Glenn Nyberg aus Schweden. 

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Denn da steht ein Pariser Starensemble, das zwar einige Stars eingebüßt hat, für das ein Scheitern in der Vorrunde der Champions League aber trotzdem einem Schiffbruch gleichkäme. Doch genau das droht, sollte PSG heute nicht liefern. Bei einem Sieg wäre der französische Meister als Gruppensieger unter den besten 16. Bei einem Remis ginge der bange Blick nach Newcastle, wo die Magpies nicht gegen Milan gewinnen dürften. Und bei einer Niederlage könnte selbst Milan noch an PSG vorbeiziehen. 

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Von entspannter Ausgangslage sollte also trotz Achtelfinalticket keine Rede sein. Es geht nach einer enttäuschenden Woche mit dem Pokalaus gegen Stuttgart und der Heimniederlage gegen Leipzig einmal mehr um die Weichenstellung. Was ist diese so wankelmütige Borrusia aus Dortmund wirklich imstande zu leisten? Aber wenn wir über Druck sprechen, dann sollten wir auch ganz schnell auf den Gegner gucken. 

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Die Frage ist also nicht ob der BVB in die K.o.-Runde weiterzieht, sondern wie. Als Gruppenerster oder als Gruppenzweiter? Und als ernstzunehmender Aspirant für eine große Geschichte in der Königsklasse in dieser Spielzeit, oder als Mitläufer? Die 90 Minuten gegen PSG werden Ausschluss geben. Das Hinspiel in Paris endete 0:2 aus Dortmunder Sicht und war die einzige Niederlage, die sich Dortmund in einer ansonsten starken Vorrunde gegen starke Gegner erlaubte. 

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Welches BVB-Gesicht bekommen wir heute zu sehen? Das nationale, das zuletzt aus dem DFB-Pokal ausgeschieden ist und nach der Niederlage gegen RB Leipzig in der Bundesliga vollends den Kontakt zur Tabellenspitze verloren hat? Oder das internationale Champions-League-Gesicht, das drei eindrucksvolle Siege in Folge gegen Newcastle und Milan eingefahren hat und als einziges Team am Dienstagabend schon sicher fürs Achtelfinale qualifiziert ist? 

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PSG-Coach Enrique hat mit seinem Team zuletzt 2:1 gegen Nantes gewonnen, heute nimmer er vier Startelfveränderungen vor. Donnarumma war in der Liga rotgesperrt und übernimmt seinen angestammten Platz wieder für Tenas. Darüber hinaus setzen sich Pereira, Soler und Ugarte zunächst auf die Bank. Und Skriniar, Zaire-Emery und Kolo Muani laufen stattdessen ein. 

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Und so beginnt Paris St.-Germain: Donnarumma - Hakimi, Skriniar, Marquinhos, Hernandez - Lee, Zaire-Emery, Vitinha - Barcola, Kolo Muani, Mbappe. 

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Der BVB hat das letzte Spiel mit 2:3 gegen RB Leipzig verloren. Im Vergleich zu dieser Niederlage in der Bundesliga wird heute in der Königsklasse drei Mal gewechselt. Trainer Terzic nimmt Schlotterbeck raus und muss auf den nicht gemeldeten Meunier und den gesperrten Can verzichten. Dafür spielen Wolf, Süle und Adeyemi.

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Das ist die Aufstellung von Borussia Dortmund: Kobel - Wolf, Süle, Hummels, Bensebaini - Brandt, Özcan, Reus - Bynoe-Gittens, Füllkrug, Adeyemi. 

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Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Champions League zwischen Borussia Dortmund und Paris St.-Germain.