SC Freiburg Frauen - 1. FC Nürnberg Frauen; Frauen-Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg Frauen - 1. FC Nürnberg Frauen. Frauen-Bundesliga.

MAGE SOLAR Stadion.

SC Freiburg Frauen 2

  • N Ojukwu (44. minute, 82. minute 11m)

1. FC Nürnberg Frauen 1

  • L Miller (83. minute)

Live-Kommentar

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Fazit: Der SC Freiburg fährt in einem intensiven und bis in die Schlussphase hinein hochspannenden Spiel einen hart erkämpften 2:1-Heimerfolg gegen den 1. FC Nürnberg ein. Über weite Strecken begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, phasenweise hinterließ der Club sogar den etwas besseren Eindruck. Freiburg zeigte sich jedoch vor dem Tor effizienter, allen voran Doppelpackerin Ojukwu, die zunächst einen Konter kurz vor der Pause zur Führung abschloss und später per Elfmeter auf 2:0 erhöhte. Die Nürnbergerinnen steckten nicht auf und kamen durch Miller zum direkten Anschlusstreffer, in einer wilden Schlussphase behielt der SCF letztlich die Oberhand. Mit dem Sieg schieben sich die Freiburgerinnen in der Tabelle bis auf drei Punkte an Eintracht Frankfurt und damit an die Top drei heran, allerdings haben die Hessinnen noch zwei Spiele weniger absolviert. Für Nürnberg bleibt trotz einer engagierten Leistung die Erkenntnis, dass heute durchaus mehr drin gewesen wäre.

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Spielende

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Die Nürnbergerinnen versuchen es noch einmal mit einem weiten Ball auf die linke Seite, doch Meroni kann das Spielgerät nicht unter Kontrolle bringen. Der Ball geht ins Seitenaus, das dürfte es gewesen sein.

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Lang und weit bringt Sicherheit: Ojukwu schlägt den Ball aus der eigenen Hälfte noch einmal tief in das gegnerische Feld.

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Dem Club läuft hier natürlich langsam die Zeit davon. Trotzdem spielen es die Nürnbergerinnen noch einmal sauber über die linke Seite aus. Meroni legt von links im Sechzehner stark an den zweiten Pfosten, wo Homann jedoch knapp nicht an den Ball kommt. Der SC Freiburg klärt in höchster Not.

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Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.

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Freiburg will hier den Deckel draufsetzen und kommt nach einer Ecke noch zu einem Doppelabschluss. Der zweite Versuch landet letztlich jedoch flach in den Armen von Romero.

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Unfassbare Schlussphase im Dreisamstadion! Nachdem der Club zuvor in zwei Situationen den möglichen Ausgleich liegen gelassen hatte, traf Ojukwu per Elfmeter mit ihrem zweiten Treffer des Spiels zur vermeintlichen Vorentscheidung. Doch die hielt nicht einmal eine Minute. Miller stellte mit dem schnellen Anschlusstreffer direkt wieder auf 2:1. Hier ist nun wieder alles offen, die Partie geht in dieser Phase hin und her.

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Gelbe Karte für Thomas Oostendorp (1. FC Nürnberg)

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Noch einmal ein Doppelwechsel beim SC Freiburg für die Schlussphase: Bienz und Schneider kommen ins Spiel, Fölmli und Wittje verlassen dafür den Platz.

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Auswechslung bei SC Freiburg: Meret Felde, Einwechslung bei SC Freiburg: Maj Schneider

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Auswechslung bei SC Freiburg: Svenja Fölmli, Einwechslung bei SC Freiburg: Alena Bienz

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Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:1 durch Laura Miller. Die vermeintliche Vorentscheidung hält jedoch nicht lange, denn der Club hat direkt die passende Antwort parat. Papai bekommt das Zuspiel im Sechzehner, sucht diesmal nicht selbst den Abschluss, sondern verzögert clever und legt in den Rückraum zu Miller ab. Die Luxemburgerin bleibt ruhig und schiebt den Ball überlegt flach unten zum Anschlusstreffer ein.

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Tooor für SC Freiburg, 2:0 durch Nicole Ojukwu. Ojukwu lässt sich diese Chance nicht nehmen und verwandelt sicher. Der Ball schlägt rechts unten im Netz ein. Romero hat zwar die richtige Ecke, kommt aber nicht mehr ganz an den Schuss heran.

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Elfmeter für den SCF! Karl dringt nach einem Zuspiel über die rechte Seite in den Strafraum ein und kommt nach einem Tackling der frisch eingewechselten Svensson zu Fall.

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Wechsel beim 1. FC Nürnberg: Für die letzten zehn Minuten kommt Svensson ins Spiel und ersetzt Mai.

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Franziska Mai, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Klara Svensson Senelius

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Der Club dreht noch einmal auf. In dieser Szene kommt Lein nach einem Zuspiel von der Sechzehnerkante zum Abschluss, findet in Adamczyk jedoch ihre Meisterin.

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Nürnberg lässt den Ausgleich liegen! Stegemann, die frisch eingewechselte Verteidigerin hat direkt ihre erste große Szene. Papai bekommt das Zuspiel links im Sechzehner, verzögert clever vor Keeperin Adamczyk, die ins Leere greift. Aus sehr spitzem Winkel schließt die Stürmerin anschließend auf den kurzen Pfosten des vermeintlich leeren Tores ab, doch Stegemann eilt heran und klärt spektakulär auf der eigenen Linie.

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Beim SC Freiburg gibt es den nächsten Wechsel: Stegemann kommt ins Spiel und ersetzt die heute sehr starke Axtmann im Abwehrverbund.

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Auswechslung bei SC Freiburg: Alina Axtmann, Einwechslung bei SC Freiburg: Greta Stegemann

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Ojukwu bringt den Ball rechts vom verlängerten Strafraumeck in die Mitte, doch Romero kommt entschlossen aus ihrem Kasten und pariert die Hereingabe zur Seite weg.

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Gelbe Karte für Marlene Lindner (1. FC Nürnberg). Egli zieht nach einem Stoßen von hinten in der Nähe des gegnerischen Sechzehners das Foul. Lindner sieht dafür die Gelbe Karte, dazu eine gefährliche Freistoßsituation für den SC Freiburg.

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Die sehr starke Rechtsverteidigerin Szenk holt für den SC Freiburg einen Freistoß in der Nähe des eigenen Sechzehners heraus. In der Entstehung wirken die Nürnbergerinnen erneut zu behäbig und im letzten Drittel ideenlos. Szenk stellt schließlich clever den Körper zwischen Ball und Gegnerin und zieht so das Foul.

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Miller, die unangefochtene Standardschützin bei Nürnberg, bringt einen ruhenden Ball aus dem linken Halbfeld in Richtung Strafraum. Die Hereingabe gerät jedoch etwas zu kurz, sodass der SC Freiburg noch vor der Sechzehnerlinie klären kann.

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Birkholz kommt nach einem Zuspiel links am Sechzehnereck zu Fall, doch die Zweikampfführung von Varley war sauber. Auch Schiedsrichterin Sina Diekmann bewertet die Situation sofort als fair und winkt direkt ab.

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Die Freiburgerinnen haben hier mit der Führung im Rücken weiterhin die Oberhand. Vom 1. FC Nürnberg ist im zweiten Durchgang offensiv bislang wenig bis gar nichts zu sehen.

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Doppelwechsel auf beiden Seiten: Beim SC Freiburg kommen Nachtigall und Egli für Kolb und Vobian ins Spiel. Auf Seiten der Nürnbergerinnen betreten Lindner und Polaskova den Rasen und ersetzen Proniez sowie Seguin.

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Auswechslung bei SC Freiburg: Selina Vobian, Einwechslung bei SC Freiburg: Leela Egli

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Fany Proniez, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Marlene Lindner

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Maëlle Seguin, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Aneta Polaskova

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Auswechslung bei SC Freiburg: Lisa Kolb, Einwechslung bei SC Freiburg: Sophie Nachtigall

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Der Ball ist im Netz, doch die Fahne geht sofort hoch. Für die Nürnbergerinnen eine Erleichterung, für die Szene selbst aber schade, das war nämlich sehr schön herausgespielt. Vobian setzt sich in der Entstehung auf der linken Seite stark durch und spielt anschließend den eröffnenden Ball rechts in den Strafraum. Dort behauptet sich Kolb und flankt vors Tor, wo Birkholz per Seitfallzieher trifft. Der Treffer wird jedoch umgehend wegen einer Abseitsstellung zurückgepfiffen.

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Die Nürnbergerinnen können den Schwung aus der ersten Halbzeit nach dem späten Gegentreffer bislang nicht mit in den zweiten Durchgang nehmen. Freiburg ist in dieser Phase klar spielbestimmend, in den ersten 45 Minuten hatte sich hier noch ein deutlich ausgeglicheneres Bild geboten.

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Szenk setzt sich auf der rechten Seite gegen Proniez durch und bringt eine scharfe Flanke vor das Tor. Im Strafraum können die Nürnbergerinnen jedoch im Kollektiv klären. Wie schon beim Führungstreffer in der ersten Halbzeit suchen die Freiburgerinnen ihre offensiven Lösungen vor allem über die Außenbahnen.

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Nach einem hohen Ballgewinn fehlt Papai etwas die Ruhe. Die Stürmerin sucht sofort den Abschluss aus der zweiten Reihe, trifft aus kurzer Distanz jedoch nur eine abblockende Gegenspielerin. Die Situation hätte man durchaus auch noch einmal ausspielen können.

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Zu Beginn des zweiten Durchgangs lassen die in Führung liegenden Freiburgerinnen den Ball mit einem gepflegten Kurzpassspiel durch die eigenen Reihen laufen.

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Zur zweiten Halbzeit gibt es einen Wechsel beim 1. FC Nürnberg. Homann kommt für Pollak ins Spiel. Der Sport-Club Freiburg kommt hingegen unverändert aus den Katakomben.

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Julia Pollak, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Sanja Homann

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Anpfiff 2. Halbzeit

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Halbzeitfazit: Ein über weite Strecken sehr ausgeglichenes Spiel geht mit einer 1:0-Führung für den SC Freiburg in die Pause. Der 1. FC Nürnberg hinterließ vor allem in der Anfangsphase und auch in der Schlussphase des ersten Durchgangs einen sehr guten Eindruck, presste mutig und kam immer wieder über schnelles Umschalten zu gefährlichen Ansätzen. Die Gastgeberinnen hatten zwar deutlich mehr Ballbesitz, fanden gegen den gut organisierten Defensivverbund der Gäste jedoch lange kaum Lösungen. Umso bitterer aus Nürnberger Sicht, dass Freiburg kurz vor der Pause eiskalt zuschlug. Nach einer abgefangenen Ecke leitete Adamczyk mit einem schnellen Abwurf den Konter ein, Kolb flankte präzise auf den zweiten Pfosten und Ojukwu vollendete technisch stark zum 1:0 (44.). Mit diesem Treffer mitten in die beste Phase der Gäste hinein nimmt der Sport-Club die Führung mit in die Kabine. Für den Club aus Nürnberg ist hier trotz des Rückstands weiterhin alles drin.

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Ende 1. Halbzeit

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Torschützin Ojukwu ist jetzt richtig heiß gelaufen und fasst sich kurz vor dem Pausentee noch einmal aus der zweiten Reihe ein Herz. Ihr scharfer Abschluss zwingt Romero zu einer starken Parade, die Gästekeeperin lenkt den Ball über den Querbalken.

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Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.

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Damit treffen die Freiburgerinnen hier kurz vor der Pause mitten in die beste Phase der Gäste hinein.

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Tooor für SC Freiburg, 1:0 durch Nicole Ojukwu. Der Sport-Club geht nach einem mustergültigen Konter in Führung! Adamczyk fängt eine Nürnberger Ecke sicher ab und schaltet sofort um. Mit einem langen Abwurf auf die rechte Seite bringt sie Kolb ins Spiel, die Tempo aufnimmt und den Ball an den zweiten Pfosten flankt. Dort verarbeitet Ojukwu das Leder technisch ganz stark und trifft anschließend halbhoch ins kurze Toreck.

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Miller bringt einen weiteren Eckstoß auf den kurzen Pfosten, wo Freiburg im zweiten Anlauf klären kann. Der Ball landet jedoch erneut bei der luxemburgischen Nationalspielerin, die aus dem linken Halbfeld an den zweiten Pfosten flankt. Dort verpasst Pollak den Abschluss aus kurzer Distanz nur knapp.

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In Richtung Pausentee wollen es die Gäste aus Nürnberg noch einmal wissen. Nach einem weiten Einwurf von der linken Seite in den Strafraum sucht Papai am kurzen Pfosten ihre Sturmkollegin Lein, doch Freiburg ist aufmerksam und kann die Situation klären.

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Innenverteidigerin Axtmann ist kurz unaufmerksam und bekommt das Zuspiel in den Rücken. Adamczyk passt jedoch auf, kommt weit aus ihrem Kasten heraus und klärt an der Sechzehnerkante rechtzeitig vor Lein.

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Ojukwu will aus der Mittelfeldzentrale heraus aufbauen, schlägt den halbhohen Ball jedoch auf der linken Seite ins Seitenaus. Nach dem Einwurf der Gäste holt sich der Sport-Club das Leder schnell zurück und setzt sich rund um den Strafraum fest, findet im dicht besiedelten Nürnberger Sechzehner jedoch keine Anspielstation.

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Das Spiel wird nun zunehmend physischer. Rund um den Mittelkreis kommt es zu einer Reihe intensiver Zweikämpfe. Am Ende setzt Axtmann noch einmal beherzt zu einer Grätsche an. Freiburg baut anschließend über die Spielfeldmitte auf, bleibt jedoch erneut am aufmerksamen Abwehrblock des Clubs hängen.

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Nach gut einer halben Stunde Spielzeit stehen 71 Prozent Ballbesitz für den Sport-Club zu Buche. Die Gäste liegen dafür in der Schussstatistik mit 4:3 vorne, beide Teams brachten bislang jeweils einen Abschluss auf das Tor. Auch bei den Eckbällen herrscht mit 2:2 Gleichstand.

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Die anschließende Ecke landet am zweiten Pfosten bei Fölmli, die das Leder volley nimmt und einen guten Meter über den Kasten in Richtung Tribüne jagt. Hätte sie den Ball etwas drücken können, wäre das ein potenzieller Traumtreffer gewesen, so geht es mit Abstoß für Nürnberg weiter.

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Birkholz wird von Fölmli rechts an der Sechzehnerkante freigespielt und zieht aus der Drehung direkt ab. Romero ist jedoch schnell unten und pariert den Versuch am kurzen Pfosten zur Ecke.

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Meroni verteidigt am eigenen Sechzehner stark gegen Szenk und verhindert so einen Eckstoß für die Gastgeberinnen. Insgesamt ist das im Defensivverbund bislang ein bockstarker Auftritt des Clubs.

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Die Freiburgerinnen ziehen nun etwas das Tempo an. Eine kleine Drangphase der Gastgeberinnen endet mit einer weiten Flanke aus dem rechten Halbfeld, die Romero sicher aus der Luft pflückt.

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Nach einer längeren Ballstafette der Gäste aus Nürnberg gibt es die erste Ecke der Partie für den Club. Miller, Kapitänin der luxemburgischen Nationalmannschaft, bringt den Ball von der rechten Seite an den zweiten Pfosten. Die Hereingabe ist lange unterwegs, doch Freiburg kann schließlich klären.

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Es bleibt dabei, dass die Nürnbergerinnen hier bislang den etwas besseren Eindruck hinterlassen. Das Positionsspiel wirkt strukturiert, sie kommen schnell wieder hinter den Ball und sorgen mit ihrem schnellen Umschaltspiel immer wieder zumindest für Gefahr im Ansatz.

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Die Fans der Freiburgerinnen, die in der ersten Halbzeit hinter dem Tor von Gästekeeperin Romero positioniert sind, sorgen hier für ordentlich Stimmung im Dreisamstadion. Gleichzeitig kommt der Club über einen Konter nach vorne, doch das Zuspiel auf die linke Seite des Strafraums zu Papai gerät zu ungenau. Die Angreiferin ist einen Schritt zu spät, sodass Freiburg die Situation im Kollektiv klären kann.

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Nicht zuletzt aufgrund der Torchance von Papai, die nach erneutem hohen Pressing der Gäste entstand, hinterlassen die Nürnbergerinnen in der Anfangsphase einen starken Eindruck.

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Nach einem Pressschlag am gegnerischen Sechzehner landet der Ball plötzlich bei Papai im Strafraum. Die Nürnbergerin fackelt nicht lange und zieht mit rechts flach ab, doch Adamczyk, die neue Stammtorhüterin der Gastgeberinnen, ist zur Stelle und pariert den Versuch stark unten links.

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Die Nürnbergerinnen laufen nun zunehmend hoch an und versuchen, die Gastgeberinnen bereits im Spielaufbau früh zu stören. Das gelingt bis hierhin ausgesprochen gut.

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Fölmli nimmt ein Zuspiel zwischen den Ketten auf, setzt ihren Körper stark ein und verschafft sich etwas Raum. Aus der zweiten Reihe fasst sie sich ein Herz, jagt den Ball jedoch über den Kasten.

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Wie erwartet übernehmen die Gastgeberinnen in der Anfangsphase direkt die Kontrolle über den Ball und lassen ihn durch die eigenen Reihen laufen. Der erste Abschluss der Partie gehört allerdings den Gästen aus Franken. Mai versucht es aus der zweiten Reihe, setzt ihren flachen Versuch jedoch deutlich links am Tor vorbei.

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Anpfiff im Dreisamstadion! Die Partie läuft. Die Freiburgerinnen stoßen ganz in Weiß an, der 1. FC Nürnberg tritt wie gewohnt in Weinrot auf.

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Spielbeginn

Beste Voraussetzungen also für einen interessanten Fußballabend im Dreisamstadion. Ab 18:30 Uhr rollt der Ball!

Spannend wird auch sein, wie beide Teams nach der rund zweiwöchigen Länderspielpause in den Rhythmus finden. Eine eher seltene Gemeinsamkeit teilen der SC Freiburg und der 1. FC Nürnberg übrigens ebenfalls. Zusammen mit Carl Zeiss Jena gehören sie zu den einzigen Klubs der Frauen-Bundesliga, die weiterhin als eingetragene Vereine organisiert sind.

Freiburgs Cheftrainer Edmond Kapllani warnt deshalb vor dem Gegner: 'Nürnberg ist eine unangenehm zu bespielende Mannschaft. Sie hat bewiesen, dass sie jedem Gegner Probleme bereiten kann. Das haben wir im Hinspiel am eigenen Leib erfahren.'

Die Nürnbergerinnen, trainiert von Thomas Oostendorp, konnten dagegen kurz vor der Pause ein wichtiges Erfolgserlebnis feiern. Mit einem klaren 5:1-Heimsieg gegen Schlusslicht Carl Zeiss Jena beendeten die Club-Frauen ihre Serie von zuvor drei Niederlagen in Folge und verschafften sich etwas Luft im Tabellenkeller. Zudem dürfte das Hinspiel noch in guter Erinnerung sein. Damals setzte sich Nürnberg zuhause mit 3:2 gegen Freiburg durch.

Besonders formstark präsentierten sich beide Mannschaften zuletzt nicht. Freiburg konnte am ersten Februar zuletzt mit einem 2:0-Auswärtssieg beim HSV dreifach punkten, danach folgten jedoch zwei Niederlagen und ein Unentschieden. Vor der Länderspielpause setzte es zuletzt eine deutliche 0:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt.

Sieben Spieltage vor dem Saisonende befinden sich die Gäste aus Franken mit sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt. Gleichzeitig richten die Gastgeberinnen aus dem Breisgau den Blick eher nach oben. Freiburg hat allerdings ebenfalls sieben Punkte Rückstand auf Rang drei und damit auf die internationalen Plätze. Vier Tabellenplätze und acht Zähler trennen beide Teams derzeit. Der Sport-Club steht mit 27 Punkten auf Rang sieben, Nürnberg folgt auf Platz elf mit 19 Punkten.

Auf der Gegenseite nimmt Nürnbergs Cheftrainer Thomas Oostendorp nach dem 5:1-Heimerfolg gegen Carl Zeiss Jena vor der Länderspielpause zwei Änderungen vor. Betroffen ist die Innenverteidigung der Viererkette im 4-4-2-System. Seguin und Varley rücken in die Startelf und ersetzen Fördos sowie Fröhlich, die sich beide nach Verletzungen in der Reha befinden.

Im Vergleich zur 0:3-Niederlage vor der Länderspielpause gegen Eintracht Frankfurt nimmt Sportclub-Cheftrainer Edmond Kapllani drei Änderungen in seiner Startelf vor. In der Viererkette ersetzt Axtmann Stierli, auf der Doppelsechs rückt Ojukwu für Schneider in die Anfangsformation. Zudem gibt es eine weitere Anpassung in der offensiven Dreierreihe des 4-2-3-1-Systems. Dort erhält Fölmli den Vorzug vor Blumenberg, die aufgrund von Kniebeschwerden passen muss.

Hallo und ein ganz herzliches Willkommen zum Auftakt des 20. Spieltag der Frauen-Bundesliga! Im Dreisamstadion empfängt der SC Freiburg heute den 1. FC Nürnberg, Anstoß ist um 18:30 Uhr. Geleitet wird die Partie von Schiedsrichterin Sina Diekmann.