SC Freiburg - Genk; UEFA Europa League Achtelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - Genk. UEFA Europa League Achtelfinale.

Europa-Park StadionZuschauer33.000.

SC Freiburg 5

  • M Ginter (19. minute)
  • I Matanovic (25. minute)
  • V Grifo (53. minute)
  • Y Suzuki (56. minute)
  • M Eggestein (79. minute)

Genk 1

  • M Smets (39. minute)

5-2

Live-Kommentar

Und damit verabschieden wir uns aus diesem Liveticker. Bei uns geht es nun mit dem Achtelfinale zwischen Porto und dem VfB Stuttgart weiter. Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

Für Genk geht es nach dem bitteren Aus in der Europa League derweil am kommenden Sonntag um den Einzug in die Playoffs der Jupiler Pro League. Bei einem Sieg über Aufsteiger La Louviere und einem Ausrutscher von Gent gegen Dender wäre der Sprung in die Top 6 sicher (18:30 Uhr).

In der Runde der letzten Acht (9. bis 16. April) trifft Freiburg auf Celta Vigo oder Olympique Lyon. Am kommenden Sonntag ist der SCF in der Bundesliga bei St. Pauli gefordert (17:30 Uhr). Nach der Länderspielpause findet schließlich zu Hause die Viertelfinal-Generalprobe gegen den FC Bayern München statt (4. April, 15:30 Uhr).

Dank einer eindrucksvollen Darbietung vor heimischer Kulisse macht Freiburg das 0:1 aus dem Hinspiel wett und fliegt regelrecht ins Viertelfinale der Europa League. In der zweiten Halbzeit büßte die Truppe von Trainer Julian Schuster zwar merklich an Ballbesitz ein, vor dem Tor präsentierten sich die Breisgauer jedoch eiskalt. Drei Tore in den zweiten 45 Minuten ließen den Glauben der belgischen Gäste, die vor allem in der ersten Hälfte gefährliche Nadelstiche gesetzt hatten, endgültig verpuffen.

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Und dann ist Schluss! Der SC Freiburg setzt sich mit 5:1 gegen Genk durch.

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Suzuki hat noch ein paar Tropfen im Tank und marschiert durch das Zentrum nach vorn. Kurz vor dem Sechzehner gibt er für Ogbus, dessen Schuss jedoch abgegrätscht wird.

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Es werden drei Minuten nachgespielt.

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Bei einer Ecke von rechts kommt Nkuba an den Ball, seine folgende Flanke wird aber von der Freiburger Hintermannschaft ohne Mühe geklärt.

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Im Europa-Park Stadion herrscht eine euphorische Stimmung, der historische Viertelfinaleinzug steht kurz bevor. Von Genk ist seit dem fünften Nackenschlag im Spiel nach vorn nichts mehr zu sehen.

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Beim SC Freiburg verlässt Treu den Rasen, Kübler bekommt derweil noch ein paar Minuten.

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Feierabend für Heymans. Der offensive Drahtzieher von Genk macht für Sattlberger Platz.

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Nächster Wechsel beim SCF: Lienhart kommt für Manzambi.

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Tooor! SC FREIBURG - Genk 5:1. Nach einem Ballgewinn treibt Suzuki den Ball durch das Mittelfeld nach vorne und hat am Sechzehner das Auge für Eggestein. Der Mittelfeldmotor lässt sich Zeit, legt sich den Ball zurecht und jagt ihn halbhoch links in die Maschen.

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Vorlage Yuito Suzuki

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Das muss das 5:1 sein! Scherhant und Höler laufen auf den gegnerischen Strafraum zu, nur ein Gegner stellt sich ihnen auf ihrem Weg entgegen. Scherhant zögert das Abspiel lange hinaus und spielt im Sechzehner schließlich einen schlampigen Querpass auf Höler, der abgefangen wird.

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Höler trifft Heynen mit dem Ellenbogen im Gesicht. Das zieht die Gelbe Karte für den Joker nach sich.

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Treu stößt über die rechte Seite nach vorn, seine Flanke wird aber von Kongolo aus der Gefahrenzone befördert.

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... und auch der frischgebackene Rekordtorschütze Grifo holt sich seinen verdienten Applaus ab. Scherhant soll an seiner Stelle für Akzente sorgen.

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... der umtriebige Matanovic wird von Osterhage abgelöst ...

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Auch beim SC Freiburg betreten drei frische Kräfte den Rasen. Beste verlässt für Höler den Rasen ...

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... und Bibout wird von Mirisola ersetzt.

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... Bangoura macht für Ito Platz ...

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Dreifachwechsel bei Genk: Medina kommt für Kayembe ...

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Heynen versucht es wenige Meter vor dem Strafraum mit einem Steckpass, sein Versuch wird aber abgeblockt. Aktuell will sich für die Gäste keine Lücke öffnen.

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Bangoura holt Manzambi mit einem Bodycheck von den Beinen und sieht dafür die Gelbe Karte.

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Kurios: Die beiden Treffer der Hausherren fielen ausgerechnet in einer Druckphase von Genk. Knapp 50 Prozent der Ballaktionen in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit fanden im letzten Drittel des SCF statt. Das spricht für die Effizienz der Breisgauer.

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Aber auch Grifo, Streithahn Nummer zwei, kommt nicht ungeschoren davon und sieht den gelben Karton.

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Heymans lässt sich auf ein Streitgespräch mit Grifo ein, die beiden schubsen sich auch kurz. Schiedsrichter Michael Oliver zeigt Heymans, Streithahn Nummer eins, die Gelbe Karte.

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Manzambi reißt Karetsas im Mittelfeld um und sieht für das taktische Foul die Gelbe Karte. 

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Toooor! SC FREIBURG - Genk 4:1. Der Doppelschlag der Hausherren - und das Europa-Park Stadion bebt! Suzuki blockt bei einer Genk-Ecke zunächst einen Schuss ab und leitet schließlich einen Bilderbuch-Konter ein. Zunächst gibt der Japaner zu Manzambi auf der linken Seite ab, dieser steckt schließlich kurz vor dem Sechzehner für Suzuki durch. Vor Lawal bleibt der Offensivmann eiskalt und versenkt die Kugel rechts unten.

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Vorlage Johan Manzambi

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Für Grifo war das 3:1 nicht nur ein Höhepunkt auf dem Platz: Durch den Treffer stieg er nämlich zum alleinigen Rekordtorschützen des SC Freiburg auf. Bislang teilte er sich diesen Titel mit Nils Petersen, der einst 105 Tore für die Breisgauer erzielt hatte.

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Toooor! SC FREIBURG - Genk 3:1. Diese Einladung nimmt Grifo dankend an! Smets spielt im eigenen Strafraum einen schlampigen Rückpass auf Lawal, der dem Ball nicht hinterherkommt. Grifo taucht am Fünfmeterraum auf und schiebt die Kugel direkt am Keeper vorbei.

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Der neue Mann steht sogleich im Rampenlicht: Sor schnappt sich an der Strafraumkante die Kugel und schließt zwei Schritte später ab. Die Kugel jagt er aber aus aussichtsreicher Position weit über den Kasten.

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Karetsas bekommt bei einem Zweikampf mit Manzambi den Arm seines Gegenspielers ins Gesicht und bleib daraufhin liegen. Wenig später geht es für den Rechtsaußen aber weiter.

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Es geht weiter! Der Ball rollt wieder im Europa-Park Stadion.

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Wechsel zur Pause bei Genk: Sor löst den unauffälligen Adedeji-Sternberg ab.

Der SC Freiburg geht mit einer 2:1-Führung in die Pause - und darf sich freuen, dass nach dem Anschlusstreffer nicht sofort der Ausgleich fiel. Bis zum Treffer durch Smets hatten die Breisgauer die Partie fest im Griff und hatten das dritte Tor klar vor Augen. Danach brachten die belgischen Gäste ihre Qualitäten erstmals an diesem Abend auf den Platz und setzten gefährliche Nadelstiche. Stand jetzt würde es in die Verlängerung gehen.

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Halbzeit! Der Schiedsrichter bittet die Mannschaften zum Pausentee.

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Ein Raunen geht durch das Europa-Park-Stadion. Suzuki legt an der Strafraumkante für Eggestein ab, der die Kugel aus zentraler Position aber über das Tor setzt. Da wäre mehr drin gewesen.

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Zwei Minuten werden nachgespielt.

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Beste räumt Adedeji-Sternberg mit einer Grätsche an der Mittellinie ab und holt sich dafür die Gelbe Karte ab.

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Beinahe klingelt es erneut im Kasten der Freiburger! Nkuba kommt etwa zwölf Meter vor dem Tor frei zum Abschluss, jagt das Leder aber auf die Tribüne.

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Toooor! SC Freiburg - GENK 2:1. Und plötzlich ist Genk wieder da! Die Breisgauer klären einen Freistoß der Gäste nicht sauber, wodurch Genk einen weiteren Vorstoß wagen kann. Heynen gibt per Kopf zu Karetsas auf rechts ab, der zunächst mit seinem Abschluss aus halbrechter Position am linken Innenpfosten scheitert. Die Kugel springt zu ihm zurück. Schließlich spielt der Rechtsaußen den Ball von der Grundlinie in den Rückraum, wo Smets zur Stelle ist und zum Anschlusstreffer vollstreckt.

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Vorlage Konstantinos Karetsas

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Makengo hat auf dem linken Flügel viel Platz und flankt in aller Ruhe in den Sechzehner. Dort sieht Suzuki beim Versuch der Ballannahme sehr unglücklich aus und gibt das Leder her. Aus dieser Situation muss eigentlich eine Großchance resultieren - noch ist der Japaner aber etwas vom Pech verfolgt.

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Auf der rechten Seite steckt Karetsas für Heymans in den Sechzehner durch. Dessen scharfe Hereingabe von der Grundlinie fängt Atubolu sicher ab.

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Über die linke Seite dringt Bibout in den Sechzehner ein, wird dort aber von einem grätschenden Treu gestellt.

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Eine vermeidbare Gelbe Karte für Matanovic: Der Stürmer rempelt Smets in der eigenen Hälfte völlig unnötig um.

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Freiburg hat einen traumhaften Start in diese Partie hingelegt. Mit 64 Prozent Ballbesitz haben die Gastgeber deutlich mehr vom Spiel als Genk, darüber hinaus wissen sie die Aufbaufehler des Gegners immer wieder in gefährliche Chancen umzumünzen. Das beste Beispiel ist das soeben erzielte Tor.

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Toooor! SC FREIBURG - Genk 2:0. 20 Meter vor dem Tor verteidigt Ginter nach vorn und sticht bei einem Pass der belgischen Gäste dazwischen. Der Torschütze zum 1:0 gibt zu Eggestein weiter, der wiederum Suzuki am Sechzehner bedient. Der Schuss des Japaners wird abgefälscht und kommt zurück zu Ginter, der am Fünfmeterraum per Kopf für Matanovic querlegt, der das Leder nur noch über die Linie drücken muss.

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Vorlage Matthias Ginter

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Karetsas schlenzt den Ball bei einem Freistoß aus dem linken Halbfeld in den Sechzehner - und findet den völlig freistehenden Kongolo. Dem Abwehrmann fehlt aber das Feingefühl und bringt die Kugel nicht unter Kontrolle. Da hatte Freiburg Glück.

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Fast der Ausgleich! Bibout steigt bei einer Flanke in den Sechzehner am höchsten und köpft in Richtung langes Eck. Atubolu hebt jedoch ab und lenkt den Ball um den linken Pfosten.

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Toooor! SC FREIBURG - Genk 1:0. Und dann fällt doch noch das Führungstor! Zauberfuß Grifo übernimmt einen Freistoß an der linken Seitenlinie und zirkelt die Kugel an den Elfmeterpunkt. Dort schraubt sich Ginter in die Höhe und bringt den Ball wuchtig per Kopf im Kasten unter.

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Vorlage Vincenzo Grifo

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Das ist bitter! Grifo schlägt von links eine Flanke in den Sechzehner, wo Suzuki den Ball wenige Meter vor dem Tor annehmen will. Beste rutscht hinter ihm aber weg und bringt den Japaner so aus dem Konzept. 

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Freiburg setzt Genk früh unter Druck - und leitet so eine gefährliche Chance ein. Suzuki erzwingt am linken Strafraumrand einen Fehlpass seines Gegenspielers, der bei Matanovic landet. Der Stürmer hat die Übersicht und gibt zu Grifo weiter, dessen Abschluss aber misslingt. Der Ball landet auf der rechten Seite bei Beste, der zuvor aber im Abseits stand. Die Fahne geht hoch.

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Wegen eines Foulspiels an Smets wird Matanovic zurückgepfiffen. Bei einem Zweikampf nahe der Mittellinie setzte sich der 22-Jährige mit einem Schubser gegen den Innenverteidiger durch.

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Mit einem Doppelpass kombinieren sich Matanovic und Manzambi über links in den Sechzehner, die flache Hereingabe von letzterem wird von Kongolo zur Ecke abgelenkt. Der Standard bringt nichts ein.

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Manzambi legt nach einem Ballgewinn tief in der gegnerischen Hälfte für Suzuki quer, dessen ohnehin schwacher Abschluss abgefälscht wird. Kein Problem für Lawal.

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Durch einen Patzer von Kayembe öffnet sich für Beste auf dem rechten Flügel kurz die Tür, der Freiburger Offensivmann wird von seinem Gegenspieler aber noch umgerissen. Freistoß für die Hausherren.

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Nach einer feinen Kombination mit Beste auf der rechten Seite legt sich Suzuki die Kugel zu weit vor. Damit verpufft ein vielversprechender Vorstoß kurz vor dem Strafraum.

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Treu geht mit einer Kopfballrückgabe viel Risiko ein, Bibout sticht beinahe dazwischen. Atubolu schnappt sich den Ball aber rechtzeitig.

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Anpfiff! Der Ball rollt im Europa-Park Stadion.

Schiedsrichter Michael Oliver wird diese Partie leiten. Der englische Unparteiische wird von seinen Assistenten Stuart Burt und James Mainwaring sowie vom Vierten Offiziellen Andrew Madley unterstützt.

Mit Blick auf ein mögliches Viertelfinale sei auch auf drohende Sperren verwiesen: Lienhart und Kübler würden bei einer weiteren Gelben Karte in der Runde der letzten Acht aussetzen müssen. Beide sitzen heute aber zunächst auf der Bank.

Trotz der Heimniederlage in der Bundesliga am vergangenen Sonntag gegen Union Berlin (0:1) kann der SCF auf eine beeindruckende Serie im eigenen Stadion bauen. Von insgesamt 18 Partien vor heimischer Kulisse gingen nur zwei verloren, dem gegenüber stehen zwölf Siege und vier Remis. In der Ligaphase der Europa League feierte der Bundesligist im Europa-Park Stadion vier Erfolge in vier Spielen.

Die Freiburger galten als Favorit in dieser Paarung, dieser Rolle wurden sie in Genk jedoch nicht gerecht. Vor allem in der Offensive blieben die Breisgauer zu harmlos. Das soll sich heute ändern, die Hoffnungen ruhen dabei vor allem auf Grifo, der in dieser Saison immerhin schon bei elf Toren und drei Assists steht.

Am heutigen Abend steht im Europa-Park Stadion das Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League zwischen dem SC Freiburg und Genk auf dem Programm. Die Hausherren wollen mit dem erstmaligen Einzug ins EL-Viertelfinale Vereinsgeschichte schreiben - müssen dafür aber einen Rückstand wettmachen.

Bei den Gästen aus Belgien gibt es derweil nur einen Wechsel in der Startelf zu vermelden. Nkuba ersetzt El Ouahdi, der einzige Torschütze aus dem Hinspiel fehlt aufgrund einer Gelbsperre.

Bei Genk soll es hingegen diese Mannschaft richten: Lawal - Nkuba, Kongolo, Smets, Kayembe - Heynen, Bangoura - Karetsas, Heymans, Adedeji-Sternberg - Bibout.

Nach dem 0:1 im Hinspiel vor einer Woche nimmt Trainer Julian Schuster zwei Änderungen vor: Makengo und Eggestein rücken für Osterhage und Günter in die Mannschaft.

Werfen wir einen Blick auf die Aufstellungen. Der SC Freiburg startet folgendermaßen in die Partie: Atubolu - Treu, Ginter, Ogbus, Makengo - Eggestein, Manzambi - Beste, Suzuki, Grifo - Matanovic.

Herzlich willkommen zum Achtelfinal-Rückspiel der Europa League zwischen dem SC Freiburg und dem KRC Genk.