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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hannover 96 - Borussia Dortmund. DFB-Pokal 2. Runde.

Hannover 96 0

    Borussia Dortmund 2

    • B Arrey-Mbi ( ET)
    • J Bellingham ( 11m)
    • K Adeyemi (s/o )

    Live-Kommentar

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    Das wars an dieser Stelle. Vielen Dank für das Interesse und weiterhin viel Spaß an diesem Pokalabend! 

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    Nach dem Viertelfinale im letzten Jahr ist nun also für 96 schon in der 2. Runde Schluss. Der Fünftplatzierte der 2. Bundesliga spielt am Samstagmittag gegen Nürnberg. Dortmund bleibt im Wettbewerb und spielt als nächstes am Samstag gegen Stuttgart. 

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    Hannover verliert ein Spiel, das nicht verloren werden darf, und muss sich ärgern, nicht ins Pokal-Achtelfinale eingezogen zu sein. Und Dortmund kann sich über die nächste Runde freuen, hat mit einem wackligen, bisweilen hektischen und fehlerbehafteten Auftritt aber nicht dafür gesorgt, dass die Zweifel ausgetrieben werden, die die Mannschaft umgeben. Am Ende waren ein Eigentor, ein geschickt herausgeholter Elfmeter, die fehlende Kaltschnäuzigkeit des Gegners und ein herausragender Torhüter dafür verantwortlich, dass der BVB 2:0 gewinnt. 

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    Schlusspfiff! 

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    Letzte Minute. Die Hoffnung schwindet. Dortmund wird sich durchwurschteln. 

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    Es sind zwei gute Keeper heute auf dem Feld, Weinkauf verhindert gegen Passlack das 0:3. Reyna gewinnt gegen den gestolperten Besuschkow den Ball und spielt von links flach und scharf nach innen. Passlack nimmt an statt direkt zu schießen, kommt aber trotzdem zum Abschluss unter Bedrängnis. Weinkauf pariert mit den Füßen. 

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    Fünf Minuten Nachspielzeit. Da muss jetzt schon einiges zusammenkommen. Aber Hannover hätte es verdient. 

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    Marke Ergebnissicherung: Passlack kommt für Moukoko. 

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    Aber im Nachgang packt der beste Mann des Spiels nochmal seine Klasse aus. Hannover sichert den Abpraller, Muroya schlägt ihn von rechts in die Mitte. Özcans Kopfballabwehr landet bei Köhn, der tänzelt zwei Gegner aus und schießt. Kobel pariert fantastisch mit einer Hand im kurzen Eck. 

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    Kerk ballert den Freistoß aus wunderbarer Position in die Mauer. 

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    Das wird jetzt skurril. Stattdessen sieht jetzt Adeyemi Rot für eine Notbremse. In gemeinsamer Arbeit verliert Dortmund den Ball, den Can in den Mittelkreis grätscht. Zwei Kontakte, dann ist Köhn durch. Adeyemi sprintet mit all seinem Tempo hinterher, stößt Köhn aber kurz vor der Strafraumkante um. 

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    Während ein Flitzer für Erheiterung im Stadion sorgt, sehen wir erstmals die TV-Wiederholung zur Hummels-Szene. Streicht das mit dem "Tempo verzögern". Hummels ist dem sprintenden Köhn in die Hacken gelaufen, der kam somit zu Fall kam, statt frei aufs Tor zuzulaufen. Das hätte ein VAR zur Notbremse korrigiert. 

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    Kerk kommt für Nielsen. 

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    Glück für Hummels, der gemeinsam mit Köhn einem tiefen Ball hinterherrennt. Köhn kommt zwischen Ball und Gegner, verzögert dann so das Tempo, dass Hummels ihm von hinten in die Beine stolpert und Köhn zu Fall kommt. Einen VAR gibt es in der zweiten Pokalrunde nicht, doch wurden solche Szenen schon mal als Notbremse bewertet. 

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    Wir schreiben das Spiel längst noch nicht ab, Hannover war seit der ersten Sekunde des Spiels für ein Tor gut, und sollte das endlich fallen, brennt es hier nochmal richtig. Und weil Dortmund das dritte liegen lässt, zum Beispiel jetzt durch einen fahrig ausgespielten Konter, bei dem Özcans Steilpass für Adeyemi nicht zu verarbeiten ist, sind wir weit weg, von einer Entscheidung zu sprechen. 

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    Außerdem wird noch Dehm durch Stolze ersetzt. 

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    Köhn kommt für Weydandt, der vor Wut und Frust seinen Sitzplatz auseinanderboxt, bevor er sich niederlässt. Weydandt weiß genau, auch aufgrund seiner vergebenen Chancen, dass Hannover dieses Spiel nicht verlieren darf. 

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    Dreifachwechsel bei 96: Kunze verlässt für Leopold das Feld. 

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    Can steigt dem umtriebigen Beier auf den Fuß, auch das gibt Gelb. 

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    Moukoko vergibt die Vorentscheidung. Hannover vertändelt bei einem wahnwitzig ausgeführten Abstoß 30 Meter vor dem Tor den Ball, Can setzt sich im Kopfballduell durch und köpft zu Moukoko. Der scheitert mit einem wuchtigen Abschluss von halbrechts im Strafraum an einer guten Parade von Weinkauf. 

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    Toooooooor! Hannover 96 - BORUSSIA DORTMUND 0:2. Bellingham tritt an und verwandelt. Sicher ist das nicht, halbhoch und nicht ganz im Eck ist Weinkauf noch dran. Doch am Ende fliegt der Ball ins Netz. 

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    Ecke Hannover, doch die fliegt den Gastgebern um die Ohren. Hummels klärt die zweite Kerze mächtig, Reyna leitet den Konter ein, Muroya kann ihn nicht halten. Bellingham kreuzt geschickt, wird rechts in den Sechzehner geschickt. Neumann geht früh runter, Bellingham sieht das, legt den Ball zur Seite weg und lässt sich von Neumann nach allen Regeln der Kunst umräumen. Elfmeter für den BVB! 

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    Can gewinnt den Ball am Sechzehner, spielt den Rückpass zu Hummels, der lupft das Leder aber nur lässig raus, genau auf den Kopf von Börner. Der köpft nach vorne zu Nielsen, der sich dreht und schießt. Abermals muss Kobel eingreifen. 

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    Und weil zeitgleich Reyna für Hazard ins Spiel kommt, sind gleich beide Flügelpositionen beim BVB neu besetzt. 

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    Adeyemi kommt beim BVB für Malen, der zwei ganz ordentliche Schusschancen hatte. 

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    Ballverlust, Pressing, Gegenpressing, hin und her. Und am Ende dieses Kampfes um den Ball im Mittelfeld steigt Besuschkow Bellingham auf den Schlappen, das gibt Gelb. 

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    Auf der anderen Seite hat Malen die nächste Chance. Özcan spielt ihn aus dem Zentrum links an, Guerreiro überläuft, der allein gelassene Dehm ist überfordert. So kann Malen Richtung Tor ziehen und gen langes Eck schlenzen. Knapp vorbei. 

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    Zunächst aber können auch Bellingham und Hummels nicht verhindern, dass sich Weydandt rechts gen Sechzehner tankt, drei BVB-Spieler können ihn nicht halten. Die Hereingabe in die Mitte ist für Beier gedacht, der kommt auch zum Schuss, wird aber in letzter Not zur Ecke geblockt. 

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    Mit Bellingham und Hummels sind nun immerhin zwei Leader auf dem Feld, vielleicht schaffen sie es, etwas Kontrolle reinzubringen. Randnotiz: Zu Spielbeginn war Sommerneuzugang Süle der Mannschaftskapitän. 

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    Hummels für Meunier nicht. Der Belgier trottet benommen zur Auswechselbank. Das war ein sehr harter Einsatz von Börner. 

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    Bellingham für Brandt ist ein geplanter Wechsel. 

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    Und es kommt noch dicker, sowohl für den Spielleiter, insbesondere aber für den BVB: Meunier kann nicht weitermachen. Hummels kommt herbeigelaufen. 

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    Autsch, Meunier bekommt im eigenen Sechzehner den Ellbogen von Börner ab. Das ist nicht nur Foulspiel, das muss auch zwingend eine Gelbe geben. Jablonski hat es komplett übersehen. 

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    Hannover spielt genauso intensiv und gierig wie die ersten 45 Minuten. Gierig nach dem Ball, nach Torschüssen, nach Zweikämpfen, nach Läufen. Das Wichtigste fehlt allerdings: die Gier nach dem Tor. Sonst hätten die Gastgeber das Spiel längst gedreht. 

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    Weiter geht das Fehlerfestival: Halbfeldflanke von links von Besuschkow weit hinter den langen Pfosten zu Dehm, der querköpft. Sechs Meter zentral vor dem Tor schlägt Weydandt freistehend über den Ball. Hannover geht arg fahrlässig mit den Torchancen um. 

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    Nehmen wir "verunsichert" noch in die Aufzählung auf. Süle findet mit einem einfachen Rückpass seinen Keeper nicht. Kobel muss dem Ball hinterhereilen, wird angegangen und kann ihn nur noch ins Seitenaus prügeln. 

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    Unruhig, aufgedreht, führungslos, fehleranfällig und hinten mit gewaltigen Lücken: Der BVB macht kein gutes Spiel, das muss man mal so nüchtern festhalten. Auch wie jetzt ein Gegenstoß vertändelt wird, ist nicht gut. Malen treibt das Leder nach vorne, über Moukoko und Can geht das Tempo aber verloren. Am Ende legt Brandt immerhin noch einen Fernschuss für Hazard auf, der geht aber zwei Meter links vorbei. 

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    Und es dauert keine 30 Sekunden, bis es im BVB-Sechzehner wieder lichterloh brennt. Ähnlich wie im BVB-Block, wo fleißig gezündelt wird. Beier leitet einen langen Ball in den Lauf von Weydandt weiter, der gibt kurz vor der Grundlinie in die Mitte. Can stolpert den Ball Zentimeter am eigenen Pfosten vorbei. 

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    Keine Wechsel, weiter gehts. 

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    Halbzeit. 

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    Wieder Besuschkow mit der Hereingabe, Süle wird diesmal beim Abwehrversuch behindert, so kommt er nur mit dem Rücken zum Ball. Am langen Pfosten kann Börner köpfen, aber ohne Druck. So kann Kobel sicher zupacken. 

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    Zumindest so lange, bis Süle in einem Zweikampf mit Beier zur Ecke klären muss. Besuschkow legt sich die Kugel bereit, findet diesmal aber nur einen Dortmunder Kopf. Doch der nächste Eckball folgt nur eine Zeigerumdrehung später. 

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    Vom ganz großen Druck dieser guten Hannoveraner Elf konnte sich der BVB jetzt dann doch mal befreien. Der hat auch lang genug angehalten. Sieht gerade alles danach aus, als würde es mit der knappen Führung in die Kabine gehen. 

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    Hazard rennt plump in Besuschkow rein, trifft ihn unten und oben. Das gibt Gelb. 

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    Malen mit dem offensiven Lebenszeichen, und das war knapp. Guerreiro spaziert den Ball links nach vorne, dann wird über Malen und Brandt das Tempo aber angezogen. Drei Kontakte später ist Malen von links in den Sechzehner gestartet und er wird von Guerreiro bedient. Aus spitzem Winkel sucht er in Bedrängnis das lange Eck und verfehlt es um einen halben Meter. 

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    Zu harter Einsatz von Kunze, der beim Gegenpressing mit beiden Beinen voraus in Hazard reingrätscht. Das gibt die erste Gelbe der Partie. 

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    Irre, vollkommen gleiche Szene, nur noch näher am Tor. Özcan verliert den eigentlich schon gewonnenen Ball, Kunze spielt auf Besuschkow, der diesmal vom Strafraumrand zu Beier durchsteckt. Und auch der scheitert von halblinks an Kobels Füßen. Dortmund schwimmt gewaltig. 

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    Dortmund schafft es nicht, Ruhe ins Spiel zu bekommen. Und kann sich ein zweites Mal bei Kobel bedanken. Große Druckphase der Hannoveraner, die immer wieder die Dortmunder Befreiungsschläge abfangen. Dann spielt Besuschkow einen Doppelpass mit Wandspieler Weydandt und kann so Nielsen rechts in den Strafraum schicken. Der scheitert von halblinks freistehend an einer starken Fußparade Kobels. 

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    25 Minuten sind schon rum, das ging schnell. Denn es ist eine launige, ereignisreiche Partie. Dortmunds Führung ist nicht nur aufgrund der Entstehung eher glücklich, Hannover macht gut mit, steht nicht zu tief, sondern sucht beständig den Weg nach vorne. So auch jetzt bei Weydandts Steckpass Richtung Beier, der aber im Abseits steht. 

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    Schon beim 3:0-Erfolg gegen 1860 erzielte Dortmund einen frühen Treffer, das ist grundsätzlich für keinen Verein schlecht, aus Sicht eines Favoriten in einem Pokalspiel aber nochmal besonders gern gesehen. Damit hat Dortmund jetzt 26 Mal in Folge im Pokal ein Tor erzielt. Und seit 22 Spielen ist Schwarzgelb im Pokal nach 1:0-Führung unbesiegt. 

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    Auf der anderen Seite kommt Muroya, der auf der linken Außenbahn selbst einleitet und einen guten Doppelpass mit Nielsen spielt, zum Abschluss. Aus halblinker Position im Sechzehner verzieht er aber deutlich. Das ist trotzdem schon die vierte gute Chance in diesem Spiel, inklusive des Tores. 

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    Weiter ordentlich was los: Gute Parade von Weinkauf gegen Moukoko. Besuschkow verstolpert ohne Druck ganz schlimm den Ball, der Moukoko 20 Meter vor dem gegnerischen Tor entgegenspringt. Dortmunds Stürmer macht einen Haken nach links und schießt dann aus der Drehung. Weinkauf ist schnell unten und wehrt zur Seite ab. 

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    Meunier hält gegen Muroya ordentlich den Schlappen drüber. Und hat etwas Glück, dass Jablonski das keine Gelbe Karte wert ist. Muroya muss den Schmerz ausschütteln, dann kann es weitergehen. 

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    Kobel verhindert den Rückstand und vorne besorgt ein Gegner die Führung. Ein glücklicher Start für den BVB, gepaart mit individueller Klasse auf der allerersten Position. 

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    Toooooooooor! Hannover 96 - BORUSSIA DORTMUND 0:1. Moukoko wird von Brandts Hacke in die Spitze geschickt, verliert allerdings den Zweikampf gegen Neumann. Hazard setzt an der Grundlinie gegen Neumann nach und spitzelt den Ball wieder zurück zu Moukoko. Der will ins Zentrum geben, wo eigentlich keiner steht. Doch Arrey-Mbi fälscht so unglücklich ab, dass die Kugel am kurzen Pfosten an Weinkauf vorbei ins Netz rollt. 

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    Ganz schön schusslastiger Beginn, Özcan gibt schon den dritten innerhalb der ersten zehn Minuten ab. Und der ist schon etwas ernster zu nehmen als der von Malen. Beinahe die gleiche Position, aber zehn Meter tiefer. Und damit nur einen Meter über das linke Toreck. 

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    Kobel muss den BVB vor dem nächsten frühen Gegentreffer bewahren und pariert herausragend. Was für eine Chance: Eckball von der linken Seite, im Zentrum stehen gleich zwei Hannoveraner fünf Meter vor dem Tor blank, Nielsen ist es dann, der mit der Innenseite am Reflex des BVB-Keepers scheitert. 

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    Den ersten Schuss verzeichnen wir Richtung Weinkauf, der im Pokal von seinem Trainer den Vorzug vor Zieler erhält. Wobei, Richtung ist da schon wohlwollend gemeint. Der Schuss aus 25 Metern halbrechter Position geht dann doch eher gen Oberrang. 

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    Schon auch ungewohnt, den BVB im Pokal schon um 18 Uhr zu sehen. Aber der BVB parallel mit dem FC Bayern, das ist dann womöglich aus Sicht der Vermarktung nicht so clever. Und weil erst am Sonntag in der Liga gespielt wurde, konnte auch gestern kein Spot freigehalten werden. Den Zuschauern am Maschsee macht das nichts, die Ränge sind gut gefüllt.  

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    Der Schiedsrichter heißt Jablonski, und der gibt den Ball jetzt frei. 

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    Für BVB-Trainer Terzic ist es heute das siebte Pokalspiel, die sechs zuvor gewann er allesamt, so auch in der 1. Runde dieses Jahres, als bei 1860 eine ähnlich knackige Aufgabe anstand wie heute. Hannover hat sich durch einen 3:0-Erfolg gegen Schott Mainz für das Highlight-Spiel heute qualifiziert. 

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    Dortmund spielt gegen einen Gegner, der seiner vor dem Saisonstart angedichteten Rolle bislang gerecht wurde. Hannover lief in den letzten Jahren den Ansprüchen weit hinterher, hat nun aber einen fähigen und erfahrenen wie eingespielten Kader beisammen und mit Leitl einen Trainer, der durch Fürths Sensationsaufstieg vor zwei Jahren das Aufstiegsgen bewiesen hat. Als Fünfter liegt Hannover in Reichweite der Aufstiegsplätze.  

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    Alle Augen sind auf Borussia Dortmund gerichtet. Die Chancenlosigkeit im sogenannten Topspiel am Sonntag gegen Union Berlin entpuppte sich als ein Spiel des Spitzenreiters gegen eines aus dem Mittelmaß, und dass der BVB Zweitgenanntes darstellte, war dann doch erschreckend. Die Qualitätsfrage wird gestellt, Kader, Trainer, Verantwortliche, alle kriegen ihr Fett weg. Und jetzt stellen wir uns mal vor, Dortmund scheiterte heute im Pokal beim Zweitligisten ...

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    Borussia Dortmund verlor zuletzt mit 0:2 gegen Union Berlin, im Vergleich dazu bekommen vor allem Bellingham und Hummels heute eine Pause und machen es sich zunächst auf der Bank bequem, außerdem rotiert Adeyemi raus. Brandt, Hazard und Malen beginnen stattdessen. 

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    Das ist die Aufstellung von Borussia Dortmund: Kobel - Meunier, Süle, Schlotterbeck, Guerreiro - Can, Özcan - Brandt, Hazard, Malen - Moukoko. 

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    Hannover gewann zuletzt 2:0 gegen Bielefeld. Trainer Leitl wechselt trotzdem auf sechs Positionen: Zieler, Köhn, Leopold, Schaub und Foti auf die Bank, Teuchert ist verletzt. Weinkauf, Dehm, Arrey-Mbi, Besuschkow, Beier und Weydandt beginnen.

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    So geht Hannover 96 in die Partie: Weinkauf - Muroya, Arrey-Mbi, Börner, Neumann, Dehm - Besuschkow, Kunze - Beier, Weydandt, Nielsen. 

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    Herzlich willkommen zum Spiel der 2. Runde im DFB-Pokal zwischen Hannover 96 und Borussia Dortmund.