1. FC Heidenheim - Eintracht Braunschweig; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - Eintracht Braunschweig. 2. Bundesliga.

Voith-ArenaZuschauer10.500.

1. FC Heidenheim 2

  • D Thomalla (48. minute)
  • K Pusch (83. minute)

Eintracht Braunschweig 0

    Live-Kommentar

    Ende Gelände - vielen Dank an alle Mitleser, ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend. Bis zum nächsten Mal!

    Schon am kommenden Wochenende folgt der nächste Spieltag: Heidenheim ist zu Gast beim MSV Duisburg, auch die Eintracht muss auswärts in Aue ran.

    Für den FCH ist es der 4. Heimsieg in Folge - neuer Vereinsrekord in Liga zwei. Noch wichtiger: Der satte Sprung auf Rang 10, während Braunschweig als Tabellenfünfzehnter weiter dick im Geschäft ist.

    Egal, ob der Ball beim zweiten Heidenheimer Treffer durch Pusch nun im Aus war oder nicht - der Sieg für die Hausherren geht nach dem zweiten Durchgang auch in Ordnung. Die Schmidt-Schützlinge steigerten sich in den zweiten 45 Minuten gehörig, die schnelle Führung - Thomalla nach einem Schnatterer-Freistoß - tat natürlich besonders gut. Die Gäste aus Braunschweig ließen ein letztes Aufbäumen dagegen vermissen.

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    Schlusspfiff! Heidenheim schlägt Braunschweig mit 2:0.

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    Hendrick Zuck packt die Sense gegen Strauß aus, damit muss der BTSV-Offensivmann nächste Woche zusehen. Fünfte Gelbe.

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    Nachspielzeit: Drei Minuten!

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    Auch bei den Heidenheimern wird letztmals gewechselt: Denis Thomalla weicht für Robert Glatzel.

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    Noch ein Wechsel bei Braunschweig: Mit Frederik Tingager kommt ein weiterer Neuzugang, Patrick Schönfeld hat Feierabend.

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    Braunschweigs Keeper Jasmin Fejzic beschwert sich lautstark - somit Gelb!

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    Heidenheim erhöht auf 2:0 - mit einem umstrittenen Treffer. Nach einem schnellen Einwurf auf der rechten Seite flankt Thomalla an den Fünfer, der Ball war allerdings wohl knapp im Toraus. Referee Schlager lässt weiterlaufen, sodass Pusch die Kugel aus kurzer Distanz und abgefälscht von Teigl hoch im Kasten unterbringt. Erstes Tor im 14. Zweitliga-Match für Mittelfeldmann Pusch.

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    Tooooooor! HEIDENHEIM - Braunschweig 2:0 - Torschütze: Kolja Pusch

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    Zweiter Wechsel bei Heidenheim: Kevin Lankford geht, Maximilian Thiel kommt.

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    Heidenheim macht das clever und setzt sich in der gegnerischen Hälfte fest. Zudem zwei tückische Ecken von Schnatterer, Fejzic taucht am zweiten Versuch völlig vorbei - ohne weiteren Schaden.

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    Ein Lob gilt auch dem Schiedsrichtergespann um Daniel Schlager, der schon fünfmal den Karton auspacken musste - mit dem persönlichen Strafmaß aber meist richtig liegt.

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    Unnötiger Ballverlust von Ken Reichel, der sich gegen Schnatterer nur mit einem glasklaren Foul behelfen kann. Saisonübergreifend die siebte Gelbe für den erfahrenen Braunschweiger.

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    Die Gäste aus Braunschweig stürmen jetzt mit einer offensiven Dreierreihe, noch lassen die Hausherren im Defensivverbund aber nur wenig zu. Nach vorne öffnen sich natürlich viele Räume.

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    Kurze Unterbrechung, da sich mit Feick und Abdullahi gleich zwei Akteure nahe der Mittellinie verletzten. Beide kehren aber nach einer Behandlungspause auf den Rasen zurück.

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    Klares Foul von Gustav Valsvik am aufgerückten Lankford, das führt zur nächsten Verwarnung auf Braunschweiger Seite.

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    Jetzt der Doppelwechsel bei Braunschweig: Christoffer Nyman ersetzt Salim Khelifi.

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    Zudem kommt Dominick Kubela für Steffen Nkansah.

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    An der Seitenlinie macht sich Kumbela schon für eine Einwechslung bereit, auch Nyman wird kommen ...

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    Jetzt wird die offizielle Zuschauerzahl ausgerufen: 10500 Zuschauer haben sich in der Voith-Arena eingefunden.

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    Schnatterer! Heidenheim kontert schnell, der Pass von Lankford ist nicht optimal. Schnatterer kippt aber nach innen ab und versucht es mit einem Schlenzer auf das lange Eck, den Fejzic mit den Fingerspitzen zum Eckball abwehrt.

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    Welchen Joker zieht Torsten Lieberknecht? Die wahrscheinlichsten Optionen für den Angriff: Der ewige Domi Kumbela und Christoffer Nyman.

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    Die Braunschweiger geraten zum elften Mal in dieser Zweitliga-Saison in Rückstand - von den vorherigen zehn Spielen gewann die Lieberknecht-Elf kein einziges.

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    Kopfballchance für Braunschweigs Schönfeld, der am Fünfer zwar gut postiert ist, das Leder im Fallen aber nicht mehr entscheidend auf den Kasten lenken kann. Abstoß.

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    Wieder einmal ist Schnatterer der Vorlagengeber: 15. Torbeteiligung für den Spielführer, der im ersten Durchgang noch nicht überzeugen konnte. In den jüngsten sieben Ligaspielen war Schnatterer an neun Treffer beteiligt (vier Tore, fünf Assists).

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    Rüdes Einsteigen von Kolja Pusch gegen Schönfeld, auch dafür gibt es Gelb für den Heidenheimer Mittelfeldspieler.

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    Heidenheim geht sofort in Führung - natürlich durch eine Standardsituation. Schnatterer bringt das Leder vom linken Halbfeld aus kurz in den Strafraum, wo Thomalla das Spielgerät auf das rechte Eck verlängert. Der Versuch wird länger und länger - und zappelt am Ende im Netz. Erstes Saisontor für Thomalla.

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    Tooooor! HEIDENHEIM - Braunschweig 1:0 - Torschütze: Denis Thomalla

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    Vorlage Marc Schnatterer

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    Keine Wechsel zur Pause, FCH-Coach Frank Schmidt musste ja schon nach einer knappen halben Stunde reagieren und den vorbelasteten Wittek vom Feld nehmen. Auf der Bank tummelt sich aber noch Potential für die Offensive.

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    Rein in den zweiten Spielabschnitt!

    Der Halbzeitpfiff in der Voith-Arena kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da sich beide Mannschaften erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit offensiv zeigten. Vor allem die Heidenheimer starteten schleppend in die Partie, während die Gäste aus Braunschweig zumindest bei einer Valsvik-Kopfballchance Pech hatten. Erst vor der Pause vergaben Zuck (BTSV) und Kraus (FCH) die beiden besten Chancen für ihre Farben. Das macht Mut für die zweiten 45 Minuten.

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    Pause! Noch keine Tore im Duell zwischen Heidenheim und Braunschweig.

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    60 Sekunden werden in Halbzeit eins nachgespielt.

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    Puh! Auch Heidenheim kommt noch zu einer guten Möglichkeit, Thomalla legt eine Flanke von rechts prima in den Rückraum zurück. Von dort aus versucht es der aufgerückte Kraus mit einem abgefälschten Linksschuss, der das Ziel nur knapp verpasst.

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    Zuck vergibt die mögliche Führung! Abdullahi, Braunschweigs auffälligster Akteur, zündet auf der rechten Seite den Turbo und zieht in den Strafraum. Der Querpass ins Zentrum kommt ideal, Zuck grätscht die Hereingabe aber rechts am Tor vorbei. Da wäre definitiv mehr drin gewesen.

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    Die erste Hälfte neigt sich schon dem Ende zu, noch keine Treffer auf beiden Seiten. Auch Braunschweig ist trotz Feldvorteile meist nur nach einem ruhenden Ball gefährlich.

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    Nächste Gelbe: Braunschweigs Georg Teigl trifft Lankford bei einem Konterversuch von hinten und wird folgerichtig verwarnt.

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    Früher Wechsel bei Heidenheim: Mathias Wittek, der sich nach seiner Gelben Karte noch ein weiteres Einsteigen erlaubte, geht vom Platz. Für ihn kommt Neuzugang Oliver Steurer.

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    Warum nicht? Pusch hält nach einer Ablage vom Sechzehner einfach drauf, die Haltungsnoten stimmen - auch wenn der Schuss rechts am Gehäuse vorbeistreicht.

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    Heidenheims Offensivmotor stottert - weil auch Kapitän Schnatterer nur schwerlich ins Spiel findet. Der torgefährliche Mittelfeldmann war erst neunmal am Ball und gewann nur einen seiner fünf Zweikämpfe.

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    Die Hausherren suchen nach einer Antwort, Thomalla genauer gesagt nach einem passenden Abnehmer. Der Querpassversuch in die Mitte wird jedoch abgeblockt.

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    Dicke Gelegenheit für Braunschweig! Der fällige Hochscheidt-Freistoß aus dem Halbfeld landet direkt auf dem Kopf von Valsvik, der sich schön in die Luft schraubt und das Leder wuchtig Richtung linkes Eck köpft. Am Ende rettet das Aluminium für den FCH.

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    Erste Gelbe Karte: Heidenheims Mathias Wittek legt Schönfeld im Mittelfeld unsanft, bereits seine achte Verwarnung in dieser Saison.

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    ... Zuck versucht es aus rund 20 Metern halbrechter Position mit dem linken Schlappen, der Versuch ist aber zu zentral. FCH-Schlussmann Müller packt zu.

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    Schnatterer erwischt Abdullahi klar mit dem hoch ausgestreckten Fuß, der Pfiff von Schiedsrichter Schlager kommt spät. Immerhin nun eine gute Freistoßgelegenheit für Braunschweig ...

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    Die Anfangsphase gehörte Heidenheim, in den letzten Minuten konnten sich aber die Lieberknecht-Schützlinge immer mehr Spielanteile erkämpfen - alles aber noch auf einem sehr ausgeglichenen Niveau.

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    Kurz ausgeführte Ecke der Braunschweiger, Hochscheidt flankt vom rechten Flügel an den Elfmeterpunkt. Valsvik probiert es freistehend mit der Innenseite, bringt letztendlich aber viel zu wenig Druck hinter die Murmel.

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    Mit Georg Teigl, der die rechte Außenbahn belegt, steht bei Braunschweig zumindest ein Neuzugang in der Startelf. Frederik Tingager (kam aus Odense) sitzt noch auf der Bank, ebenso wie Heidenheims Neuverpflichtung Oliver Steurer (kam von Dortmund II).

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    Braunschweigs Rezept: Schnelle und direkte Bälle in die Spitze, dort macht bislang vor allem der schnelle Abdullahi auf sich aufmerksam. Noch warten wir aber auf die erste nennenswerte Torchance.

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    Heidenheim macht weiter Dampf und darf in Person von Lankford, der heute sein Startelfdebüt in dieser Saison feiert, abschließen. Der Distanzschuss zischt aber deutlich über den Kasten.

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    Nach sechs gespielten Minuten der erste Eckball für den FCH: Schnatterer schlenzt die Kugel von rechts in den Sechzehner,  Thomalla kommt am hinteren Fünfer auch zum Kopfball - doch zu ungefährlich.

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    Das Spiel startet gleich mit einer kleinen Pause, da Heidenheims Kolja Pusch den Schuh verloren hat. Ein strammer Doppelknoten - schon kann es wieder weitergehen.

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    Heidenheim spielt ganz in Rot und in Halbzeit eins von rechts nach links. Die Gäste aus Braunschweig laufen klassisch mit gelben Trikots und blauen Hosen auf.

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    Ab die Post! Referee Daniel Schlager gibt die Partie frei.

    Trotzdem richten wir den Fokus jetzt wieder auf das Duell zwischen Heidenheim und Braunschweig, die 22 Protagonisten marschieren in die Voith-Arena. Gleich folgt der Anpfiff unter Flutlicht!

    Dass Abstiegskampf aber nicht das Allerwichtigste ist, zeigt ein Blick nach Darmstadt. Dort musste das Duell zwischen den Lilien und Kaiserslautern eben abgebrochen werden, da es in der Halbzeit zu einem medizinischen Vorfall bei FCK-Coach Jeff Strasser kam. Wir wünschen eine gute und rasche Genesung!

    Beim BTSV wird im Vergleich zum 0:1 gegen Düsseldorf ebenfalls viermal durchgetauscht: Für Moll, Kijewski, Yildirim und Canbaz beginnen Nkansah, Schönfeld, Zuck und Winter-Neuzugang Teigl, der vom FC Augsburg ausgeliehen wurde.

    Die Gäste aus Braunschweig halten mit dieser Startelf dagegen: Fejzic - Nkansah, Breitkreuz, Valsvik, Reichel - Schönfeld, Hochscheidt - Teigl, Khelifi, Zuck - Abdullahi.

    Vier Änderungen in der Heidenheimer Startelf im Vergleich zum 1:1 in Aue: Thomalla, Kraus, Strauß und Lankford beginnen anstelle von Thiel, Titsch-Rivero, Beermann und Busch.

    Kommen wir zu den Aufstellungen - so läuft der 1. FC Heidenheim auf: Müller - Lankford, Theuerkauf, Kraus, Feick - Schnatterer, Pusch, Wittek, Strauß, Thomalla - Verhoek.

    Kein gutes Omen: Gegen kein anderes Team verlor Heidenheim in der 2. Liga so oft (fünfmal) und kassierte so viele Gegentore (13) wie gegen Braunschweig. Zudem ist der Klub aus Baden-Württemberg gegen keinen anderen Zweitligisten nach mindestens vier Duellen noch sieglos.

    In einer Sache sind sich die beiden Trainer zum Rückrundenstart einig: Zählbares soll her. "Wir brauchen Punkte. Jetzt gibt es innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit auf sechs Zähler", so FCH-Coach Frank Schmidt. Sein Gegenüber Torsten Lieberknecht schlägt in die gleiche Kerbe: "Wir wissen, dass das Team eigentlich stärker ist. Die Jungs wollen das wieder geraderücken."

    Braunschweig im Abstiegskampf - das hätte man vor der Saison auch weniger erwartet. Grund dafür ist nicht etwa eine ellenlange Niederlagenserie, sondern eine kuriose Anzahl an Unentschieden. Zehnmal (!) mussten sich die Schützlinge von Torsten Lieberknecht mit einer Punkteteilung zufrieden geben, vor der Winterpause gab es gegen Aufstiegsanwärter Düsseldorf eine knappe 0:1-Pleite.

    Gerade vor heimischer Kulisse lief es für die Heidenheimer zum Jahresende jedoch blendend, die vergangenen drei Heimspiele (abgesehen vom knappen Aus im DFB-Pokal gegen Frankfurt) wurden allesamt gewonnen - 1:0 gegen Nürnberg, 4:3 gegen Union, 3:2 gegen Kaiserslautern. Am letzten Spieltag der Vorrunde kam die Elf von Frank Schmidt zu einem späten 1:1-Unentschieden in Aue.

    Big Points zu vergeben: Heidenheim (Platz 15) und Braunschweig (Platz 14) können sich zum Start in die Rückrunde ein geschmeidiges Polster auf die Abstiegsränge erarbeiten. Nach einem schwachen Saisonstart zeigte sich vor der Winterpause vor allem der FCH im Aufwind, trotzdem sind beide Teams punktgleich und nur knapp über dem Strich.

    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 19. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und Eintracht Braunschweig.