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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - 1. FC Union Berlin. DFB-Pokal 3. Runde.

Hertha BSC 2

  • R Khedira ( ET)
  • S Serdar ()

1. FC Union Berlin 3

  • A Voglsammer ()
  • N Stark ( ET)
  • R Knoche ()

Live-Kommentar

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So viel für heute aus dem DFB-Pokal. Einen schönen Abend noch und bis zum nächsten Mal!

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Jetzt kehrt wieder Liga-Alltag ein. Die Hertha hat am Sonntag das nächste Heimspiel, die Bayern sind dann zu Gast. Für Union geht die Reise nach Gladbach, mit einem Tag weniger Pause. Auf den Gegner im Viertelfinale müssen die Eisernen noch ein wenig warten. Die Auslosung ist nämlich erst am 30. Januar. 

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So kommt es hier also zum Favoritensieg. Union schlägt die Hertha 3:2. Und das geht auch in Ordnung so. Kurz kam Hoffnung nach dem Anschlusstreffer per Khediras Eigentor auf, doch als Union sofort wieder den alten Abstand herstellte, schien die Messe gelesen. Auch wenn die Hertha nach dem 1:3 ihre besten Phasen hatte. Am Ende setzte sich hier das reifere Team durch. 

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Doch unmittelbar nach dem Treffer ist die Partie beendet. 

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Tooor! HERTHA BSC - Union Berlin 2:3. Praktisch mit Abschluss der Nachspielzeit fällt doch noch der Anschlusstreffer. Hertha mit der Flanke nach einer Ecke, Luthe irrt umher, pariert den Kopfball von Gechter dann aber sensationell. Der Ball trudelt trotzdem Richtung Linie. Da steht Behrens, der sie rausschlagen will, dabei aber Serdar an die Brust schießt. Und von dort prallt der Ball dann über die Linie. Behrens' zweiter Rettungsversuch kommt zu spät. 

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In der Schlussviertelstunde hatte die Hertha über 70 Prozent Ballbesitz. Dafür sprang dabei recht wenig heraus.

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Vier Minuten solls geben.

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Die Nachspielzeit läuft bereits.

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Dafür kommt dann bei Union noch Jaeckel für Heintz.

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Sehr schöner Versuch von Mittelstädt, der nach einem Eckstoß sowieso noch auf der rechten Seite ist. Einen Ball aus 20 Metern zirkelt er Richtung langer Pfosten, verpasst den Anschlusstreffer nur um Zentimeter!

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Letzter Wechsel bei der Hertha. Darida geht, Selke kommt.

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Nicht, dass es an Versuchen gefehlt hätte. Aber Union schafft es auch immer wieder, Abschlüsse in aussichtsreicher Situation so zu blocken, dass Luthe gar nicht eingreifen muss. 

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Acht Minuten vor dem Ende steht die Hertha, trotz durchaus ansehnlichem Spiel seit dem Seitenwechsel, übrigens immer noch bei keinem einzigen Schuss auf das Tor. Der Treffer gilt ja als Eigentor. 

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Bemerkenswert, wie Union sich trotz Dauerdruck auch immer wieder spielerisch befreien kann. Da wird kein einziger Ball einfach blind in die Spitze geschlagen. 

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Pressschlag im Union-Strafraum, plötzlich steht Serdar alleine vor Luthe, der glänzend mit dem Fuß parieren kann. Und dann geht die Fahne hoch. So sollte es eigentlich immer sein.

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So bleibt es vorerst beim 3:1 für Union. Noch eine Viertelstunde ist zu spielen. Wird aber nicht der letzte Konterversuch über Becker gewesen sein. Ecke Hertha. Darida führt aus, mit vereinten Kräften klären die Eisernen am kurzen Pfosten. 

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Denn: Becker wäre wohl alleine aufs Tor zugelaufen. 

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Pech für Union, da wird den Gästen eine gute Kontermöglichkeit genommen, als Behrens in den Lauf von Becker verlängert. Die Situation wird unterbunden, weil angeblich eine Abseitsposition vorlag. Sehr zweifelhaft. SEHR. Sonst lässt man solche Szenen gerne auch laufen und überprüft hinterher. 

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Ascacibar raus, Boateng rein. Die Hertha bringt etwas mehr Erfahrung aufs Feld. 

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Wenig überraschend ist die Hertha in dieser Phase das klar aktivere Team, Union lauert auf Konter. Wie gerade auf den über Becker, der den Ball gut festmacht, querlegt, Prömel verlängert im Torraum, aber dann dauert es einfach zu lange mit dem Abschluss. Das war eigentlich eine vorzügliche Möglichkeit für das 4:1. 

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Außerdem räumt Ryerson das Feld für Kapitän Trimmel.

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Und jetzt kommt Becker auch schon, Kruse geht runter. 

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Das in den letzten Minuten gesehene lässt jetzt Urs Fischer erneut reagieren. So steht an der Außenlinie unter anderem Becker bereit, für den dieser Spielstand natürlich wie gemalt ist. 

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Der Hertha ist schon anzumerken, dass man das Spiel noch nicht abgeschrieben hat. Da ist ein ganz anderer Zug als vor der Pause drin. Doch noch verlieren die Eisernen die Ruhe nicht, spielen das verhältnismäßig abgezockt. 

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Belfdodil behauptet einen 50:50-Ball und schickt dann Pekarik auf rechts steil, der vor der Grundlinie den Ball noch querspielt, aber nur einen Abwehrspieler findet. Die bessere Option wäre Maolida auf links gewesen, der wäre nämlich frei aufs Tor zumarschiert. 

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Und Öztunali macht für Haraguchi Platz.

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Frisches Personal jetzt auch bei Union. Für Voglsammer kommt Behrens in die Partie.

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Nach einer Ecke landet der zweite Ball bei den Gastgebern. Mittelstädt macht die Szene mit einer Flanke wieder scharf, Boyata verpasst sehr knapp mit einem Kopfball. 

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Mittelstädt marschiert über die linke Seite, mehr als ein geblockter Schuss wird es dann nicht. Aber es bringt immerhin eine Ecke. Und die wird gefährlich, Serdar kommt in Bedrängnis am kurzen Pfosten mit dem Kopf an den Ball, der nur knapp am langen Pfosten vorbeistreicht. Offenes Visier. 

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Doch weil die Hertha jetzt richtig mitmischt, entwickelt sich ein völlig offenes Spiel. Es geht rauf und runter, Union täte wahrscheinlich gut daran, das Spiel etwas zu beruhigen. Ballbesitzphasen und so. 

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Pechvogel Stark hat Feierabend und wird durch Gechter ersetzt.

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Tooor! Hertha BSC - UNION BERLIN 1:3. Aber sofort haben die Gäste eine Antwort parat. Einen Freistoß von der linken Seite hebt Oczipka vors Tor, Knoche kommt aus dem Rückraum angesprintet und hält einfach nur den Fuß dran. Da fühlte sich aber auch überhaupt keiner für ihn verantwortlich. Vom Innenpfosten springt der Ball über die Linie.

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Vorlage Bastian Oczipka

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Tooor! HERTHA BSC - Union Berlin 1:2. Und das ist die Antwort. Die kam ziemlich schnell. Zunächst stark gemacht von Belfodil, der gegen zwei Unioner den Ball im Strafraum behauptet, dann auf Serdar durchsteckt, der zur Grundlinie geht. Luthe macht sehr weit auf und kann dann den Querball von Serdar, als der von Khedira noch abgefälscht ist, nicht mehr parieren. Nächstes Eigentor. 

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Eigentore von Stark, die sind so ungewöhnlich nicht. In der Liga gehen schon vier auf seine Kappe. Im Pokal war es allerdings eine Premiere. 

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Tooor! Hertha BSC - UNION BERLIN 0:2. Kennen wir schon. Langer Ball von Heintz in die Spitze. Kruse verlängert vor dem Strafraum per Kopf rechts raus zu Öztunali, der fast bis zur Grundlinie geht und den Ball knallhart Richtung Voglsammer schlägt. Stark grätscht aber dazwischen und bugsiert den Ball in die eigenen Maschen. Stark musste da eingreifen, konnte das aber bei dieser Hereingabe nicht kontrolliert. Erzwungenes Eigentor. 

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Und dann wieder die Eisernen, aber wie ...

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Im Gegenzug dann die Großchance für die Gastgeber. Maolida mit dem Ballgewinn, Belfodil marschiert auf der Grundlinie zum Tor, legt für Serdar kurz auf, der aus vielleicht fünf Metern den Ball über die Latte jagt! Immerhin, das war bisher die beste zu Ende gespielte Möglichkeit der Herthaner in dieser Partie. 

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Und gleich bricht Union wieder über die linke Seite durch. Oczipka hat viel Feld vor sich, bringt den Ball dann von der Außenbahn scharf ins Zentrum, Boyata kann im letzten Moment abräumen. 

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Die Partie läuft wieder. 

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Und Richter wird durch Maolida ersetzt.

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Die Hertha wechselt zu Wiederbeginn doppelt. Für Klünter kommt Pekarík.

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Schüsse aufs Tor in der ersten Hälfte 0:5, dafür hat die Hertha aber 66 Prozent Ballbesitz. Daraus konnten die Gastgeber allerdings erst kurz vor der Pause etwas mehr machen. 

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Pause. 

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Dann könnten die Herthaner endlich jubeln. Der Ball ist im Tor, aber sofort wurde auf Abseits entschieden, doch natürlich wird das erst noch kontrolliert. Gestocher im Strafraum, über Belfodil kommt der Ball zu Serdar, der frei vor dem Tor aus der Drehung trifft. Doch der Steilpass auf Belfodil in den Strafraum, der war in dieser Situation entscheidend. Und da lag eine minimale Abseitsposition vor. 

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Zwei Minuten Nachspielzeit gibts. 

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Serdar zieht auf und Öztunali kann sich nur noch mit einem taktischen Foul behelfen. Den anschließenden Freistoß allerdings schlägt Darida aus 30 Metern direkt in die Arme von Luthe. 

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41 Minuten gespielt, Hertha steht bei Schüssen aufs Tor immer noch bei Null. 

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Und im direkten Gegenzug wird Union wieder gefährlich, als Kruse aus kurzer Distanz aus spitzem Winkel an Schwolow scheitert. Die Partie scheint Fahrt aufzunehmen, seit die Hertha den Strafraum entdeckt hat. 

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Das war schon enger. Klünter startet auf rechts durch, legt den Ball dann auf Torraumhöhe quer. Im Zentrum rutschen zwei Herthaner, unter anderem Richter, knapp am Querpass vorbei. 

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Im Notfall hilft vielleicht ein Standard? Ecke von der rechten Seite, am ersten Pfosten verlängert Tousart, am langen Pfosten nickt Serdar aber nur ans Außennetz. Der Winkel war allerdings auch schon überspitz. Kein Vorwurf an den Mittelfeldspieler. 

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Etwas munterer wird die Hertha in dieser Phase. Das wird auch langsam Zeit. Denn nach dem bisher gezeigten, muss man eigentlich von einem Klassenunterschied sprechen. Die Hertha hat keinen Plan für Strafraumnähe. 

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Beim nächsten Besuch der Hertha im Sechzehner wird es etwas turbulenter. Aber beim ersten Versuch trifft Tousart den Ball nicht richtig, beim zweiten Schussversuch wird er geblockt. Die Hertha bleibt weiter ohne Torschuss. 

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Fast eine halbe Stunde ist gespielt. Und erstmals überhaupt tauchen die Gastgeber im gegnerischen Strafraum auf. Und fast hätte es sogar einen ersten Torschuss gegeben, allerdings wird Klünter auf der rechten Seite im Strafraum geblockt. Für Luthe kann man nur hoffen, dass er ein gutes Buch mit hat.

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Er schlägt den Ball eng ans Tor, Boyata klärt per Kopf. Der zweite Ball landet bei Prömel, der allerdings beim Abschluss wegrutscht, der Versuch bringt eine weitere Ecke für die Gäste. 

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Jetzt Union mal über rechts, Voglsammer geht in die Tiefe, aber seine Flanke nicht durch. Aber auch ein Eckstoß ist ja nicht uninteressant. Oczipka steht bereit dafür. 

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Oczipka mit dem Freistoß aus dem Zentrum in die Spitze, er hebt den Ball hinter die Abwehrkette, Baumgartl war im Strafraum in Stellung gelaufen, die Schussposition auch ganz aussichtsreich, allerdings schlägt der Verteidiger am Ball vorbei. War mehr drin, und auch eine 2:0-Führung für Union wäre nicht völlig abwegig. 

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Auch andere Zahlen sind nicht uninteressant: 5:0 Torschüsse für Union, das auch bei den Zweikämpfen deutlich vorne liegt. 72 Prozent der Duelle gehen an die Eisernen!

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Die Hertha hatte zwar in der Anfangsviertelstunde über 65 Prozent Ballbesitz, aber Ballkontakte im Angriffsdrittel gabs DREI! So ein richtiger Plan, in die Spitze zu kommen, lässt sich noch nicht erkennen.

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Wieder kommt Union über die linke Seite nach vorne, diesmal legt Prömel vor dem Strafraum schön für Öztunali auf, der aus der Distanz draufhält. Die Richtung stimmte schon mal, aber nicht die Höhe. 

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Ryerson wird wegen eines falschen Einwurfs zurückgepfiffen. Außerhalb des Feldes, gibt ihm Aytekin zu verstehen, müsse er schon stehen. 

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Serdar grätscht Baumgartl an der Mittellinie um - Motto "Zeichen setzen". Klar, dass Aytekin das ahnden muss. 

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Den ersten Eindrücken nach zu schließen, hat dieser Treffer die Hertha ins Herz getroffen. Union hält den Druck weiter hoch, die Gastgeber wirken verunsichert. Und die Eisernen übernehmen jetzt hier das Kommando. 

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Tooor! Hertha BSC - UNION BERLIN 0:1. Und das war so ein langer Ball in die Spitze. Als letzter Mann schickt Heintz Kruse die linke Seite runter. Der Angreifer marschiert bis auf Strafraumhöhe und flankt über die Innenverteidigung auf die rechte Seite des Strafraums. Akrobatisch nimmt Voglsammer das Zuspiel direkt. Traumtor ins lange Eck. 

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Vorlage Max Bennet Kruse

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Aber so gefährlich wie in den Anfangssekunden wird es vorläufig nicht mehr. 

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Jetzt mal Union, und das sieht etwas gefälliger aus, wie der Ball da in Strafraumnähe läuft. Sehr geduldig, zur Not auch mal mit einem Rückpass. Dem folgt dann in der Regel die Tempoverschärfung, ein längerer Ball in die Spitze. 

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Durch die längeren Ballbesitzphasen entwickelt die Hertha nun ein leichtes Übergewicht im Mittelfeld, zunächst beschränken sich die Eisernen darauf zu verhindern, dass die Gastgeber in Strafraumnähe kommen. Mehr passiert aktuell nicht. 

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Nun versucht die Hertha, über längere Ballstafetten ein wenig Sicherheit ins Spiel zu bekommen. Noch spielt sich das jedoch in für Union ungefährlichen Räumen ab. Verschafft dazu Schwolow mal eine kleine Atempause. 

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Mit Abtasten verschwendet zumindest Union aber keine Sekunde. 

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Sagen wir so, die Gastgeber sind noch nicht sortiert. Es folgt nach der Chance von Kruse eine Ecke, nach der Oczipka in gute Schussposition kommt. Erneut muss Schwolow eingreifen, 15 Sekunden sind inzwischen gespielt. Der Hertha-Keeper ist hier der einzige bei seiner Mannschaft, der schon wach ist. 

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Dafür, dass hier nur 3.000 Zuschauer vor Ort sind, ist es ganz schön laut. Und die wenigen Zuschauer sehen nach elf Sekunden eine Großchance für Kruse, als Voglsammer einen langen Ball per Kopf in Kruses Lauf verlängert. Den Schuss aus spitzem Winkel kann Schwolow gerade noch so klären. 

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Deniz Aytekin hat die Partie auf dem frischverlegten Rasen im Olympiastadion soeben freigegeben. 

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Noch nie war es so einfach, Pokalsieger zu werden. Die Bayern sind raus, der BVB ist weg, außerdem hat es den Effzeh gerissen. Wer bleibt denn da noch übrig? Ist RB jetzt der große Favorit? Oder gibt es eine echte Aschenputtel-Story in dieser Saison? Bochum? Hamburg (2x)? Karlsruhe? Von allen Mannschaften, die in den letzten Jahren Pokalsieger wurden, ist nur noch Hannover 96 im Rennen. Und das ist schon verdammt lange her. Oder wissen Sie spontan, wann die 96er Pokalsieger waren?

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Im Vorfeld der Partie stapelte Urs Fischer ein wenig tief, kritisierte Fehler seiner Mannschaft beim Sieg gegen Hoffenheim und beim Remis gegen Leverkusen, lobt aber andererseits den Gegner (Niederlage gegen Köln, Remis gegen Wolfsburg). Das genießt man dann doch besser auch mit einer tüchtigen Prise Salz. Typische Julius-Cäsar-Attitüde. Den Gegner erst mal über den grünen Klee loben, um dann fortzufahren: "Als ich ihn weggehauen hatte ..."

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Noch ein Blick auf den Weg beider Teams ins Achtelfinale: In der ersten Runde gewann Union knapp gegen den Drittligisten Türkgücü (1:0). Dem folgte ein 3:1-Sieg bei Waldhof Mannheim, ebenfalls 3. Liga. Auch die Hertha spielte bisher nur gegen unterklassige Vereine. 1:0 gegen Meppen (3. Liga), 3:1 gegen die Preußen (Regionalliga West).

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Schauen wir uns die letzten zehn Pflichtspiele von Union an, sieht das schon ein bisschen anders aus. Nur zwei Niederlagen (Fürth(!), Frankfurt) kassierten die Eisernen in dieser Phase, die unter anderem das Aus in der ECL brachte. Union ist auf allerbestem Weg, auch in der nächsten Saison international zu spielen. 

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Nur zwei Siege gab es für die Hertha in den letzten zehn Pflichtspielen: Gegen Abstiegskandidat Bielefeld und den BVB, der ja gestern sogar gegen einen Zweitligisten den Kürzeren zog. In dieser Phase fiel auch das Hinrundenspiel gegen Union, bei dem die Hertha an der Alten Försterei 0:2 unterlag. 

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Da ist es wesentlich naheliegender, von den aktuellen sportlichen Leistungen auf einen möglichen Ausgang zu schließen. Die aktuelle Bundesligatabelle mag als naheliegendes Hilfsmittel dienen. Die Eisernen liegen derzeit auf Rang 5, punktgleich mit einem Champions-League-Platz, beim Stadtrivalen Hertha BSC dagegen tut man gut daran, die Planung für die 2. Liga vielleicht nicht ganz aus den Augen zu verlieren, auch wenn der Klub derzeit noch vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz hat. 

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Wollten Sie den Versuch unternehmen, den Ausgang der Partie aus der Vergangenheit abzuleiten, ist das in diesem Falle gar nicht so einfach. Sie kennen das ja, Mannschaft A hat noch nie bei Mannschaft B gewonnen. Oder: Mannschaft C ist seit zehn Jahren gegen Mannschaft D sieglos. Denn die Bilanz zwischen der Hertha und den Eisernen ist nach neun Aufeinandertreffen absolut ausgeglichen: 3-3-3. 

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Bei Union gibt es lediglich eine Umstellung im Vergleich zum 2:1 gegen Hoffenheim. Ryerson steht in der Startelf für Trimmel (Bank). Topscorer Awoniyi fehlt weiter durch seinen Einsatz beim Afrika-Cup. 

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Union läuft in dieser Formation auf: Luthe - Baumgartl, Knoche, Heintz - Oczipka, Khedria, Ryerson - Prömel, Öztunali - Kruse, Voglsammer. 

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So spielt die Hertha: Schwolow - Klünter, Stark, Boyata, Mittelstädt - Tousart, Ascacibar - Richter, Darida, Serdar - Belfodil.

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Korkut mit ein paar Umstellungen nach dem 0:0 in Wolfsburg. In der Innenverteidigung beginnt Boyata für Torunarigha (verletzt), außerdem neu im Team sind Tousart und Serdar für Ekkelenkamp und Maolida (beide Bank). Boyata kehrt nach einer Corona-Infektion zurück. 

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Das einzige Duell im Pokal, bei dem keine der beiden Fangruppen das alte Lied anstimmen kann, das mit einer Fahrt in die Hauptstadt zusammenhängt, ohne albern zu wirken. Und damit sind wir auch gleich schon bei einer weiteren Besonderheit: 2.800 Hertha-Fans dürfen rein, aber auch für die Gäste steht ein Kartenkontingent von 200 Tickets bereit. Voraussetzung: 2G+. Also geimpft, getestet und oder geboostert. Und natürlich mit Maske.

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Herzlich willkommen zum Achtelfinalspiel im DFB-Pokal zwischen Hertha BSC und Union Berlin.